Rechtsprechung
   BFH, 26.02.2008 - VIII R 1/07   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    AO § 169 Abs. 2 Satz 2, § 370 Abs. 1, Abs. 4 Satz 3

  • IWW
  • openjur.de

    Sinn und Zweck der auf zehn Jahre verlängerten Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO; Realisation von Erstattungsansprüchen; Anspruch des Fiskus auf eine Abschlusszahlung; Anrechnungsverfügung als selbständiger Verwaltungsakt

  • Simons & Moll-Simons

    AO § 169 Abs. 2 Satz 2, § 370 Abs. 1, Abs. 4 Satz 3

  • Judicialis

    Sinn und Zweck der auf zehn Jahre verlängerten Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO - Realisation von Erstattungsansprüchen - Anspruch des Fiskus auf eine Abschlusszahlung - Anrechnungsverfügung als selbständiger Verwaltungsakt

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Steuerhinterziehung - keine verlängerte Festsetzungsfrist

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Wer den Fiskus negativ betuppt hat, bekommt keine Fristverlängerung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 169 Abs. 2 S. 2 § 370 Abs. 1, Abs. 4 S. 3
    Sinn und Zweck der auf zehn Jahre verlängerten Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO; Realisation von Erstattungsansprüchen; Anspruch des Fiskus auf eine Abschlusszahlung; Anrechnungsverfügung als selbständiger Verwaltungsakt

  • datenbank.nwb.de

    Sinn und Zweck des § 169 Abs. 2 Satz 2 AO; Anrechnungsverfügung als selbständiger Verwaltungsakt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (13)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Verlängerte Festsetzungsfrist zugunsten des Steuerhinterziehers?

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verlängerte Festsetzungsfrist zugunsten des Steuerhinterziehers?

  • Jurion (Leitsatz)

    Voraussetzungen für eine nachträgliche Änderung von Steuerbescheiden; Vorliegen der objektiven und subjektiven Tatbestandsmerkmale einer vollendeten Steuerhinterziehung oder einer leichtfertigen Steuerverkürzung für die Annahme einer verlängerten Frist zur Steuerfestsetzung; Möglichkeit der Realisierung von Erstattungsansprüchen über die reguläre Verjährungsfrist hinaus durch einen Steuerhinterzieher; Sinn und Zweck einer Fristverlängerung für den durch eine Steuerstraftat geschädigten Steuergläubiger

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Zehnjährige Festsetzungsfrist bei Erstattungsanspruch?

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Wer den Fiskus negativ betuppt hat, bekommt keine Fristverlängerung

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Sinn und Zweck der zehnjährigen Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 S. 2AO

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Steuerhinterziehung - zugunsten des Fiskus

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Keine verlängerte Festsetzungsfrist zu Gunsten eines Steuerhinterziehers

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Verlängerte Festsetzungsfrist gilt nicht für Erstattungsansprüche des Steuerhinterziehers

  • axisrechtsanwaelte.de PDF (Kurzinformation)

    Verlängerte Festsetzungsfrist gilt nur bei Nachzahlung

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Strafbefreiende Selbstanzeige verlängert nicht die Festsetzungsfrist für Steuer-Erstattungsansprüche

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Verlängerte Verjährungsfrist für Steuerhinterziehung nicht für Erstattungsansprüche

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    BFH zur Geltung der verlängerten Festsetzungsfrist zugunsten eines Steuerhinterziehers - Sind die (Steuer-) Ehrlichen doch die Dummen?

Sonstiges (5)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 26.02.2008, Az.: VIII R 1/07 (Verlängerte Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO in Erstattungsfällen? Begriff der hinterzogenen Steuer)" von RA StB Dr. Markus Geuenich, original erschienen in: BB 2008, 1886 - 1887.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 26.02.2008, Az.: VIII R 1/07 (Keine verlängerte Festsetzungsfrist für Steuerhinterzieher)" von der Stbg-Redaktion, original erschienen in: Stbg 2008 Heft 8.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BFH v. 26.02.2008, Az.: VIII R 1/07 (Festsetzungsfrist von 10 Jahren bei Steuererstattung)" von RiFG Krimhild Bauhaus, original erschienen in: AO-StB 2008, 217.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Kommentar zum Urteil des BFH vom 26.02.2008, Az.: VIII R 1/07 (Verkürzungsfrist)" von Prof. Hans Helmschrott, original erschienen in: NWB 2009, 2116 - 2117.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Steuerhinterziehung trotz überschießender Anrechnungsbeträge?" von RegDir Stefan Rolletschke, original erschienen in: wistra 2009, 332 - 334.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 220, 229
  • NJW 2008, 2878
  • BB 2008, 1883
  • DB 2008, 1477
  • BStBl II 2008, 659



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Wird zitiert von ... (24)  

