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   BFH, 22.07.1997 - VI R 147/90   

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https://dejure.org/1997,1151
BFH, 22.07.1997 - VI R 147/90 (https://dejure.org/1997,1151)
BFH, Entscheidung vom 22.07.1997 - VI R 147/90 (https://dejure.org/1997,1151)
BFH, Entscheidung vom 22. Juli 1997 - VI R 147/90 (https://dejure.org/1997,1151)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 32 Abs. 6 EStG i. d. F. des StSenkG 1986/1988; § 32 Abs. 6 EStG 1990
    Einkommensteuer; Verfassungsmäßigkeit des Kinderlastenausgleichs 1987, 1988, 1991 für Eltern mit zwei Kindern bei gemindertem Kindergeld

Papierfundstellen

  • BFHE 183, 544
  • NJW 1997, 2974
  • BB 1997, 2096
  • DB 1997, 2102
  • BStBl II 1997, 694
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 14.12.2005 - X R 20/04

    Verfassungsmäßigkeit des § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a i.V.m. § 10 Abs. 3 EStG

    Nach Auffassung von Jachmann (in Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, a.a.O., § 32 Rdnr. A 88, unter Bezugnahme auf BFH-Urteile in BFHE 183, 538, BStBl II 1997, 692; vom 22. Juli 1997 VI R 147/90, BFHE 183, 544, BStBl II 1997, 694; vom 22. Juli 1997 VI R 114/96, BFHE 183, 549, BStBl II 1997, 697; a.A. BFH-Urteil in BFHE 173, 528, BStBl II 1994, 429) können Vorsorgeaufwendungen bei der typisierenden Bestimmung des Kindesexistenzminimums im Hinblick darauf außer Betracht bleiben, dass gemäß §§ 3, 10 SGB V Familienmitglieder --und somit auch Kinder-- in der gesetzlichen Krankenversicherung ohne besondere Kosten mitversichert sind.
  • BVerfG, 10.11.1998 - 2 BvR 1852/97

    Kinderexistenzminimum III

    a) das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 22. Juli 1997 - VI R 147/90 -,.

    Das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 22. Juli 1997 - VI R 147/90 - verletzt die Beschwerdeführer zu 2. in ihrem Grundrecht aus Artikel 3 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes.

    Der Bundesfinanzhof bekundete zwar Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 32 Abs. 6 EStG i.d.F. des Steuersenkungsgesetzes 1986/1988 i.V.m. § 10 Abs. 1 und 2 BKGG vom 21. Januar 1986 (BGBl I S. 222), konnte sich aber letztlich von der Verfassungswidrigkeit dieser Regelung nicht überzeugen (Urteil vom 22. Juli 1997 - VI R 121/90 -, BStBl II 1997, S. 692 = BFHE 183, 538; Urteil vom 22. Juli 1997 - VI R 147/90 -, BStBl II 1997, S. 694 = BFHE 183, 544).

  • BFH, 29.01.1999 - VI R 176/90

    Verfassungswidrigkeit der Kinderfreibeträge

    Demgemäß hat das BVerfG im Beschluß 2 BvR 1852, 1853/97 (BFH-Az.: VI R 14/99 und VI R 15/99, früher VI R 121/90 und VI R 147/90) § 32 Abs. 6 EStG in seiner Anwendung auf die Veranlagungszeiträume 1987 und 1988 für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt, soweit er die Aufwendungen für den Kinderunterhalt für zwei Kinder regelt.
  • BFH, 29.01.1999 - VI R 14/99

    Kinderfreibeträge; Verfassungswidrigkeit; Aufforderung zum Beitritt des BMF

    Demgemäß hat das BVerfG im Beschluß 2 BvR 1852, 1853/97 (BFH-Az.: VI R 14/99 und VI R 15/99, früher VI R 121/90 und VI R 147/90) § 32 Abs. 6 EStG in seiner Anwendung auf die Veranlagungszeiträume 1987 und 1988 für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt, soweit er die Aufwendungen für den Kinderunterhalt für zwei Kinder regelt.
  • BFH, 29.01.1999 - VI R 15/99

    Kinderfreibeträge; Verfassungswidrigkeit; Aufforderung zum Beitritt des BMF

    Demgemäß hat das BVerfG im Beschluß 2 BvR 1852, 1853/97 (BFH-Az.: VI R 14/99 und VI R 15/99, früher VI R 121/90 und VI R 147/90) § 32 Abs. 6 EStG in seiner Anwendung auf die Veranlagungszeiträume 1987 und 1988 für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt, soweit er die Aufwendungen für den Kinderunterhalt für zwei Kinder regelt.
  • BFH, 08.09.2005 - VI R 15/99
    Zum von Verfassungs wegen zu berücksichtigenden einkommensteuerlichen Kinderexistenzminimum für zwei Kinder im Veranlagungszeitraum 1988 und zum Anspruch auf das auf den Sockelbetrag geminderte Kindergeld (Aufhebung des die Verfassungsmäßigkeit bejahenden Urteils des BFH vom 22. Juli 1997 VI R 147/90 durch Beschluß des BVerfG vom 10. November 1998 2 BvR 1853/97 ).
  • BVerfG, 10.11.1998 - 2 BvR 1953/97

    Kinderexistenzminimum - Einkommensteuer - Veranlagungszeitraum

    Das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 22. Juli 1997 - VI R 147/90 - verletzt die Beschwerdeführer zu 2. in ihrem Grundrecht aus Artikel 3 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes.
  • BVerwG, 05.08.1998 - 5 PKH 30.98

    Rechtsmittel

    Sie werden üblicherweise mit einem Zuschlag von 20 % des Regelsatzes pauschaliert (vgl. BFH, Urteil vom 22. Juli 1997 - VI R 147/90 - <NJW 1997, 2974/2975>).
  • FG Hamburg, 02.10.1997 - I 140/97

    Rückwirkende Auszahlung von Kindergeld

    Diese Überzeugung hat der Senat aber insbesondere angesichts der seit langem bestehenden, nicht erst durch das Jahressteuergesetz 1996 aufgenommenen Beschränkung der Rückwirkung von Kindergeldanträgen nicht gewinnen können (vgl. insoweit zur Vorlagepflicht beim Bundesverfassungsgericht auch BFH-Urteile vom 22.7.1997 VI R 121/90 und VI R 147/90, Pressemitteilung des BFH Nr. 13 vom 25.9.1997).
  • OLG Schleswig, 04.05.1998 - 16 W 20/98
    Der Antragsteller war folglich schon von der Vertragsgestaltung her seiner gesamten sozialen Stellung nach einem Arbeitnehmer vergleichbar schutzbedürftig (dazu BAG NJW 1997, 2974 m. w. N.).
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