Rechtsprechung
   BFH, 22.02.2006 - I R 61/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,11633
BFH, 22.02.2006 - I R 61/04 (https://dejure.org/2006,11633)
BFH, Entscheidung vom 22.02.2006 - I R 61/04 (https://dejure.org/2006,11633)
BFH, Entscheidung vom 22. Februar 2006 - I R 61/04 (https://dejure.org/2006,11633)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Bestehen von vermögensrechtlichen Ansprüchen nach einer Enteignung und Verstaatlichung von Vermögenswerten; Steuerrechtliche Beurteilung von Rückübertragungen; Verpflichtung des Kaufmanns zur Bilanzierung von rückübertragenen Vermögenswerten; Entstehen eines Anschaffungsvorganges des Kaufmannes durch die Abtretung eines Rückübertragungsanspruchs nach dem Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen (VermG)

Sonstiges

  • dresden-klein.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Sächsischer Traditionsunternehmer bekommt Recht

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DB 2007, 13
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 13.04.2010 - IX R 41/09

    Bindung des BFH an Vertragsauslegung durch das FG - Kein Erwerb eines

    aa) Zwar ist der Hoheitsakt der Rückübertragung nach dem VermG kein Anschaffungsgeschäft (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil vom 22. Februar 2006 I R 61/04, BFH/NV 2006, 1807, m.w.N.).
  • FG Sachsen-Anhalt, 05.03.2009 - 5 K 861/05

    Rechtmäßigkeit der Besteuerung eines Spekulationsgewinns bei rechtsgeschäftlichem

    Der Bundesfinanzhof hat, soweit ersichtlich zuletzt mit Urteil vom 22.02.2006 I R 61/04, BFH / NV 2006 Seite 1007 entschieden, dass Rückübertragungen nach dem Vermögensgesetz keine Anschaffungen begründen.
  • FG München, 21.04.2009 - 12 K 4210/06

    Aufwendungen zur Abwehr von Restitutionsansprüchen keine Werbungskosten bei den

    Dies gilt auch dann, wenn der Rückübertragungsanspruch, wie hier von der Mutter der Klägerinnen, im Wege der Abtretung erworben worden ist (BFH-Urteil vom 22. Januar 2006 I R 61/04, BFH/NV 2006, 1807).
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