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   BFH, 20.10.2016 - VI R 27/15   

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https://dejure.org/2016,47034
BFH, 20.10.2016 - VI R 27/15 (https://dejure.org/2016,47034)
BFH, Entscheidung vom 20.10.2016 - VI R 27/15 (https://dejure.org/2016,47034)
BFH, Entscheidung vom 20. Januar 2016 - VI R 27/15 (https://dejure.org/2016,47034)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Schadensersatzleistungen als Erwerbsaufwendungen - Beschluss gemäß § 126a FGO nach Revisionszulassung durch BFH

  • IWW

    § 93 Abs. 2 des Aktiengesetzes, § ... 126a der Finanzgerichtsordnung (FGO), § 126 Abs. 2 FGO, § 126a FGO, § 9 Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG), § 19 EStG, § 5 Abs. 1 EStG, § 249 des Handelsgesetzbuchs, § 40 der Abgabenordnung (AO), § 118 Abs. 2 FGO, § 89 Abs. 2 AO, § 11 EStG, Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, § 155 FGO, § 295 der Zivilprozessordnung, § 76 FGO, § 76 Abs. 1 FGO, § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO, § 295 ZPO, § 94 FGO, § 160 Abs. 4, § 164 ZPO, Art. 103 Abs. 1 GG, § 135 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    Schadensersatzleistungen als Erwerbsaufwendungen - Beschluss gemäß § 126a FGO nach Revisionszulassung durch BFH

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 9 Abs 1 S 1 EStG 2009, § 12 EStG 2009, § 19 EStG 2009, § 76 Abs 2 FGO, § 96 Abs 2 FGO
    Schadensersatzleistungen als Erwerbsaufwendungen - Beschluss gemäß § 126a FGO nach Revisionszulassung durch BFH

  • Wolters Kluwer

    Berücksichtigung von durch strafbare Handlungen verursachten Kosten als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit

  • Betriebs-Berater

    Schadensersatzleistungen als Erwerbsaufwendungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatzleistungen als Erwerbsaufwendungen

  • rechtsportal.de

    Berücksichtigung von durch strafbare Handlungen verursachten Kosten als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit

  • datenbank.nwb.de

    Schadensersatzleistungen als Erwerbsaufwendungen

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Bundesfinanzhof (Pressemitteilung)

    Kein Werbungskostenabzug bei eigener Bereicherung aufgrund strafbarer Handlung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Eigene Bereicherung mittels Straftaten - und der Werbungskostenabzug

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Kein Abzug von Werbungskosten bei eigener Bereicherung aufgrund strafbarer Handlung

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Schadensersatzleistungen als Erwerbsaufwendungen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Kein Werbungskostenabzug bei eigener Bereicherung aufgrund strafbarer Handlung

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Kein Abzug von Werbungskosten bei eigener Bereicherung durch strafbare Handlungen zulasten des Arbeitgebers

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzzahlung aufgrund strafbarer Handlung sind keine Werbungskosten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kein Werbungskostenabzug bei eigener Bereicherung aufgrund strafbarer Handlung

  • ecovis.com (Kurzinformation)

    Werbungskostenabzug bei strafbaren Handlungen nur ausnahmsweise möglich

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Überhöhter Gewinnausweis in Bilanz: Vorstand kann Schadenersatzleistung nicht als Werbungskosten absetzen

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Folgen selbstbegünstigender Straftat sind keine Werbungskosten

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Werbungskostenabzug bei eigener Bereicherung aufgrund strafbarer Handlung

In Nachschlagewerken

Sonstiges (2)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 9, EStG § 12 Nr 1, AO § 40
    Veranlassungszusammenhang, Schadensersatz, Strafverfahren, Werbungskosten, Tatsächliche Verständigung

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 255, 529
  • BB 2017, 22
  • DB 2016, 3014
  • BStBl II 2018, 441
  • NZG 2017, 240
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 27.09.2017 - II R 41/15

    Mittelbare Anteilsvereinigung bei einer zwischengeschalteten Personengesellschaft

    Eine Überraschungsentscheidung ist insoweit nicht gegeben (vgl. BFH-Beschlüsse vom 31. Juli 2014 III B 13/14, BFH/NV 2014, 1901, und vom 20. Oktober 2016 VI R 27/15, BFHE 255, 529).
  • BFH, 23.10.2019 - IX B 20/19

    Nichtzulassungsbeschwerde: Divergenz, Verfahrensmangel

    Sie haben damit rügelos zur Sache verhandelt und ihr Rügerecht verloren (§ 155 FGO i.V.m. § 295 ZPO; vgl. BFH-Beschlüsse vom 23.10.2015 - IX B 92/15, BFH/NV 2016, 217, Rz 4; vom 20.10.2016 - VI R 27/15, BFHE 255, 529, BStBl II 2018, 441, Rz 28, und vom 14.11.2017 - IX B 78/17, BFH/NV 2018, 217, Rz 6).
  • FG Münster, 03.12.2019 - 1 K 494/18

