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   BFH, 24.03.1999 - I R 20/98   

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https://dejure.org/1999,601
BFH, 24.03.1999 - I R 20/98 (https://dejure.org/1999,601)
BFH, Entscheidung vom 24.03.1999 - I R 20/98 (https://dejure.org/1999,601)
BFH, Entscheidung vom 24. März 1999 - I R 20/98 (https://dejure.org/1999,601)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Simons & Moll-Simons

    KStG § 8 Abs. 3 Satz 2; EStG § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 1; HGB § 249 Abs. 1

  • Judicialis
  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Auslegung von Verträgen zwischen beherrschendem Gesellschafter und Kapitalgesellschaft - Höhe von Garantierückstellungen - Keine Zulassung der Revision nur hinsichtlich einzelner Rechtsfragen - Rüge der

  • Wolters Kluwer

    Kapitalgesellschaft - Auslegung des Gesellschaftsvertrag - Beweiserhebung - Berechnung einer Pensionszusage - Berechnungsgrundlage - Fiktive Jahresnettoprämie - Rechnungszinsfuß - Berechnung durch Versicherungsmathematiker - Garantierückstellung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Pensionszusage an Gesellschafter-Geschäftsführer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 189, 45
  • NJW 2000, 310
  • BB 1999, 1800
  • DB 1999, 1783
  • BStBl II 2001, 612
 
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Wird zitiert von ... (45)

  • BFH, 13.06.2006 - I R 58/05

    Nachträgliche Berücksichtigung einer Rückstellung - verdeckte Gewinnausschüttung

    So kann z.B. der Fehler eines Sachverständigen, der mit der Berechnung einer den Gesellschafter-Geschäftsführer betreffenden Pensionsrückstellung beauftragt war, den Organen der Kapitalgesellschaft nicht zugerechnet werden; in einem solchen Fall steht deshalb der auf dem Fehler beruhende unrichtige Bilanzausweis der steuerlichen Anerkennung einer --klar und eindeutig im Vorhinein vereinbarten-- Pensionszusage nicht entgegen (Senatsurteil vom 24. März 1999 I R 20/98, BFHE 189, 45, BStBl II 2001, 612; Gosch, a.a.O., § 8 Rz. 669).
  • BFH, 23.07.2019 - XI R 48/17

    Abfindungsklausel und Eindeutigkeitsgebot

    aaa) Pensionszusagen sind nach der zu § 6a Abs. 1 Nr. 3 EStG i.d.F. vor dem Steueränderungsgesetz 2001 vom 20.12.2001 (BGBl I 2001, 3794) --StÄndG 2001-- ergangenen Rechtsprechung des BFH anhand der allgemein geltenden Auslegungsregeln auszulegen, soweit ihr Inhalt nicht bereits klar und eindeutig feststeht (BFH-Urteil vom 24.03.1999 - I R 20/98, BFHE 189, 45, BStBl II 2001, 612).
  • BFH, 10.07.2019 - XI R 47/17

    Abfindungsklausel und Eindeutigkeitsgebot

    Pensionszusagen sind nach der zu § 6a Abs. 1 Nr. 3 EStG i.d.F. vor dem Steueränderungsgesetz 2001 vom 20.12.2001 (BGBl I 2001, 3794) --StÄndG 2001-- ergangenen Rechtsprechung des BFH anhand der allgemein geltenden Auslegungsregeln auszulegen, soweit ihr Inhalt nicht bereits klar und eindeutig feststeht (BFH-Urteil vom 24.03.1999 - I R 20/98, BFHE 189, 45, BStBl II 2001, 612).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.09.2016 - 13 A 2378/14

