Rechtsprechung
   BFH, 25.03.1992 - II B 12/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,6086
BFH, 25.03.1992 - II B 12/91 (https://dejure.org/1992,6086)
BFH, Entscheidung vom 25.03.1992 - II B 12/91 (https://dejure.org/1992,6086)
BFH, Entscheidung vom 25. März 1992 - II B 12/91 (https://dejure.org/1992,6086)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1992,6086) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Grundsätzliche Bedeutung der Frage der Abgrenzung immaterieller Werte vom originären Geschäftswert

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 16.03.2000 - IV R 3/99

    Offenbare Unrichtigkeit bei verletzter Amtsermittlungspflicht?

    Das FG kam also einem Anliegen der Kläger nach (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 25. März 1992 II B 12/91, BFH/NV 1993, 221), wäre dazu aber auch ohne diese Anregung verpflichtet gewesen (vgl. BFH-Urteil vom 26. Juni 1996 X R 53/95, BFH/NV 1997, 293).
  • BFH, 04.09.1996 - II B 135/95

    Kein Wertverzehr bei (ausländischen) Warenzeichen

    Zutreffend ist das FG in Übereinstimmung mit den Beteiligten davon ausgegangen, daß die von der Rechtsvorgängerin der Antragstellerin in den Jahren 1974 bis 1980 erworbenen Warenzeichen als immaterielle Wirtschaftsgüter bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens der Antragstellerin mit dem Teilwert zu erfassen sind (§ 95, § 97, § 109 Abs. 1, § 10 des Bewertungsgesetzes - BewG - in der an den Stichtagen maßgebenden Fassung vor dem Steueränderungsgesetz 1992; vgl. Senatsbeschluß vom 25. März 1992 II B 12/91, BFH/NV 1993, 221).
  • BFH, 26.04.1995 - II B 111/94

    Annahme der Vertragsverflechtung bei Bauherrenmodellen

    Denn die Versagung rechtlichen Gehörs ist nur ordnungsgemäß gerügt, wenn der Beschwerdeführer substantiiert darlegt, wozu er sich nicht hat äußern können, was er bei ausreichender Gewährung rechtlichen Gehörs vorgetragen hätte, und daß bei der Berücksichtigung dieses Vortrags eine andere Entscheidung möglich gewesen wäre (BFH-Beschlüsse vom 16. Januar 1986 III B 71/84, BFHE 145, 497, BStBl II 1986, 409; vom 25. März 1992 II B 12/91, unter 2., BFH/NV 1993, 221, und vom 8. Juni 1994 IX B 12/94, BFH/NV 1995, 130).
  • BFH, 08.06.1994 - IX B 12/94

    Ordnungsgemäße Rüge der Verletzung rechtlichen Gehörs bei der Ablehnung der

    Die Versagung rechtlichen Gehörs ist nur ordnungsgemäß gerügt, wenn der Beschwerdeführer substantiiert darlegt, wozu er sich nicht hat äußern können, was er bei ausreichender Gewährung rechtlichen Gehörs vorgetragen hätte, und daß bei der Berücksichtigung dieses Vortrags eine andere Entscheidung möglich gewesen wäre (Beschlüsse des Bundesfinanzhofs -- BFH -- vom 16. Januar 1986 III B 71/84, BFHE 145, 497, BStBl II 1986, 409; vom 25. März 1992 II B 12/91, unter 2., BFH/NV 1993, 221).
  • FG Düsseldorf, 16.02.2011 - 15 K 1414/10

    Einbringungsgeborene Anteile - Erwerb durch Sacheinlage - Übergang sämtlicher

    Auch der weitere Hinweis des Beklagten auf eine fehlende Bewertung und Bilanzierung der Rechte steht der Einordnung als wesentliche Betriebsgrundlage nicht entgegen, zumal es sich um vom Kläger selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter handelt, die nicht bilanzierungsfähig sind (vgl. Beschluss des BFH vom 25. März 1992 II B 12/91, BFH/NV 1993, 221; ebenso das vorliegende o. a. zurückverweisende Urteil des BFH vom 16. Dezember 2009).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht