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   BFH, 25.11.2015 - I R 85/13   

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https://dejure.org/2015,48127
BFH, 25.11.2015 - I R 85/13 (https://dejure.org/2015,48127)
BFH, Entscheidung vom 25.11.2015 - I R 85/13 (https://dejure.org/2015,48127)
BFH, Entscheidung vom 25. November 2015 - I R 85/13 (https://dejure.org/2015,48127)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com

    Mitteilung der Finanzbehörde an die Gemeinde über die Besteuerungsgrundlagen zur Festsetzung der Gewerbesteuer: Klagebefugnis für eine allgemeine Leistungsklage

  • IWW

    § 73 der Abgabenordnung (AO), § ... 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 40 Abs. 2 FGO, § 155 Satz 1 FGO, § 17a Abs. 5 des Gerichtsverfassungsgesetzes, § 40 Abs. 1 FGO, § 42 Abs. 2 der Verwaltungsgerichtsordnung, § 42 Abs. 2 VwGO, § 184 Abs. 3 AO, Art. 108 Abs. 4 Satz 2 des Grundgesetzes (GG), Art. 108 Abs. 2 Satz 1 GG, § 17 Abs. 2 Satz 1 des Finanzverwaltungsgesetzes, § 73 AO, § 31 Abs. 1 AO, § 21 Abs. 3 FVG, § 30 Abs. 4 Nr. 1 und Nr. 2 AO, § 30 AO, § 135 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    FGO § 40 Abs 2, AO § 30, AO § 73, AO § 184 Abs 3
    Mitteilung der Finanzbehörde an die Gemeinde über die Besteuerungsgrundlagen zur Festsetzung der Gewerbesteuer: Klagebefugnis für eine allgemeine Leistungsklage

  • Bundesfinanzhof

    Mitteilung der Finanzbehörde an die Gemeinde über die Besteuerungsgrundlagen zur Festsetzung der Gewerbesteuer: Klagebefugnis für eine allgemeine Leistungsklage

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 40 Abs 2 FGO, § 30 AO, § 73 AO, § 184 Abs 3 AO
    Mitteilung der Finanzbehörde an die Gemeinde über die Besteuerungsgrundlagen zur Festsetzung der Gewerbesteuer: Klagebefugnis für eine allgemeine Leistungsklage

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit der Klage einer vermeintlichen Organgesellschaft auf Korrektur einer Mitteilung an die zur Festsetzung der Gewerbesteuer zuständige Gemeinde

  • Betriebs-Berater

    Klagebefugnis für eine allgemeine Leistungsklage

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 40 Abs. 2; AO § 30, § 73, § 184 Abs. 3
    Zulässigkeit der Klage einer vermeintlichen Organgesellschaft auf Korrektur einer Mitteilung an die zur Festsetzung der Gewerbesteuer zuständige Gemeinde

  • datenbank.nwb.de

    Mitteilung der Finanzbehörde an die Gemeinde über die Besteuerungsgrundlagen zur Festsetzung der Gewerbesteuer: Klagebefugnis für eine allgemeine Leistungsklage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Gewerbesteuer - und die Mitteilungen des Finanzamtes an die Gemeinde

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Finanzamt muss Gemeinden nicht hinsichtlich Besteuerungsgrundlagen zur Festsetzung der Gewerbesteuer korrigieren

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Fehlende Klagebefugnis einer - vermeintlichen - Organgesellschaft für eine Leistungsklage

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Fehlerhafte Mitteilungen der Finanzämter an die Gemeinden

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Klagebefugnis für eine allgemeine Leistungsklage

Sonstiges

  • juris (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 252, 217
  • BB 2016, 725
  • DB 2016, 1174
  • BStBl II 2016, 479
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 25.09.2019 - I R 82/17

    Verständigungsverfahren nach dem EU-Schiedsübereinkommen

    Welche Rechtsnormen ein solches subjektiv-öffentliches Recht begründen, entscheidet sich nach der Rechtsprechung des BFH, des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) und der herrschenden Meinung nach der Schutznormtheorie (Senatsurteile vom 25.11.2015 - I R 85/13, BFHE 252, 217, BStBl II 2016, 479; vom 15.10.1997 - I R 10/92, BFHE 184, 212, BStBl II 1998, 63; BVerwG-Urteil vom 10.04.2008 - 7 C 39.07, BVerwGE 131, 129, m.w.N., zu § 42 Abs. 2 der Verwaltungsgerichtsordnung --VwGO--).

    Gefordert wird damit der Verstoß gegen eine Norm, die nicht ausschließlich im Interesse der Allgemeinheit, insbesondere im öffentlichen Interesse an der gesetzmäßigen Steuererhebung und Sicherung des Steueraufkommens erlassen wurde, sondern --zumindest auch-- dem Schutz der Interessen einzelner Dritter dient (sog. "drittschützende" Norm; vgl. Senatsurteil in BFHE 184, 212, BStBl II 1998, 63; in BFHE 252, 217, BStBl II 2016, 479).

