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   BFH, 22.07.1969 - VII B 48/69   

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https://dejure.org/1969,1610
BFH, 22.07.1969 - VII B 48/69 (https://dejure.org/1969,1610)
BFH, Entscheidung vom 22.07.1969 - VII B 48/69 (https://dejure.org/1969,1610)
BFH, Entscheidung vom 22. Juli 1969 - VII B 48/69 (https://dejure.org/1969,1610)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Aussetzung der Vollziehung - Rechtsbehelf - Gerichtliche Verfügung - Berechnung der Gerichtsgebühren

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 96, 257
  • NJW 1970, 447
  • BStBl II 1969, 623
 
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Wird zitiert von ... (3)Neu Zitiert selbst (5)

  • FG Düsseldorf, 08.12.1966 - VI 171/66
    Auszug aus BFH, 22.07.1969 - VII B 48/69
    Die Anordnung des Senatsvorsitzenden, den Antrag auf Aussetzung der Vollziehung zuzustellen und eine Frist zur Stellungnahme zu setzen, ist auch eine gerichtliche Verfügung im Sinne von § 141 Satz 1 FGO (vgl. Beschlüsse des FG Rheinland-Pfalz II 367/66 vom 19. Dezember 1966, EFG 1967, 142, des FG Baden-Württemberg, Außensenate Freiburg, II 8760/67 Z vom 4. September 1967, EFG 1968, 31, und des Niedersächsischen FG VII 66--68/67 E vom 25. Januar 1968, EFG 1968, 220; Hübschmann-Hepp-Spitaler, a. a. O., FGO § 141 Anm. 4; Becker-Riewald-Koch, Reichsabgabenordnung, Kommentar, Bd. III, 9. Aufl., FGO § 141 Erläuterungen 3; Eisenberg: Das Kostenrecht nach der Finanzgerichtsordnung, "Deutsches Steuerrecht", 1966 S. 417; vgl. auch Beschluß des OLG München 11 W 599/62 vom 22. November 1962, "Der deutsche Rechtspfleger", 1967 S. 135).

    Zunächst wird die Auffassung vertreten, daß nur solche Verfügungen die Gebührenfreiheit nach § 141 Satz 1 FGO ausschließen, die eine Beziehung zur späteren Sachentscheidung haben und den Prozeß fördern oder zumindest fördern sollen (vgl. Beschlüsse des FG Rheinland-Pfalz II 367/66 vom 19. Dezember 1966, a. a. O., sowie des FG Baden-Württemberg II 8760/67 Z vom 4. September 1967, a. a. O.; Hübschmann-Hepp-Spitaler, a. a. O., FGO § 141 Anm. 4; Kühn, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung -- 9. Auflage --, FGO § 141 Anm. 1; ähnlich Beschluß des Niedersächsischen FG VII 66--68/67 E vom 25. Januar 1968, a. a. O.; Becker-Riewald-Koch, a. a. O., FGO § 141 Erläuterung 2; vgl. auch Beschluß des BGH I ZR 140/53 vom 24. September 1954, "Der deutsche Rechtspfleger", 1959 S. 2).

  • FG Baden-Württemberg, 04.09.1967 - II 8760/67
    Auszug aus BFH, 22.07.1969 - VII B 48/69
    Die Anordnung des Senatsvorsitzenden, den Antrag auf Aussetzung der Vollziehung zuzustellen und eine Frist zur Stellungnahme zu setzen, ist auch eine gerichtliche Verfügung im Sinne von § 141 Satz 1 FGO (vgl. Beschlüsse des FG Rheinland-Pfalz II 367/66 vom 19. Dezember 1966, EFG 1967, 142, des FG Baden-Württemberg, Außensenate Freiburg, II 8760/67 Z vom 4. September 1967, EFG 1968, 31, und des Niedersächsischen FG VII 66--68/67 E vom 25. Januar 1968, EFG 1968, 220; Hübschmann-Hepp-Spitaler, a. a. O., FGO § 141 Anm. 4; Becker-Riewald-Koch, Reichsabgabenordnung, Kommentar, Bd. III, 9. Aufl., FGO § 141 Erläuterungen 3; Eisenberg: Das Kostenrecht nach der Finanzgerichtsordnung, "Deutsches Steuerrecht", 1966 S. 417; vgl. auch Beschluß des OLG München 11 W 599/62 vom 22. November 1962, "Der deutsche Rechtspfleger", 1967 S. 135).

