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   BFH, 23.08.2001 - VII R 96/00   

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https://dejure.org/2001,2236
BFH, 23.08.2001 - VII R 96/00 (https://dejure.org/2001,2236)
BFH, Entscheidung vom 23.08.2001 - VII R 96/00 (https://dejure.org/2001,2236)
BFH, Entscheidung vom 23. August 2001 - VII R 96/00 (https://dejure.org/2001,2236)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    GG Art. 3 Abs. 1, Art. 12, Art. 19 Abs. 4, Art. 20 Abs. 3; DVStB § 18 Abs. 1 Satz 3, § 21, § 25 Abs. 2 und 4

  • Simons & Moll-Simons

    GG Art. 3 Abs. 1, Art. 12, Art. 19 Abs. 4, Art. 20 Abs. 3; DVStB § 18 Abs. 1 Satz 3, § 21, § 25 Abs. 2 und 4

  • IWW
  • Wolters Kluwer

    Prüfungsbehörde - Prüfungsmaßstab - Lärmbelästigung - Bewertungsspielraum - Steuerberaterprüfung - Anfechtung einer Prüfungsentscheidung

  • Judicialis

    GG Art. 3 Abs. 1; ; GG Art. 12; ; GG Art. 19 Abs. 4; ; GG Art. 20 Abs. 3; ; DVStB § 18 Abs. 1 Satz 3; ; DVStB § 21; ; DVStB § 25 Abs. 2; ; DVStB § 25 Abs. 4

  • RA Kotz

    Überprüfbarkeit der Steuerberaterprüfung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Störungen bei Steuerberaterprüfung

  • datenbank.nwb.de

    Während gerichtlich voll überprüfbar ist, ob die Prüfungsbehörde für Störungen durch äußere Einwirkungen während der Steuerberaterprüfung angemessenen Ausgleich (Schreibverlängerung) gewährt hat, hat die Prüfungsbehörde nach zuverlässiger Berichtigung einer ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    StBerG § 37 a, DVStB § 22, FGO § 102
    Chancengleichheit; Ermessen; Steuerberaterprüfung; Störung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 196, 470
  • NVwZ-RR 2002, 156
  • BB 2001, 2311
  • DB 2001, 2382
  • BStBl II 2002, 58
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • VG Stuttgart, 12.08.2009 - 12 K 4675/08

    Zum Anspruch auf Neubewertung von im Rahmen der Ersten juristischen Staatsprüfung

    Dabei kommen als Vergleichsgruppen nur die Prüflinge dieses Prüfungstermins in Betracht (vgl. BFH, Urt. v. 23.08.2001 - VII R 96/00 - Hess. FG, Urt. v. 23.05.2005 - 13 K 346/04 -, jew. juris).

    Sie ist deshalb in ihrem eigenen subjektiven öffentlichen Recht auf Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit verletzt; es handelt sich nicht um die Rüge, andere Prüflinge hätten Vorteile gehabt, für die - jedenfalls nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (vgl. Urt. v. 23.08.2001, a.a.O.) einem Prüfling kein subjektives öffentliches Recht zusteht.

  • BFH, 19.01.2005 - VII B 61/04

    Steuerberaterprüfung: Schreibzeitverlängerung

    Der Senat hat bereits entschieden, dass ein Zeitausgleich, der für eine während der Anfertigung einer schriftlichen Prüfungsarbeit notwendige Berichtigung der Aufgabenstellung bewilligt wird, nur pauschal für alle Bearbeiter der betreffenden Aufsichtsarbeit ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen fachlichen Fähigkeiten und Belastbarkeiten einzelner Prüfungsteilnehmer gewährt werden kann und dass deshalb die Prüfungsbehörde hinsichtlich der Angemessenheit bzw. Zumutbarkeit des Zeitausgleichs auf einen durchschnittlichen Prüfungsteilnehmer abzustellen hat (Senatsurteil vom 23. August 2001 VII R 96/00, BFHE 196, 470, BStBl II 2002, 58).

