Rechtsprechung
   BFH, 21.07.2004 - X R 46/02   

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https://dejure.org/2004,7096
BFH, 21.07.2004 - X R 46/02 (https://dejure.org/2004,7096)
BFH, Entscheidung vom 21.07.2004 - X R 46/02 (https://dejure.org/2004,7096)
BFH, Entscheidung vom 21. Juli 2004 - X R 46/02 (https://dejure.org/2004,7096)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Folgen des Erlasses eines Änderungsbescheids während des Revisionsverfahrens; Berechnung der auf außerordentliche Einkünfte entfallenden Einkommensteuer bei Vorliegen von verrechenbaren Verlusten

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 18.04.2012 - X R 62/09

    Steuerrechtliche Berücksichtigung von ausländischen Sozialversicherungsbeiträgen

    Damit liegt dem FG-Urteil ein nicht mehr existierender Bescheid zugrunde mit der Folge, dass auch das FG-Urteil keinen Bestand haben kann (siehe dazu Senatsurteil vom 21. Juli 2004 X R 46/02, BFH/NV 2004, 1643, m.w.N.).
  • BFH, 05.02.2014 - X R 22/12

    Keine Änderungen der Anforderungen an einen steuerbegünstigten Veräußerungs- oder

    Damit liegt dem FG-Urteil ein nicht mehr existierender Bescheid zugrunde mit der Folge, dass auch das FG-Urteil keinen Bestand haben kann (siehe dazu Senatsurteil vom 21. Juli 2004 X R 46/02, BFH/NV 2004, 1643, m.w.N.).
  • BFH, 19.10.2011 - X R 27/09

    Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 19. 10. 2011 X R 48/09 -

    Damit liegt dem FG-Urteil ein nicht mehr existierender Bescheid zugrunde mit der Folge, dass auch das FG-Urteil keinen Bestand haben kann (siehe dazu Senatsurteil vom 21. Juli 2004 X R 46/02, BFH/NV 2004, 1643, m.w.N.).
  • BFH, 19.09.2006 - VII S 27/06

    Gegenstandswert; Streitwert

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), die zu den insoweit nicht wesentlich geänderten Vorgängervorschriften des § 25 Abs. 2 Satz 1 2. Halbsatz GKG a.F. und § 9 Abs. 2 Satz 1 der Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung ergangen ist und die auf die heutige Rechtslage übertragen werden kann, ist der Antrag nur zulässig, wenn für ihn ein besonderes Rechtsschutzbedürfnis besteht (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 21. Juli 2004 X R 46/02, BFH/NV 2004, 1643; BFH-Beschlüsse vom 16. Juli 2002 IV S 13/01, BFH/NV 2002, 1599; vom 27. Januar 1994 VII S 36/93, BFH/NV 1994, 818; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., Vor § 135 Rz 38, m.w.N.).

    Daran fehlt es in der Regel, wenn sich die Höhe des Streitwerts aus dem Gesetz, den Anträgen der Beteiligten und der bisherigen Rechtsprechung des BFH zur Bemessung des Streitwerts in gleichartigen Fällen eindeutig ermitteln lässt (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFH/NV 2004, 1643; BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2002, 1599; in BFH/NV 1994, 818; Gräber/Ruban, a.a.O., Vor § 135 Rz 38).

  • BFH, 15.12.2005 - IV R 68/04

    Sog. Fünftelregelung i. S. des § 34 Abs. 1 Satz 2 EStG

    Die Höhe der bezogenen außerordentlichen Einkünfte i.S. des § 34 EStG ist nach dem gesetzlich vorgegebenen Schema der Einkommensermittlung somit vor Anwendung des § 2 Abs. 3 EStG zu ermitteln (vgl. BFH-Urteil in BFHE 204, 433, BStBl II 2004, 547; s. auch BFH-Urteil vom 21. Juli 2004 X R 46/02, BFH/NV 2004, 1643, beide zur Nichtberücksichtigung der Verlustverrechnungsbeschränkungen des § 2 Abs. 3 EStG a.F. bei Berechnung der begünstigten Einkommensteuer nach § 34 Abs. 1 EStG).
  • BFH, 21.07.2004 - X R 47/02