    Prozesskosten zur Erlangung nachehelichen Unterhalts sind bei Realsplitting als

    Maßgebend dafür, ob ein solcher Zusammenhang besteht, ist zum einen die wertende Beurteilung des die betreffenden Aufwendungen auslösenden Moments, zum anderen die Zuweisung dieses maßgebenden Besteuerungsgrundes zur einkommensteuerrechtlich relevanten Erwerbssphäre (vgl. nur BFH, Beschluss vom 20.10.2016 - VI R 27/15 -, BStBl. II 2018, S. 441).
  • BFH, 13.12.2016 - VIII R 43/14

    Abzugsfähigkeit von Strafverteidigungskosten als Werbungskosten oder

    a) Nach der gefestigten Rechtsprechung des BFH (s. z.B. BFH-Urteile vom 17. August 2011 VI R 75/10, BFH/NV 2011, 2040; vom 18. Oktober 2007 VI R 42/04, BFHE 219, 197, BStBl II 2008, 223; BFH-Beschluss vom 20. Oktober 2016 VI R 27/15, Der Betrieb 2016, 3014) müssen für die Begründung eines Veranlassungszusammenhangs der Strafverteidigungskosten mit den Einkünften des Klägers aus nichtselbständiger Arbeit die vorgeworfenen Handlungen in Ausübung der beruflichen Tätigkeit (und nicht nur bei Gelegenheit) begangen werden.
  • BFH, 03.04.2019 - VI R 15/17

    Doppelte Haushaltsführung - Vorfälligkeitsentschädigung im Zusammenhang mit dem

    Maßgebend dafür, ob ein solcher Zusammenhang besteht, ist zum einen die wertende Beurteilung des die betreffenden Aufwendungen auslösenden Moments, zum anderen die Zuweisung dieses maßgebenden Besteuerungsgrunds zur einkommensteuerrechtlich relevanten Erwerbssphäre (ständige Rechtsprechung, z.B. Senatsbeschluss vom 20. Oktober 2016 VI R 27/15, BFHE 255, 529, BStBl II 2018, 441, Rz 14, m.w.N.).
  • FG Rheinland-Pfalz, 12.04.2018 - 6 K 2254/17

    Keine sog. "tatsächliche Verständigung" mit dem Finanzamt über

    Sie erfordert aber u.a. eine als verbindlich gekennzeichnete schriftliche Erklärung (§ 205 Abs. 1 AO) sowie eine Angabe dazu, für welche (zukünftigen) Zeiträume die Zusage gelten soll (§ 205 Abs. 2 Nr. 3 AO; vgl. auch BFH-Urteil vom 30. April 2009 V R 3/08, BFH/NV 2009, 1734; FG Köln, Urteil vom 29. Oktober 2014, 5 K 463/12, EFG 2015, 1524, bestätigt durch BFH, Urteil vom 20. Oktober 2016 VI R 27/15, BFH/NV 2017, 223).
  • BFH, 14.11.2017 - IX B 78/17

    Keine Überraschungsentscheidung bei Hinweis in der mündlichen Verhandlung

    Die Kläger haben damit trotz des richterlichen Hinweises zum Jahr der Verlustberücksichtigung rügelos zur Sache verhandelt und damit ihr Rügerecht verloren (§ 155 FGO i.V.m. § 295 ZPO; vgl. BFH-Beschlüsse vom 31. Juli 2014 III B 13/14, BFH/NV 2014, 1901, unter II.1.b; vom 23. Oktober 2015 IX B 92/15, BFH/NV 2016, 217, unter 1., und vom 20. Oktober 2016 VI R 27/15, BFHE 255, 529, unter III.3.a).
  • FG Münster, 13.08.2019 - 2 K 3686/18
    Maßgebend dafür, ob ein Veranlassungszusammenhang besteht, ist zum einen die wertende Beurteilung des die betreffenden Aufwendungen auslösenden Moments, zum anderen die Zuweisung dieses maßgebenden Besteuerungsgrundes zur einkommensteuerrechtlich relevanten Erwerbssphäre (vgl. BFH, Beschluss vom 20. Oktober 2016 - VI R 27/15 -, BFHE 255, 529, BStBl II 2018, 441 ).
  • FG Münster, 20.11.2018 - 15 K 655/16
    Nach der gefestigten Rechtsprechung des BFH (z.B. BFH-Urteile vom 17.8.2011 VI R 75/10, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des BFH - BFH/NV - 2011, 2040; vom 18.10.2007 VI R 42/04, BFHE 219, 197, BStBl II 2008, 223; BFH-Beschluss vom 20.10.2016 VI R 27/15, Der Betrieb - DB - 2016, 3014), der sich der erkennende Senat anschließt, sind Strafverteidigungskosten nur dann als Werbungskosten abziehbar, wenn der strafrechtliche Vorwurf, gegen den sich der Steuerpflichtige zur Wehr setzt, durch sein berufliches Verhalten veranlasst war.
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