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   BFH, 23.02.1968 - VI 325/65   

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https://dejure.org/1968,524
BFH, 23.02.1968 - VI 325/65 (https://dejure.org/1968,524)
BFH, Entscheidung vom 23.02.1968 - VI 325/65 (https://dejure.org/1968,524)
BFH, Entscheidung vom 23. Februar 1968 - VI 325/65 (https://dejure.org/1968,524)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Die Verbindung und Trennung von Verfahren als prozessleitende Verfügungen - Überprüfbarkeit von prozessleitenden Verfügungen im Revisionsverfahren - Verfassungsmäßigkeit des Einspruchsverfahrens nach den Vorschriften der Reichsabgabenordnung - Verfassungsmässigkeit der ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 91, 67
  • DB 1968, 557
  • BStBl II 1968, 289
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BFH, 25.04.1990 - I R 78/85

    Steuerliche Behandlung einer Pensionszusage - Festsetzung von

    Für die Einheitsbewertung gilt nichts anderes; für jeden Feststellungszeitpunkt (§ 21 Abs. 2 BewG) sind der Sachverhalt und die Rechtslage ohne Bindung an die frühere Beurteilung neu zu prüfen (BFH-Urteile vom 15. Januar 1971 III R 114/69, BFHE 101, 273, 276, BStBl II 1971, 290, 292; vom 23. Februar 1968 VI 325/65, BFHE 91, 67, 76, BStBl II 1968, 289, 292 zu 4a am Ende).
  • FG Niedersachsen, 29.09.2011 - 10 K 269/08

    Zuwendung einer atypisch stillen Beteiligung

    Zudem muss die tatsächliche Durchführung des Vertrages wie unter fremden Dritten erfolgt sein (Urteil des BFH vom 23.02.1968, VI 325/65, BStBl II 1968, 289; Urteil des BFH vom 14.04.1983, IV R 198/80, BStBl II 1983, 555).
  • BFH, 08.09.1982 - I B 31/82

    Trennung - Finanzgerichtsverfahren - Prozeßvollmacht

    Sie zählen deshalb zu den prozeßleitenden Maßnahmen des Gerichts (vgl. hinsichtlich einer Trennung von Klagegegenständen Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 23. Februar 1968 VI 325/65, BFHE 91, 67, BStBl II 1968, 289).

    Beschlüsse, die eine Verbindung oder eine Trennung ablehnen, begründen allenfalls einen Verfahrensmangel i. S. des § 118 Abs. 3 FGO, wenn das FG sie ohne sachlichen Grund gefaßt hat oder wenn einer der Beteiligten dadurch verfahrensrechtlich in der Wahrnehmung seiner Rechte behindert wird (so Urteil in BFHE 91, 67, BStBl II 1968, 289, m. w. N.; vgl. auch den Beschluß des Bundessozialgerichts vom 2. August 1973 VI RKa 15/73, MDR 1973, 967 = Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1974, 68).

  • BFH, 25.05.1976 - VIII R 66/74

    Klage - Feststellung der Nichtigkeit - Einheitlicher Steuerbescheid -

    Solche Anordnungen begründen nur dann einen Verfahrensmangel im Sinne von § 118 Abs. 3 FGO, wenn das FG sie willkürlich, also ohne sachlich vernünftigen Grund, erlassen hat oder wenn der Steuerpflichtige dadurch prozessual in der Wahrnehmung seiner Rechte behindert wird (vgl. Urteil des BFH vom 23. Februar 1968 VI 325/65, BFHE 91, 67, BStBl II 1968, 289).
  • BFH, 03.05.1979 - IV R 153/78

    Zur Frage der Mitunternehmerschaft bei unentgeltich begründeten

    Denn in der Rechtsprechung des BFH ist seit langem anerkannt, daß Verträge zwischen Familienangehörigen (z. B. Arbeits- und Darlehensverträge, ebenso dann aber auch Gesellschaftsverträge) nur dann einkommensteuerrechtlich wie Verträge zwischen fremden Personen zu berücksichtigen sind, wenn sie auch inhaltlich - unabhängig von ihrem möglicherweise zwischen Fremden nicht üblichen Entstehungsgrund (Schenkung als Rechtsgrund) - den zwischen fremden Personen üblichen Verträgen entsprechen (vgl. z. B. zur schenkweise eingeräumten typischen stillen Beteiligung Urteil vom 20. Februar 1975 IV R 62/74, BFHE 115, 232, BStBl II 1975, 569; zu Darlehensverträgen zwischen Ehegatten Urteil vom 23. Februar 1968 VI R 325/65, BFHE 91, 67, BStBl II 1968, 289).
  • BFH, 25.01.1979 - IV R 34/76