    Abgrenzung von zulassungspflichtigen Fertigarzneimitteln und verlängerten

    vgl. BVerfG, Urteil vom 8. Juni 1960 - 1 BvR 580/53 -, BVerfGE 11, 192 = juris, Rn. 54, sowie Beschlüsse vom 26. Juni 2002 - 1 BvR 558/91 u. a. - , BVerfGE 105, 252 = juris, Rn. 77 ff., vom 6. Oktober 1987 - 1 BvR 1086/82 u.a. -, BVerfGE 77, 84 (118) = juris, Rn. 106 f., vom 29. November 2000 - 1 BvR 422/94 -, NJW-RR 2011, 750 = juris, Rn. 35, und vom 15. März 2000 - 1 BvR 230/00 -, NJW 2000, 310 = juris, Rn. 18; OVG NRW, Beschluss vom 7. April 2016 - 13 B 28/16 -, NVwZ-RR 2016, 627 = juris, Rn. 19.
  • BFH, 22.10.2003 - I R 37/02

    Schriftformerfordernis bei Pensionszusagen

    b) Nichts anderes ergibt sich aus dem Senatsurteil vom 24. März 1999 I R 20/98 (BFHE 189, 45, BStBl II 2001, 612).
  • BFH, 05.06.2002 - I R 96/00

    Nachbetreuung erfordert Rückstellung

    Hingegen ist die Verpflichtung zur Erbringung von Nachbetreuungsleistungen insoweit mit der Verpflichtung zur Erbringung künftiger Garantieleistungen vergleichbar, die sich ebenfalls aus dem Veräußerungsgeschäft ergibt und über deren Passivierung dem Grunde nach (auch in Form einer Pauschalrückstellung) kein Streit besteht (vgl. etwa BFH-Urteil vom 24. März 1999 I R 20/98, BFHE 189, 45, BStBl II 2001, 612).
  • FG Schleswig-Holstein, 21.02.2017 - 1 K 68/14

    Pensionszusagen - Steuerliche Anerkennung einer Pensionszusage mit

    Handelt es sich, wie in dem Urteilsfall des BFH (Urteil vom 24. März 1999 I R 20/98, BStBl II 2001, 612 ), der Anlass für die gesetzliche Regelung des Eindeutigkeitsgebotes war (vgl. Weber-Grellet in Schmidt, EStG , 36. Aufl., § 6a Rz. 15), um eine beitragsorientierte Zusage, so kann die Höhe der Versorgungsanwartschaft nur ermittelt werden, wenn neben Angaben zu dem anzuwendenden Rechnungszins auch Angaben zu den biometrischen Ausscheidewahrscheinlichkeiten vorliegen.

    Pensionszusagen sind nach der zu § 6a Abs. 1 Nr. 3 EStG in der Fassung vor dem StÄndG ergangenen Rechtsprechung des BFH anhand der allgemein geltenden Auslegungsregeln auszulegen, soweit ihr Inhalt nicht klar und eindeutig feststeht (BFH-Urteil vom 24. März 1999 I R 20/98, BStBl II 2001, 612 ).

  • BFH, 08.12.2004 - I B 125/04

    Pensionszusage an Belegschaft: Schriftlichkeit

    Könne im Wege einer solchen Auslegung ein eindeutiger Inhalt der Vereinbarung ermittelt werden, so sei deshalb auch dann für die steuerliche Anerkennung der Pensionszusage Raum, wenn deren schriftliche Fassung nicht alle Einzelheiten der Pensionsverpflichtung abdecke (Senatsurteil vom 24. März 1999 I R 20/98, BFHE 189, 45, BStBl II 2001, 612).

    Denn dies könnte jedenfalls dann unschädlich sein, wenn für die maßgeblichen Größen in der Versicherungsmathematik ein bestimmter und im Regelfall angewandter Standard existiert (Senatsurteil in BFHE 189, 45, BStBl II 2001, 612).

    Diese Umstände legen nämlich die Annahme nahe, dass der Zinsfuß von 6 v.H. im Bereich der Versicherungsmathematik regelmäßig verwendet wird und sein Ansatz mithin der Verkehrssitte i.S. des § 157 BGB entspricht (vgl. Senatsurteil in BFHE 189, 45, BStBl II 2001, 612, 614).

