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   BFH, 21.05.1987 - IV R 101/86   

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https://dejure.org/1987,6876
BFH, 21.05.1987 - IV R 101/86 (https://dejure.org/1987,6876)
BFH, Entscheidung vom 21.05.1987 - IV R 101/86 (https://dejure.org/1987,6876)
BFH, Entscheidung vom 21. Mai 1987 - IV R 101/86 (https://dejure.org/1987,6876)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Prüfung der Statthaftigkeit eines eingelegten Rechtsmittels - Anforderungen an die Schätzung von Besteuerungsgrundlagen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 24.01.2008 - XI R 63/06

    Verfahrensrechtliche Folgen unrichtiger Rechtsmittelbelehrung

    Nach diesem Grundsatz können ihrer Art nach inkorrekte Entscheidungen nicht nur mit dem Rechtsmittel angefochten werden, das bei korrekter Entscheidungsart zulässig ist, sondern auch mit dem, das für die inkorrekte Art der getroffenen Entscheidung vorgesehen ist (z.B. BFH-Urteil vom 12. August 1981 I B 72/80, BFHE 134, 216, BStBl II 1982, 128; BFH-Beschluss vom 21. Mai 1987 IV R 101/86, BFH/NV 1988, 258).
  • BFH, 09.01.2019 - IV R 27/16

    Klagebefugnis gegen Feststellungsbescheide nach § 34a Abs. 10 Satz 1 EStG

    Dieser bezweckt allein, die Beteiligten vor Nachteilen zu schützen, die darauf beruhen, dass das Gericht eine unrichtige Entscheidungsform (z.B. das FG entscheidet fehlerhaft durch Urteil statt durch Beschluss) gewählt hat (vgl. BFH-Beschluss vom 21. Mai 1987 IV R 101/86, BFH/NV 1988, 258, unter II.3.a; Gräber/Ratschow, a.a.O., Vor § 115 Rz 4).
  • BFH, 09.01.2019 - IV R 28/16

    Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 09.01.2019 IV R 27/16 - Klagebefugnis gegen

    Dieser Grundsatz bezweckt allein, die Beteiligten vor Nachteilen zu schützen, die darauf beruhen, dass das Gericht eine unrichtige Entscheidungsform (z.B. das Gericht entscheidet fehlerhaft durch Urteil statt durch Beschluss) gewählt hat (vgl. BFH-Beschluss vom 21. Mai 1987 IV R 101/86, BFH/NV 1988, 258, unter II.3.a; Gräber/Ratschow, a.a.O., Vor § 115 Rz 4).
  • BFH, 25.08.2004 - IX B 94/04

    Kostenstreitigkeit: Beschwerde

    Die Wertung des Schweigens der Klägerin hätte zudem vorausgesetzt, dass sie ihr Klageziel --zumindest im Ergebnis-- erreicht hat (vgl. BFH-Beschlüsse vom 11. Mai 1982 VIII S 25/80, nicht veröffentlicht, juris-Dok.-Nr. STRE825042260; vom 24. Juni 1986 III R 293/84, BFH/NV 1986, 760; vom 21. Mai 1987 IV R 101/86, BFH/NV 1988, 258; Urteil vom 17. Oktober 1990 I R 36/88, BFH/NV 1991, 835; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl. 2002, § 138 Rz. 13; Brandis in Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 138 FGO Tz. 20, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 17.10.1990 - I R 36/88

    Erledigung eines Rechtsstreits in der Hauptsache bei Erledigung eines

    Der Änderungsbescheid entsprach nicht der Rechtsauffassung der Klägerin, sondern der des FA, so daß ein Einverständnis der Klägerin mit diesem Bescheid nicht unterstellt werden kann (vgl. BFH in BFHE 128, 324, BStBl II 1979, 705; BFH-Beschluß vom 21. Mai 1987 IV R 101/86, BFH/NV 1988, 258).
  • BFH, 30.11.1987 - IV B 103/87

    Umdeutung einer Beschwerde in eine Anregung an das Finanzgericht, das Verfahren

    Der Umstand, daß der Kläger an der Entscheidung allein wegen der Kostenfolge bzw. Kostenentscheidung ein Interesse haben könnte, rechtfertigt es nicht, die Sache als eine Streitigkeit über die Kosten i. S. des Art. 1 Nr. 4 Satz 1 BFHEntlG anzusehen (Senatsbeschluß vom 21. Mai 1987 IV R 101/86, nicht veröffentlicht).
  • FG Münster, 05.09.2007 - 9 V 2141/07

    Ansehung bloßen Schweigens als Erledigungserklärung; Notwendigkeit der klaren und

    Denn das FG dürfe Anträge zwar anregen (§ 76 Abs. 2 FGO), nicht jedoch unterstellen (BFH-Entscheidungen vom 21. Mai 1987 IV R 101/86, BFH/NV 1988, 258, unter II.2.;vom 17. Oktober 1990 I R 36/88, BFH/NV 1991, 835, undvom 25. August 2004 IX B 94/04, BFH/NV 2005, 70, unter II.2.; ebenso Brandis in Tipke/Kruse, Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, § 138 FGO Tz. 20, Stand April 2006).
  • BFH, 09.12.1988 - VI R 152/84

    Voraussetzungen für eine Erledigung der Hauptsache

    Bei dem Streit, ob das FG die Erledigung der Hauptsache zu Recht angenommen hat, handelt es sich nicht um eine Streitigkeit über Art. 1 Nr. 4 BFHEntlG (Beschluß vom 21. Mai 1987 IV R 101/86, BFH/NV 1988, 258, zu 1. b.).
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