    Keine Kürzung der ao. Einkünfte um laufende Verluste

    Teilweise wird die Auffassung vertreten, dass zunächst nach § 2 Abs. 3 EStG eine Verlustverrechnung auch mit den außerordentlichen Einkünften vorgenommen werden müsse (FG München, Urteil vom 19. Juli 2002 8 K 5026/01, EFG 2002, 1449, Revisionsverfahren X R 46/02; FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 9. April 2002 2 K 1086/02, Deutsches Steuerrecht/Entscheidungsdienst --DStRE-- 2002, 949; Hessisches FG, Beschluss vom 4. September 2002 1 V 2309/02, EFG 2002, 1577; FG des Landes Brandenburg, Urteil vom 12. November 2002 3 K 1789/01, EFG 2004, 268; FG des Saarlandes, Beschluss vom 1. Oktober 2001 1 V 194/01, juris: STRE200171749; R 197 Abs. 3 Amtliches Einkommensteuer-Handbuch 2003; Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen --BMF-- vom 20. Februar 2001, BStBl I 2001, 172, Beispiel 2; Schmidt/ Seeger, Einkommensteuergesetz, 23. Aufl. 2004, § 34 Rz. 51; Kirchhof/Geserich in Kirchhof/Söhn/ Mellinghoff, Einkommensteuergesetz, § 2 Rz. D 71; Mellinghoff in Kirchhof, Einkommensteuergesetz KompaktKommentar, § 34 Rz. 57; Schynol, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2000, 1590; Freyer/Schult, DStR 2001, 71).
  • BFH, 12.04.2006 - X B 53/05

    Außerordentliche Einkünfte nach § 34 EStG

    b) Soweit die Kläger ihren gegenteiligen Standpunkt auf das BFH-Urteil vom 13. August 2003 XI R 27/03 (BFHE 204, 433, BStBl II 2004, 457; ebenso Senatsurteil vom 21. Juli 2004 X R 46/02, BFH/NV 2004, 1643) und auf Stimmen in der Literatur (Henning/ Hundsdoerfer/Schult, DStR 1999, 131; Röhner, BB 2000, 2234; ders. in BB 2001, 1126; Eggers/Bauer, DStR 2000, 1171; Freyer/ Schult, DStR 2001, 71) stützen, sind diese Quellen nicht einschlägig.
  • FG Münster, 19.01.2006 - 3 K 5188/02

    Keine Berücksichtigung (fiktiv) überschießender Sonderausgaben bei § 34 Abs. 1

    Der BFH hat nämlich in ständiger Rechtsprechung entschieden, dass bei den der ermäßigten Besteuerung des § 34 EStG unterliegenden außerordentlichen Einkünften ein Verlustausgleich in der Regel nicht vorzunehmen ist, solange hierfür tariflich voll zu besteuerndes Einkommen zu Verfügung steht (vgl. BFH-Urteil vom 29.10.1998 XI R 63/97, BStBl. II 1999, 588 unter Hinweis auf BFH-Urteile vom 29.07.1966 IV 299/65, BStBl. III 1966, 544, vom 26.01.1995 IV R 23/93, BStBl. II 1995, 467 und vom 25.06.1959 IV 617/56 U, BStBl. III 1959, 404; vgl. auch BFH-Urteil vom 13.08.2003 XI R 27/03, BStBl. II 2004, 547 und BFH-Urteil vom 21.07.2004 X R 46/02, BFH/NV 2004, 1643).
  • FG München, 13.11.2006 - 13 K 1664/04

    Vorrangige Verrechnung eines Verlustrücktrags mit laufenden positiven Einkünften

    Der sachliche Umfang der außerordentlichen Einkünfte, die in § 34 Abs. 2 EStG i.V.m. den darin aufgeführten Normen definiert werden, ist somit für sich gesondert entsprechend den Bestimmungen des § 2 Abs. 2 EStG i.V.m. §§ 4 bis 7 k EStG bzw. §§ 8 bis 9a EStG vor Anwendung des § 2 Abs. 3 EStG zu ermitteln (vgl. Bundesfinanzhof - BFH-Urteile vom 13.8.2003 XI R 27/03, BFHE 204, 433, BStBl II 2004, 547 m.w.N.; vom 21.07.2004 X R 46/02, BFH/NV 2004, 1643; vom 21.07.2004 X R 47/02, Haufe-Index 1244303; vom 15.12.2005 IV R 68/04, BFH/NV 2006, 723).
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