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   BFH, 24.07.2008 - VIII B 181/07   

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https://dejure.org/2008,5465
BFH, 24.07.2008 - VIII B 181/07 (https://dejure.org/2008,5465)
BFH, Entscheidung vom 24.07.2008 - VIII B 181/07 (https://dejure.org/2008,5465)
BFH, Entscheidung vom 24. Juli 2008 - VIII B 181/07 (https://dejure.org/2008,5465)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Zur Trennbarkeit von Tätigkeiten, wenn der Steuerpflichtige gegenüber seinem Auftraggeber einen einheitlichen Erfolg schuldet; Einkunftsart bei gemischter Tätigkeit; Handel; Ermittlungspflicht und Hinweispflicht des Gerichts; ergänzender Sachvortrag des Steuerpflichtigen

  • Judicialis

    FGO § 76; ; FGO § 76 Abs. 1 Satz 1; ; FGO § 76 Abs. 1 Satz 2; ; FGO § 76 Abs. 2; ; FGO § 115 Abs. 2; ; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2; ; FGO § 116 Abs. 3 Satz 3

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de
  • datenbank.nwb.de

    Trennbarkeit von einer freiberuflichen und gewerblichen Tätigkeit, wenn der Steuerpflichtige gegenüber seinem Auftraggeber einen einheitlichen Erfolg schuldet; Ankauf und Verkauf von Waren sind dem freien Beruf wesensfremd

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Unlösbar miteinander verknüpfte, aus gewerblichen und freiberuflichen Elementen bestehende Leistungspakete sind nicht aufteilbar

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 25.06.2009 - VIII B 92/08

    Verzicht auf Sachaufklärungsrüge - Beweiskraft der Postzustellungsurkunde -

    Allerdings scheitert eine Aufklärungsrüge dann nicht am Fehlen eines förmlichen Beweisantrags in der mündlichen Verhandlung, wenn das nach dem Untersuchungsgrundsatz gemäß § 76 FGO grundsätzlich zur Ermittlung des Sachverhalts verpflichtete Gericht auch ohne einen solchen Beweisantrag Anlass zur (weiteren) Sachaufklärung gehabt hätte (vgl. BFH-Beschlüsse vom 20. Dezember 2005 VII B 254/05, BFH/NV 2006, 832; vom 4. Oktober 2006 X B 54/06, [...]; vom 24. Juli 2008 VIII B 181/07, BFH/NV 2008, 2007; Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Mai 1980 8 C 33.79, Buchholz 310 § 86 Abs. 1 der Verwaltungsgerichtsordnung --VwGO-- Nr. 126 S. 30; vom 7. November 1986 8 C 27.85, Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 181 S. 47; vom 7. April 1989 8 C 79/88, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht-Rechtsprechungsreport 1990, 87).

    Nach diesen Grundsätzen liegt im Streitfall kein Verfahrensfehler gemäß des § 76 Abs. 1 FGO vor, weil sich dem FG eine --von den fachkundig vertretenen Klägern in der mündlichen Verhandlung nicht beantragte-- Beweisaufnahme über die streitige Zustellung der angefochtenen Bescheide nicht im Sinne der Entscheidungen in BFH/NV 2006, 832 sowie in BFH/NV 2008, 2007 aufdrängen musste.

  • BFH, 22.01.2009 - VIII B 153/07

    Qualifikation gemischter Tätigkeiten - Fehlende Auseinandersetzung des FG mit

    Das Rechtsinstitut der Nichtzulassungsbeschwerde dient aber nicht dazu, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gewährleisten (vgl. BFH-Beschlüsse vom 17. Januar 2006 VIII B 172/05, BFH/NV 2006, 799, m.w.N.; vom 24. Juli 2008 VIII B 181/07, BFH/NV 2008, 2007).
  • BFH, 26.06.2009 - III B 16/07

    Heilung eines Bekanntgabemangels - Terminsverschiebung

    Nach § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO hat das FG den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen, soweit er nach dem materiell-rechtlichen Standpunkt des FG für den Streitfall entscheidungserheblich ist (z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 24. Juli 2008 VIII B 181/07, BFH/NV 2008, 2007, m.w.N.).
  • BFH, 11.05.2010 - V B 75/09

    Nichtzulassungsbeschwerde: Verfahrensfehler, Voraussetzung für Aufrechnung des FA

    Nach § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO hat das FG den Sachverhalt von Amts wegen nur insoweit zu erforschen, soweit es nach dem materiell-rechtlichen Standpunkt des FG für den Streitfall entscheidungserheblich ist (z.B. BFH-Beschluss vom 24. Juli 2008 VIII B 181/07, BFH/NV 2008, 2007).
  • FG München, 19.11.2009 - 5 K 1299/05

    Freiberufliche oder gewerbliche Tätigkeit eines Gebäude elektrotechnisch

    Führt ein Steuerpflichtiger "herkömmliche" gewerbliche Leistungen, Aufträge mit rein freiberuflichen Elementen sowie "gemischte" Aufträge mit gewerblichen und freiberuflichen Elementen aus, sind alle Tätigkeiten zu trennen, d.h. auch die gemischten Tätigkeiten, sofern dies nach der Verkehrsauffassung möglich ist (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 22. Januar 2009 VIII B 153/07, BFH/NV 2009, 758; vom 24. Juli 2008 VIII B 181/07, BFH/NV 2008, 2007).
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