    Die Voraussetzungen des § 40 Abs. 2 FGO sind erfüllt, wenn das Klagevorbringen es als zumindest möglich erscheinen lässt, dass die angefochtene Entscheidung eigene subjektiv-öffentliche Rechte des Klägers verletzt (sog. Möglichkeitstheorie, vgl. BVerwG-Urteile vom 29.06.1983 - 7 C 102.82, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 1983, 610; vom 27.01.1993 - 11 C 35.92, BVerwGE 92, 32, zu § 42 Abs. 2 VwGO); die Klagebefugnis ist --umgekehrt gewendet-- nur dann nicht gegeben, wenn offensichtlich und eindeutig nach keiner Betrachtungsweise die vom Kläger geltend gemachten Rechte bestehen oder ihm zustehen können (Senatsurteile vom 21.10.1970 - I R 81/68 u.a., BFHE 100, 295, BStBl II 1971, 30; in BFHE 252, 217, BStBl II 2016, 479; BFH-Urteile vom 03.02.1987 - VII R 116/82, BFHE 149, 362, BStBl II 1987, 346; vom 10.10.2007 - VII R 36/06, BFHE 218, 458; BVerwG-Urteil vom 10.07.2001 - 1 C 35.00, BVerwGE 114, 356, m.w.N.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.04.2021 - 12 S 6.21

    Haftungsbescheid, Messbescheid, Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer,

    Das trifft indes nur im Verhältnis zwischen dem Antragsgegner als Steuergläubiger und der Steuerschuldnerin zu, gilt jedoch nicht gegenüber dem Antragsteller als Haftungsschuldner (vgl. BVerfG, Beschluss vom 29. November 1996 - 2 BvR 1157/93 - BStBl II 1997, 415, juris Rn. 25 ff.; BFH, Urteil vom 25. November 2015 - I R 85/13 - BFHE 252, 217, juris Rn. 25; Ratschow, in: Klein, a. a. O., § 184 Rn. 11; Rüsken, in: Klein, a. a. O., § 191 Rn. 13b).
  • BFH, 25.04.2018 - VI R 64/15

    Zulässigkeit der Klage bei zu niedrigem Wertansatz

    Es genügt hingegen weder eine Verletzung lediglich wirtschaftlicher Interessen noch die Verletzung von Normen, durch die der Dritte nur aus Gründen des Interesses der Allgemeinheit begünstigt wird (BFH-Urteile vom 15. Oktober 1997 I R 10/92, BFHE 184, 212, BStBl II 1998, 63; vom 25. November 2015 I R 85/13, BFHE 252, 217, BStBl II 2016, 479; in BFHE 140, 136, BStBl II 1984, 348).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 25.01.2018 - 1 LZ 782/17

    Bestreiten des Zugangs eines Steuerbescheides; Substantiierung

    Denn diese Mitteilung ist kein selbständiger Verwaltungsakt mit Außenwirkung, sondern lediglich eine verwaltungsinterne Maßnahme rein technischen Charakters (vgl. BFH, Urt. v. 25.11.2015 - I R 85/13 -, BFHE 252, 217, juris Rn. 18).
  • FG München, 25.09.2018 - 12 K 1551/18

    Gesonderte und einheitliche Feststellung, Mitunternehmerschaft, negativer

    Ein bloßes Behaupten ist natürlich in diesem Kontext nicht hinreichend, vielmehr muss ein substantiierter Vortrag geliefert werden (Braun in Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO/FGO, § 40 FGO Rz. 176 [Nov. 2016]. In der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) wird die Klagebefugnis regelmäßig negativ abgegrenzt: Eine Klage ist unzulässig, wenn offensichtlich und eindeutig nach keiner Betrachtungsweise die vom Kläger behaupteten Rechte bestehen oder ihm zustehen können (BFH-Urteil vom 25. November 2015 I R 85/13, BFHE 252, 217, BStBl II 2016, 479 m.w.N.).

    Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, ist auch die sog. allgemeine Leistungsklage gemäß § 40 Abs. 2 FGO nur zulässig, wenn der Kläger geltend macht, durch die Ablehnung oder Unterlassung einer anderen Leistung in seinen Rechten verletzt zu sein (BFH-Urteil vom 25. November 2015 I R 85/13, BFHE 252, 217, BStBl II 2016, 479).

  • FG Münster, 30.08.2017 - 7 K 2828/16

    Kein Schadenersatzanspruch einer Gemeinde gegen ein Finanzamt

    Bei dieser schlichten Informationsweitergabe handelt es sich um eine verwaltungsinterne Maßnahme rein technischen Charakters ohne unmittelbare Außenwirkung (BFH-Urteil vom 25.11.2015 I R 85/13, BStBl. II 2016, 479).
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