  • FG Rheinland-Pfalz, 20.07.2001 - 3 K 1812/99

    Verdeckte Gewinnausschüttung und Ausgleichsanspruch nach § 89b HGB

    Die Veranlassung einer Vermögensminderung durch das Gesellschaftsverhältnis liegt nach der Rechtsprechung des BFH vor, wenn eine Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter einen Vermögensvorteil zuwendet, den sie bei der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einem Nichtgesellschafter nicht gewährt hätte (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 12. Oktober 1995 I R 4/95, BFH/NV 996, 437; vom 15. Juli 1996 I R 108 - 109/95, BStBl II 1997, 203 und vom 24. März 1999 I R 20/98, BFH/NV 1999, 1566 ).

    Ist der begünstigte Gesellschafter ein beherrschender, so kann eine vGA auch dann anzunehmen sein, wenn die Kapitalgesellschaft eine Leistung an ihn erbringt, für die es an einer klaren, im voraus getroffenen, zivilrechtlich wirksamen und tatsächlich durchgeführten Vereinbarung fehlt (vgl. z. B. BFH-Urteil vom 17. Dezember 1997 I R 70/97, BStBl II 1998, 545 , m. w. N. und vom 24. März 1999 I R 20/98, a. a. O.).

    Der BFH hat mittlerweile wiederholt entschieden, dass auch Verträge zwischen einer Kapitalgesellschaft und ihrem Gesellschafter auszulegen sind und seine bisher geäußerten Zweifel an der Möglichkeit einer Auslegung von Verträgen zwischen Kapitalgesellschaft und ihrem beherrschenden Gesellschafter aufgegeben (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 22. Oktober 1998 I R 29/98, BFH/NV 1999, 972 und vom 24. März 1999 I R 20/98, BFH/NV 1999, 1566 m. w. N. zur Rechtsprechung).

    Geboten ist danach insbesondere die Berücksichtigung des sprachlichen Zusammenhangs der abgegebenen Willenserklärungen, der Stellung der auslegungsbedürftigen Formulierungen im Gesamtzusammenhang des Textes und sämtlicher Begleitumstände (BFH-Urteil vom 24. März 1999 I R 20/98 a. a. O.).

  • BFH, 04.04.2001 - XI R 60/00

    Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung

    Erst wenn sich auf diese Weise der Inhalt einer Vereinbarung nicht zweifelsfrei feststellen lässt, ist für die Annahme unklarer Verträge Raum (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 24. März 1999 I R 20/98, BFH/NV 1999, 1566, m.w.N.; vom 22. Oktober 1998 I R 29/98, BFH/NV 1999, 972, m.w.N.).
  • FG Brandenburg, 14.01.2004 - 2 K 2190/02

    Pauschalrückstellung für Gewährleistung bei in der Anfangsphase der betrieblichen

  • FG Schleswig-Holstein, 21.02.2017 - 1 K 141/15

    Bilanzierung

  • BFH, 12.10.2010 - I R 17/10

    Rückstellung für Pensionsverpflichtung - Vorübergehende Vergütungsabsenkung und

  • BFH, 05.06.2002 - I R 23/01

    Hörgeräteakustiker; Rückstellungen für künftige kostenlose Nachbetreuung

  • FG Düsseldorf, 10.11.2015 - 6 K 4456/13

    Einkommensteuerliche Bewertung der gewinnerhöhenden Auflösung von

  • BFH, 01.04.2003 - I R 78/02

    Klarheitsgebot bei Tantiemevereinbarung

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.08.2017 - 6 K 1418/14

    Tantiemeberechnung bei Verlust im Folgejahr

  • BFH, 05.01.2009 - I B 105/08

    Rückübertragung einer Sache auf den Senat - Ablehnung eines Antrags auf Verlegung