    Die für die genannte Entscheidung des Senats in BFHE 196, 470, BStBl II 2002, 58 maßgebliche Erwägung, dass sich im Einzelnen nicht feststellen lasse, in welche Schwierigkeiten jeder einzelne Prüfungsteilnehmer durch eine zunächst fehlerhafte Aufgabenstellung geraten ist, gilt in gleicher Weise hinsichtlich solcher Prüflinge, denen bereits im Voraus wegen einer körperlichen Behinderung Erleichterungen für die Fertigung der Aufsichtsarbeiten gemäß § 18 Abs. 3 DVStB gewährt worden sind.

  • VG Stuttgart, 12.08.2009 - 12 K 2406/08

    Neubewertung von Prüfungsleistungen im Rahmen der Ersten Juristischen

    Dabei kommen als Vergleichsgruppen nur die Prüflinge dieses Prüfungstermins in Betracht (vgl. BFH, Urt. v. 23.08.2001 - VII R 96/00 - Hess. FG, Urt. v. 23.05.2005 - 13 K 346/04 -, jew. juris).

    Er ist deshalb in seinem eigenen subjektiven öffentlichen Recht auf Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit verletzt; es handelt sich nicht um die Rüge, andere Prüflinge hätten Vorteile gehabt, für die - jedenfalls nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (vgl. Urt. v. 23.08.2001, a.a.O.) - einem Prüfling kein subjektives öffentliches Recht zusteht.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.11.2012 - 14 A 755/11

    Rechtmäßigkeit eines Prüfungsverfahrens bei vorheriger Kenntnis eines Teils der

    BFH, Urteile vom 20.7.1999 - VII R 111/98 -, BFHE 189, 280 (286) und vom 23.8.2001 - VII R 96/00 -, BFHE 196, 470 (478).
  • FG Niedersachsen, 24.04.2008 - 6 K 26/08

    Kein subjektives öffentliches Recht des einzelnen Prüflings auf Beachtung des

    Die Gerichte können vielmehr in vollem Umfange prüfen, ob die Prüfungsbehörde durch die von ihr gewährte Schreibverlängerung einen Ausgleich für die Störungen herbeigeführt haben (BFH-Urteil vom 23. August 2001 VII R 96/00, BStBl II 2002, 58 m.w.N.).

    In Ausnahmefällen ist sogar eine Verlängerung über sieben Stunden hinaus möglich (vgl. BFH-Urteil vom 23. August 2001 VII R 96/00, BStBl II 2002, 58).

  • FG Schleswig-Holstein, 24.05.2013 - 5 K 223/09

    Gemeiner Wert als Bemessungsgrundlage für den geldwerten Vorteil verbilligter

    Nach dem Inhalt der Einspruchsentscheidung gehe nunmehr auch der Beklagte davon aus, dass auf der Grundlage des BFH-Urteils vom 4. April 2001 (VII R 96/00, BStBl. II 2001, 813) die Bewertung der von ihm erworbenen Aktien nach § 19a Abs. 8 Satz 1 EStG nach dem gemeinen Wert zu erfolgen habe.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.10.2011 - 14 E 978/11

    Anspruch auf Beschränkung des Prüfungsstoffs wegen Einräumung dieser Begünstigung

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. Oktober 1986 7 B 89.86 , Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 232, S. 287 (292 f.); BFH, 23. August 2001 VII R 96/00 , BFHE 196, 470 (478), und Urteil vom 20. Juli 1999 VII R 111/98 , BFHE 189, 280 (285 f.); OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 28. November 1996 4 L 32/95 , GewArch 1997, 158.
  • FG Hessen, 23.05.2005 - 13 K 346/04

    Anfechtung der Steuerberaterprüfung wegen hoher Misserfolgsquote -

    Deshalb kommen als Vergleichspersonen nur die Bewerber in Betracht, die an einem bestimmten von der obersten Landesbehörde durchgeführten Prüfungstermine teilnehmen (BFH-Urteil vom 23. August 2001 VII R 96/00, BStBl II 2002, 58, 61 mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).
  • FG Hamburg, 27.04.2005 - V 4/04

    Eignung und Bewertung von Prüfungsaufgaben zur Steuerberaterprüfung

    Dabei steht ihr ein weiter Beurteilungsspielraum zu (vgl. BFH Urteil v. 23.08.2001, VII R 96/00, BStBl. II 2002, 58, 61 l. Sp. unter II 3).
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