    Zunächst wird die Auffassung vertreten, daß nur solche Verfügungen die Gebührenfreiheit nach § 141 Satz 1 FGO ausschließen, die eine Beziehung zur späteren Sachentscheidung haben und den Prozeß fördern oder zumindest fördern sollen (vgl. Beschlüsse des FG Rheinland-Pfalz II 367/66 vom 19. Dezember 1966, a. a. O., sowie des FG Baden-Württemberg II 8760/67 Z vom 4. September 1967, a. a. O.; Hübschmann-Hepp-Spitaler, a. a. O., FGO § 141 Anm. 4; Kühn, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung -- 9. Auflage --, FGO § 141 Anm. 1; ähnlich Beschluß des Niedersächsischen FG VII 66--68/67 E vom 25. Januar 1968, a. a. O.; Becker-Riewald-Koch, a. a. O., FGO § 141 Erläuterung 2; vgl. auch Beschluß des BGH I ZR 140/53 vom 24. September 1954, "Der deutsche Rechtspfleger", 1959 S. 2).

  • FG Rheinland-Pfalz, 19.12.1966 - II 367/66
    Auszug aus BFH, 22.07.1969 - VII B 48/69
    Die Anordnung des Senatsvorsitzenden, den Antrag auf Aussetzung der Vollziehung zuzustellen und eine Frist zur Stellungnahme zu setzen, ist auch eine gerichtliche Verfügung im Sinne von § 141 Satz 1 FGO (vgl. Beschlüsse des FG Rheinland-Pfalz II 367/66 vom 19. Dezember 1966, EFG 1967, 142, des FG Baden-Württemberg, Außensenate Freiburg, II 8760/67 Z vom 4. September 1967, EFG 1968, 31, und des Niedersächsischen FG VII 66--68/67 E vom 25. Januar 1968, EFG 1968, 220; Hübschmann-Hepp-Spitaler, a. a. O., FGO § 141 Anm. 4; Becker-Riewald-Koch, Reichsabgabenordnung, Kommentar, Bd. III, 9. Aufl., FGO § 141 Erläuterungen 3; Eisenberg: Das Kostenrecht nach der Finanzgerichtsordnung, "Deutsches Steuerrecht", 1966 S. 417; vgl. auch Beschluß des OLG München 11 W 599/62 vom 22. November 1962, "Der deutsche Rechtspfleger", 1967 S. 135).

    Zunächst wird die Auffassung vertreten, daß nur solche Verfügungen die Gebührenfreiheit nach § 141 Satz 1 FGO ausschließen, die eine Beziehung zur späteren Sachentscheidung haben und den Prozeß fördern oder zumindest fördern sollen (vgl. Beschlüsse des FG Rheinland-Pfalz II 367/66 vom 19. Dezember 1966, a. a. O., sowie des FG Baden-Württemberg II 8760/67 Z vom 4. September 1967, a. a. O.; Hübschmann-Hepp-Spitaler, a. a. O., FGO § 141 Anm. 4; Kühn, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung -- 9. Auflage --, FGO § 141 Anm. 1; ähnlich Beschluß des Niedersächsischen FG VII 66--68/67 E vom 25. Januar 1968, a. a. O.; Becker-Riewald-Koch, a. a. O., FGO § 141 Erläuterung 2; vgl. auch Beschluß des BGH I ZR 140/53 vom 24. September 1954, "Der deutsche Rechtspfleger", 1959 S. 2).