  • FG Nürnberg, 21.11.2006 - I 149/05

    Beurteilung einer einmaligen Kapitalleistung aufgrund einer Pensionszusage als

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.08.2017 - 6 K 1419/14

    Tantiemevereinbarung bei Verlust im Folgejahr

  • BFH, 09.01.2007 - I B 78/06

    NZB: vGA, Tantiemezahlung ohne vorab getroffene Vereinbarung

  • BFH, 01.04.2003 - I R 79/02

    Steuerrechtliche Behandlung einer Tantiemevereinbarung; Verdeckte

  • FG Schleswig-Holstein, 11.02.2010 - 1 K 3/05

    Pensionszusagen an Gesellschafter Geschäftsführer unterliegen den

  • BFH, 22.04.2008 - I B 205/07

    Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung einer klärungsfähigen

  • BFH, 24.03.1999 - I S 8/98

    VGA; Pensionszusage; Garantierückstellungen

  • FG Köln, 26.09.2013 - 13 K 1252/10

    Rückstellung für Vertragspflege, Provisionen als verdeckte Gewinnausschüttung

  • BFH, 25.01.2012 - I B 17/11

    VGA - klare und eindeutige Vereinbarung - Bindung an Vertragsauslegung durch FG

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.04.2016 - 13 B 28/16

    Objektiv-rechtliche Natur der Vorschriften des Arzneimittelgesetzes über die

  • FG Schleswig-Holstein, 11.02.2010 - 1 K 4/05

    Kein zwangsläufiger Wegfall des Pensionsanspruchs bei vorübergehendem

  • BFH, 17.01.2000 - II S 6/99

    Vorläufiger Rechtsschutz nach § 69 FGO

  • FG Sachsen-Anhalt, 13.03.2013 - 3 K 309/09

    Verdeckte Gewinnausschüttung: Fehlen von klaren im Voraus getroffener

  • FG Baden-Württemberg, 05.05.2015 - 6 K 3640/13

    Zulässigkeit einer Negativ-Tantieme an Gesellschafter-Geschäftsführer -

  • FG Köln, 14.08.2008 - 10 K 2829/05
  • FG Baden-Württemberg, 25.02.2008 - 6 K 303/06

    Rückstellung für eine spätere höhere Inanspruchnahme aus sog.

  • FG Düsseldorf, 12.11.2013 - 6 K 4199/11

    Inhaltliche Konkretisierung einer Pensionszusage - Angaben zur Höhe der künftigen

  • FG Hamburg, 20.07.2011 - 2 K 22/10

    Nur-Pension

  • FG Münster, 16.03.2001 - 9 K 7607/98

    Voraussetzungen für die Zusammenfassung mehrerer Betriebe gewerblicher Art. von

  • FG Berlin-Brandenburg, 07.01.2014 - 6 K 6208/11

    Körperschaftsteuer einschließlich Zinsen und Gewerbesteuermessbetrags 2004 bis

  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 21.01.2009 - 1 K 739/04

    Gewinntantieme als verdeckte Gewinnausschüttung - zeitanteilige Kürzung bei

  • FG Hamburg, 12.06.2003 - V 247/02

    Klagebefugnis gegen negative Feststellungsbescheide; Vorliegen einer atypischen

  • FG München, 15.02.2005 - 6 V 3966/04

    Auslegung von Verträgen zwischen Kapitalgesellschaft und

  • FG Düsseldorf, 28.01.2003 - 6 K 5749/00

    Nachtzuschläge sowie Sonntagszuschläge und Feiertagszuschläge für den

  • LSG Sachsen, 22.05.2001 - L 3 AL 42/00

    Bewilligung von Teil-Arbeitslosengeld (Teil-Alg) einer teilzeitbeschäftigten

  • FG Baden-Württemberg, 09.12.1999 - 3 K 256/95

    Abzugsfähigkeit von einer GmbH gezahlter Zinsen für einen Bausparvertrag des

  • FG Hessen, 21.10.2002 - 4 V 1488/02

    Widersprechende Vereinbarungen als verdeckte Gewinnausschüttung

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