    Darlehnsvertrag zwischen Familienangehörigen - Darlehnsforderung -

    Das gleiche gilt für Darlehensverträge zwischen Ehegatten und für Darlehensverträge zwischen Eltern und Kindern (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 23. Februar 1968 VI 325/65, BFHE 91, 67 [75], BStBl II 1968, 289; vom 18. Juli 1972 VIII R 43/72, BFHE 106, 519, BStBl II 1972, 932; vom 23. April 1975 I R 208/72, BFHE 115, 481, BStBl II 1975, 579; vom 27. Oktober 1978 VI R 166, 173, 174/76, BFHE 126, 285, BStBl II 1979, 80).
  • BFH, 29.02.1972 - VIII R 45/66

    Arbeitsverhältnis - Steuerrechtliche Anerkennung - Arbeitslohn - Darlehnsweiser

    Eine solche ist dann aber auch grundsätzlich bei Darlehen zwischen Ehegatten zu fordern (vgl. insbesondere BFH-Urteil VI 325/65 vom 23. Februar 1968, BFH 91, 67, BStBl II 1968, 289), um eine klare und eindeutige Trennung der Einkommens- und Vermögenssphäre der Ehegatten herbeizuführen und die Hingabe der Darlehnsbeträge nicht als für den Vollzug des Arbeitsverhältnisses schädlich ansehen zu müssen.
  • BSG, 30.04.1998 - B 1 KR 53/97 B

    Verbindung zweier Berufungsverfahren

    Die Ausführungen des Klägers ergeben weder eine willkürliche Verfahrensführung durch das LSG noch eine unzulässige Verhinderung von entscheidungserheblichem Vortrag des Klägers (vgl BFHE 91, 67).
  • BFH, 20.11.1997 - VI R 70/97

    Rüge der falschen Besetzung einer Richterbank

    Im übrigen liegt die Auffassung, daß die Ernennung der Landesrichter unabhängig davon grundgesetzkonform ist, ob sie durch den Landesjustizminister oder den für das jeweilige Sachgebiet zuständigen Landesminister vorgenommen worden ist, auch auf der Linie der BFH-Urteile vom 23. Februar 1968 VI 325/65 (BFHE 91, 67, BStBl II 1968, 289) und vom 2. August 1968 VI R 219/67 (BFHE 93, 218, BStBl II 1968, 746).
  • BFH, 17.01.1973 - I R 65/71

    Wesentlich beteiligter GmbH-Gesellschafter - Forderungen an GmbH -

    Nach der Rechtsprechung des BFH, von der abzugehen kein Anlaß besteht, können Forderungen an nahestehende Personen nur dann als gewillkürtes Betriebsvermögen behandelt werden -- gegebenenfalls sogar notwendiges Betriebsvermögen sein --, wenn zwischen den Beteiligten wirtschaftliche Beziehungen bestehen, klare und eindeutige Abmachungen getroffen sind, die Vereinbarungen hinsichtlich der Verzinsung, Kündbarkeit und Sicherung nicht ungewöhnlich sind und die Begründung gleichartiger Forderungen auch gegenüber Dritten denkbar wäre (BFH-Urteile vom 22. Dezember 1955 IV 537/54 U, BFHE 62, 172, BStBl III 1956, 65; vom 31. Januar 1964 VI 15/63, HFR 1964, 413; vom 16. September 1964 IV 211/64, HFR 1966, 116; vom 11. Januar 1966 I 53/63, BFHE 85, 13, BStBl III 1966, 218; vom 30. Juni 1966, VI 390/65, BFHE 86, 556, BStBl III 1966, 583; vom 23. Februar 1968 VI 325/65, BFHE 91, 67, BStBl II 1968, 289; vom 28. April 1970 VI R 183/67, BFHE 99, 196, BStBl II 1970, 621).
  • BFH, 02.08.1968 - VI R 219/67

    Unvorschriftsmäßige Besetzung des Gerichts - Unterschlagungen eines

  • FG Köln, 26.08.1997 - 2 K 3114/94

    Vergütung der Vorsteuerbeträge in einem besonderen Verfahren gem. §§ 59 ff. UStDV

  • BFH, 20.01.1983 - IV R 182/81
  • BFH, 21.05.1982 - III B 2/82
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