  • BFH, 14.04.1967 - IV B 23/66

    Kostenentscheidung im Beschluß eines Verfahrens über die Aussetzung der

    Auszug aus BFH, 22.07.1969 - VII B 48/69
    Der IV. Senat des BFH hat zwar in dem Beschluß IV B 23/66 vom 14. April 1967 (BFH 88, 195, BStBl III 1967, 321) ausgeführt, daß die Erhebung der Gerichtskosten für das Verfahren auf Aussetzung der Vollziehung sich nach § 42 GKG richte.
  • BDH, 06.02.1962 - I D 27/61

    Wirksamkeit der Beschränkung einer Berufung auf das Strafmaß bei gleichzeitiger

    Auszug aus BFH, 22.07.1969 - VII B 48/69
    Zur Begründung der gegenteiligen Meinung (vgl. Beschluß des Landesverwaltungsgerichts Düsseldorf 2 L 1297/57 vom 20. Dezember 1957, Deutsches Verwaltungsblatt 1958 S. 329; Beschluß des Verwaltungsgerichts Hannover I D 28/61 vom 11. Juli 1962, Tschischgale-Luetgebrune-Lappe, Kostenrechtsprechung, GKG § 42 Nr. 1) wird ausgeführt, daß die Aussetzung der Vollziehung deshalb der vorläufigen Einstellung der Zwangsvollstreckung gleichzustellen sei, weil ihre Auswirkung in der vorläufigen Hemmung der Vollstreckung eines Verwaltungsaktes bestehe und darin der einstweiligen Einstellung der Zwangsvollstreckung vergleichbar sei.
  • BFH, 22.07.1969 - VII B 46/69

    Verlängerung der Revisionsbegründungsfrist - Senatsvorsitzender - Gerichtliche

    Der Senat hat in der Entscheidung VII B 48/69 vom heutigen Tage, (BStBl II 1969, 623), von der den Ausfertigungen dieser Entscheidung ein retuschierter Abdruck als Bestandteil beigefügt wird, ausgeführt, wie der Begriff der gerichtlichen Verfügung im Sinne von § 141 Satz 1 FGO zu verstehen ist.

    Wie der Senat in der genannten Entscheidung VII B 48/69 ausgeführt hat, gibt es zwar in der Rechtsprechung und Literatur Bestrebungen, den Begriff der gerichtlichen Verfügung im Sinne von § 141 Satz 1 FGO einzuengen.

  • BFH, 03.02.1976 - III B 43/74
    Der erkennende Senat hat bei Erörterung der Frage, ob eine nachträgliche Einschränkung des Rechtsbehelfs im kostenrechtlichen Sinne wie eine Klagerücknahme zu behandeln sei, ebenfalls in dem Beschluß vom 19. Juni 1969 VII B 186/67 (BFHE 96, 215, BStBl II 1969, 588) darauf abgestellt, ob das Verhalten des Klägers im Fall der Antragseinschränkung tatsächlich insoweit zur Beendigung des Verfahrens geführt und eine Entscheidung des FG entbehrlich gemacht hat (vgl. auch den Beschluß des Senats vom 22. Juli 1969 VII B 48/69 , BFHE 96, 257, BStBl II 1969, 623).
  • BFH, 03.02.1976 - VII B 43/74

    Rücknahme des Rechtsbehelfs - Zeitpunkt der Rücknahme - Erörterung der

    Der erkennende Senat hat bei Erörterung der Frage, ob eine nachträgliche Einschränkung des Rechtsbehelfs im kostenrechtlichen Sinne wie eine Klagerücknahme zu behandeln sei, ebenfalls in dem Beschluß vom 19. Juni 1969 VII B 186/67 (BFHE 96, 215, BStBl II 1969, 588) darauf abgestellt, ob das Verhalten des Klägers im Falle der Antragseinschränkung tatsächlich insoweit zur Beendigung des Verfahrens geführt und eine Entscheidung des FG entbehrlich gemacht hat (vgl. auch den Beschluß des Senats vom 22. Juli 1969 VII B 48/69, BFHE 96, 257, BStBl II 1969, 623).
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