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   BFH, 25.03.2003 - III B 67/02   

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https://dejure.org/2003,10382
BFH, 25.03.2003 - III B 67/02 (https://dejure.org/2003,10382)
BFH, Entscheidung vom 25.03.2003 - III B 67/02 (https://dejure.org/2003,10382)
BFH, Entscheidung vom 25. März 2003 - III B 67/02 (https://dejure.org/2003,10382)
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 01.03.2007 - VI B 92/06

    NZB: grundsätzliche Bedeutung

    Dies sei jedoch unerlässlich, weil der BFH im Beschluss vom 25. März 2003 III B 67/02 (BFH/NV 2003, 1167) von den als außergewöhnliche Belastung berücksichtigungsfähigen Kosten für eine Therapie und die begleitende psychotherapeutische Behandlung Fälle abgegrenzt habe, in denen eine gesunde Person vorbeugend zur Erhaltung der Gesundheit an therapeutischen Sitzungen teilnehme.

    Schließlich ist dem Beschluss in BFH/NV 2003, 1167 nicht zu entnehmen, dass der BFH die Abzugsfähigkeit der Aufwendungen "erst recht als Werbungskosten" verneine.

  • BFH, 02.09.2005 - I B 56/05

    Verfahrensfehler

    Diese Rüge kann allenfalls dann zur Zulassung der Revision --gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO-- führen, wenn dem FG bei der Auslegung und Anwendung des Rechts schwerwiegende Fehler unterlaufen sind, die geeignet sind, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 25. März 2003 III B 67/02, BFH/NV 2003, 1167; vom 14. Februar 2002 VII B 141/01, BFH/NV 2002, 798).
  • BFH, 22.12.2004 - III B 169/03

    Internatskosten für Hochbegabte keine außergewöhnlichen Belastungen

    Hingegen werden Kosten, die um der schulischen Förderung des Kindes willen aufgewandt werden und in diesem Zusammenhang allenfalls mittelbare (Folge-)Kosten einer Krankheit sind, steuerlich nicht nach § 33 EStG anerkannt (BFH-Beschluss in BFHE 183, 139, BStBl II 1997, 752; ferner zu sog. Präventionskosten auch BFH-Beschluss vom 25. März 2003 III B 67/02, BFH/NV 2003, 1167).
  • BFH, 25.03.2004 - III B 54/03

    Restitutionsprozess; Prozesskosten keine außergewöhnliche Belastung

    Gibt es zu der betreffenden Rechtsfrage bereits Entscheidungen des BFH, so ist insbesondere zu begründen, weshalb trotzdem weiterer oder ggf. erneuter Klärungsbedarf bestehe (BFH-Beschluss vom 25. März 2003 III B 67/02, BFH/NV 2003, 1167).
  • BFH, 02.09.2005 - I B 59/05

    Einlegung einer Beschwerde wegen der Nichtzulassung einer Revision mangels

    Diese Rüge kann allenfalls dann zur Zulassung der Revision --gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO-- führen, wenn dem FG bei der Auslegung und Anwendung des Rechts schwerwiegende Fehler unterlaufen sind, die geeignet sind, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 25. März 2003 III B 67/02, BFH/NV 2003, 1167; vom 14. Februar 2002 VII B 141/01, BFH/NV 2002, 798).
  • BFH, 02.09.2005 - I B 57/05

    Einlegung einer Beschwerde wegen der Nichtzulassung einer Revision mangels

    Diese Rüge kann allenfalls dann zur Zulassung der Revision --gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO-- führen, wenn dem FG bei der Auslegung und Anwendung des Rechts schwerwiegende Fehler unterlaufen sind, die geeignet sind, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 25. März 2003 III B 67/02, BFH/NV 2003, 1167; vom 14. Februar 2002 VII B 141/01, BFH/NV 2002, 798).
  • BFH, 02.09.2005 - I B 58/05

    Einlegung einer Beschwerde wegen der Nichtzulassung einer Revision mangels

    Diese Rüge kann allenfalls dann zur Zulassung der Revision --gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO-- führen, wenn dem FG bei der Auslegung und Anwendung des Rechts schwerwiegende Fehler unterlaufen sind, die geeignet sind, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 25. März 2003 III B 67/02, BFH/NV 2003, 1167; vom 14. Februar 2002 VII B 141/01, BFH/NV 2002, 798).
  • BFH, 30.07.2003 - IV B 41/02

    Miteigentum: Eigenheimzulage für eine Ausbaumaßnahme; Divergenz

    Auch hat die Klägerin nicht dargelegt, dass durch die angefochtene Entscheidung das Vertrauen in die Rechtsprechung derart beschädigt worden sei, dass eine Entscheidung des BFH erforderlich wäre (vgl. BFH-Beschluss vom 25. März 2003 III B 67/02, Nr. 3, juris).
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