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   BFH, 20.11.2003 - III R 2/02   

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https://dejure.org/2003,8690
BFH, 20.11.2003 - III R 2/02 (https://dejure.org/2003,8690)
BFH, Entscheidung vom 20.11.2003 - III R 2/02 (https://dejure.org/2003,8690)
BFH, Entscheidung vom 20. November 2003 - III R 2/02 (https://dejure.org/2003,8690)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 33
    Zwangsläufigkeit von Wiederbeschaffungskosten existenznotwendiger Vermögensgegenstände

  • datenbank.nwb.de

    Keine Zwangsläufigkeit von Wiederbeschaffungskosten existenznotwendiger Vermögensgegenstände; keine Beschwer bei Nullfestsetzungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Geltendmachung von Wiederbeschaffungskosten für verbrannten Hausrat als außergewöhnliche Belastung bei fehlender Hausratversicherung; Selbständige Anfechtung von Besteuerungsgrundlagen; Fehelnde Zwangsläufigkeit von Aufwendungen bei Zumutbarkeit der Versicherung

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • FG Köln, 01.12.2017 - 3 K 625/17

    Biberschaden im Garten ist keine außergewöhnliche Belastung

    Der Steuerpflichtige kann sich den Aufwendungen dann nicht entziehen, wenn die aufgeführten Gründe der Zwangsläufigkeit von außen auf die Entschließung des Steuerpflichtigen in einer Weise einwirken, dass er ihnen nicht ausweichen kann, der Steuerpflichtige also keine tatsächliche Entschließungsfreiheit hat, bestimmte Aufwendungen vorzunehmen oder zu unterlassen (vgl. BFH 20.11.2003 - III R 2/02, BFH/NV 2004, 630; BFH 10.10.1996 - III R 209/94, BStBl. II 1997, 491; BFH 27.02.1987 - III R 209/81, BStBl. II 1987, 432; BFH 18.07.1986 - III R 178/80, BStBl. II 1986, 745).
  • BFH, 20.12.2006 - VIII B 111/05

    Verlustabzug nach § 10d EStG

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) wird über die Höhe des Verlustabzugs nach § 10d des Einkommensteuergesetzes (EStG) nicht im Jahr der Entstehung des Verlusts, sondern im Abzugsjahr entschieden (Senatsbeschluss vom 8. März 2004 VIII B 52/03, juris; BFH-Urteile vom 20. November 2003 III R 2/02, BFH/NV 2004, 630; vom 15. Februar 2001 III R 10/99, BFH/NV 2001, 1125; BFH-Beschluss vom 15. Dezember 2000 IX B 91/00, BFH/NV 2001, 795; Senatsurteile vom 17. Februar 1998 VIII R 21/95, BFH/NV 1998, 1356; vom 27. September 1988 VIII R 432/83, BFHE 155, 83, BStBl II 1989, 225).

    Die Besteuerungsgrundlagen sind lediglich unselbständiger Teil des Steuerbescheids (§ 157 Abs. 2 Halbsatz 1 der Abgabenordnung --AO 1977--) und können nicht selbständig angefochten werden, solange sie sich nicht auf die Höhe der festzusetzenden Einkommensteuer auswirken (so im Hinblick auf die parallele Situation bei § 34f Abs. 3 EStG BFH-Beschluss vom 20. November 2003 III R 2/02 BFH/NV 2004, 630).

  • BFH, 22.08.2006 - I R 24/05

    Voraussetzungen für Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei urlaubsbedingter

    Deshalb darf ein Bescheid nicht allein deshalb aufgehoben werden, weil das FG die in ihm angesetzten Besteuerungsgrundlagen für unzutreffend hält (BFH-Urteil vom 20. November 2003 III R 2/02, BFH/NV 2004, 630; Tipke in Tipke/Kruse, a.a.O., § 40 FGO Tz. 40a, m.w.N.).
  • BFH, 21.12.2005 - III B 98/05

    Außergewöhnliche Belastung: Kosten für Beendigung nichtehelicher

    Zum anderen betrifft der Streitfall nicht Wiederbeschaffungskosten für verlorenen Hausrat, der durch ein unabwendbares Ereignis verloren gegangen ist (vgl. Senatsurteil vom 20. November 2003 III R 2/02, BFH/NV 2004, 630, m.w.N.), sondern Gerichts- und Anwaltskosten für einen Prozess gegen den ehemaligen Lebensgefährten auf Herausgabe von persönlichem Mobiliar.
  • FG Köln, 26.02.2010 - 15 K 3427/06

    Nachträglicher Antrag auf getrennte Veranlagung

    Keine Rolle spielt dabei die Höhe der festzusetzenden Einkommensteuer, selbst wenn eine solche Veranlagung wegen der geringen Höhe der Einkünfte zur Festsetzung mit Null Euro / DM führt, also ein sog. Nullbescheid (so bezeichnet vom BFH im Urteil vom 20.11.2003 III R 2/02, BFH/NV 2004, 63) ergeht, der in R 172 Satz 1 der für 1997 geltenden EStR als "Freiveranlagung" bezeichnet wird.
  • FG Niedersachsen, 14.04.2010 - 8 K 38/07

    Keine AfaA wegen Grundstücksveräußerung - Nachträgliche Mieteinnahme bei

    Wer die Leistungen seiner Versicherung nicht in Anspruch nimmt, kann nach Auffassung des Senats die Kosten nicht auf die Allgemeinheit abwälzen (vgl. Urteil des BFH vom 20.11.2003 III R 2/02 m.w. N., BFH/NV 2004, 630).
  • FG Schleswig-Holstein, 02.11.2006 - 5 K 32/06

    Erstellung von Börsenbriefen und deren Selbstvertrieb über das Internet als

    Diese sind lediglich unselbstständiger Teil des Steuerbescheids und können grundsätzlich nicht selbstständig angefochten werden, § 157 Abs. 2, Halbsatz 1 der Abgabenordnung - AO (vgl. dazu näher BFH, Urteil vom 20. November 2003 III R 2/02, BFH/NV 2004, 630).
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