  • BFH, 16.04.2014 - I R 2/12

    Sog. cum/ex-Geschäfte: Übergang des wirtschaftlichen Eigentums beim Handel mit

    Weder Gründe der Prozessökonomie und des Sachzusammenhangs (die Klägerin verweist auf den Ansatz der Bruttodividende als Beteiligungsertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung) noch der Umstand, dass es sich bei der Anrechnungsverfügung (oder dem Abrechnungsbescheid) nach der Rechtsmeinung der Klägerin um einen gebundenen Verwaltungsakt handeln könnte oder dass insoweit vom Steuerbescheid eine "ähnlich einem Grundlagenbescheid bindende Wirkung" (s. BFH-Urteile vom 29. Oktober 2013 VII R 68/11, BFHE 243, 111; vom 12. November 2013 VII R 28/12, BFH/NV 2014, 339) ausgeht, können darüber hinweghelfen, dass das Gesetz gesonderte Entscheidungen in getrennten Verfahrensabschnitten vorsieht (z.B. Senatsurteil vom 14. November 1984 I R 232/80, BFHE 142, 408, BStBl II 1985, 216; BFH-Urteile vom 12. August 1999 VII R 92/98, BFHE 189, 331, BStBl II 1999, 751; vom 26. Februar 2008 VIII R 1/07, BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659; BFH-Beschluss vom 11. August 2011 X S 6/11 (PKH), BFH/NV 2011, 1837; BFH-Urteile in BFHE 243, 111, und in BFH/NV 2014, 339; Urteil des Niedersächsischen FG vom 22. Juli 1993 VII 396/92, EFG 1994, 302; Gosch in Kirchhof, EStG, 13. Aufl., § 36 Rz 20; Schmidt/Loschelder, EStG, 33. Aufl., § 36 Rz 27).
  • BFH, 23.07.2013 - VIII R 32/11

    Leichtfertige Steuerverkürzung, abweichende Angaben in Einkommensteuer- und

    Der Senat hat bereits mit Urteil vom 26. Februar 2008 VIII R 1/07 (BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659) klargestellt, dass die Regelung des § 169 Abs. 2 Satz 2 AO es dem Gläubiger ermöglichen soll, die ihm vorenthaltenen Steuerbeträge auch noch nach Ablauf von vier Jahren zurückzufordern.

    Die Regelung ist damit auf eine verfahrensrechtliche Schlechterstellung des Steuerhinterziehers bzw. Steuerverkürzers im Vergleich zum steuerehrlichen Bürger angelegt (Senatsurteil in BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659).

    Das gilt auch für das vorstehend zitierte Senatsurteil in BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659.

  • BFH, 21.02.2013 - V R 27/11

    Zur Ablaufhemmung der Festsetzungsfrist bei ressortfremden Grundlagenbescheiden -

    Denn nach ihrem Grundgedanken und System dienen die §§ 169 ff. AO dazu, Rechtssicherheit und Rechtsfrieden dadurch herzustellen, dass Steueransprüche nur innerhalb bestimmter Fristen geltend gemacht werden können (vgl. BFH-Urteile vom 31. Januar 1989 VII R 77/86, BFHE 156, 30, BStBl II 1989, 442, unter II.3.b; vom 26. Februar 2008 VIII R 1/07, BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659, unter II.3.a bb; vom 24. Januar 2008 VII R 3/07, BFHE 220, 214, BStBl II 2008, 462, unter II.2.b; vom 12. Mai 2009 VII R 5/08, BFH/NV 2009, 1602, unter 3.; Kruse in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, vor §§ 169 ff. AO Rz 5).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.10.2008 - 12 A 1983/08

    Rückwirkende Neufestsetzung von Elternbeiträgen für Kindergarten

    Rspr. d. BFH, vgl. Urteile vom 26.2.2008 - VIII R 1/07 -, BStBl II 2008, 659, vom 2.4.1998 - V R 60/97 -, BFHE 186, 1, BStBl II 1998, 530, und vom 19.12.2002 - IV R 37/01 -, BFHE 200, 495, BStBl II 2003, 385.
  • BFH, 20.11.2012 - IX R 30/12

    Teilverjährung festzustellender Besteuerungsgrundlagen

    Eine unterschiedliche Verjährung einzelner Teilbeträge desselben Steueranspruchs ist danach möglich (einhellige Auffassung, vgl. Bundesfinanzhof --BFH--, Urteil vom 26. Februar 2008 VIII R 1/07, BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659; Banniza in Hübschmann/Hepp/Spitaler, § 169 AO Rz 66; Kruse in Tipke/ Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 169 AO Rz 14; Pahlke/Koenig/Cöster, Abgabenordnung, 2. Aufl., § 169 Rz 22; Klein/Rüsken, AO, 11. Aufl., § 169 Rz 25).

    aa) Wenn es § 169 Abs. 2 Satz 2 AO mit der auf zehn Jahre verlängerten Festsetzungsfrist dem durch die Steuerstraftat geschädigten Steuergläubiger ermöglichen soll, die ihm vorenthaltenen Steuerbeträge auch nach Ablauf von vier Jahren zurückzufordern, so darf diese Grundentscheidung --z.B. in Erstattungsfällen-- nicht in ihr Gegenteil verkehrt werden (eingehend zum Zweck BFH-Urteil in BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659).

  • FG München, 10.06.2011 - 8 K 1016/08

    Irrtümliche Nichtauswertung eines Feststellungsbescheids - Keine Änderung des

    16 § 169 Abs. 2 Satz 2 AO setzt voraus, dass eine Steuerhinterziehung oder leichtfertige Steuerverkürzung vorliegt und dadurch (vgl. Urteil das Bundesfinanzhofs [BFH] vom 26. Februar 2008 VIII R 1/07, BStBl II 2008, 659) der hinterzogene bzw. verkürzte Betrag vom FA bislang nicht geltend gemacht werden konnte.

    Aus der Formulierung "soweit eine Steuer hinterzogen worden ist" folgt weiter, dass eine Verlängerung nur in Betracht kommt, wenn dem Fiskus ein Steuerbetrag vorenthalten wurde, zu dessen Rückgewinnung jener auf eine verlängerte Festsetzungsfrist angewiesen ist (BFH in BStBl II 2008, 659, a.a.O.).

    Auch war das FA nicht - wie es § 169 AO erfordert (vgl. (BFH in BStBl II 2008, 659, a.a.O.) -auf eine Verlängerung der Festsetzungsfrist angewiesen.

  • FG Hamburg, 24.11.2011 - 6 K 22/10

    Körperschaftsteuer: Übergang des wirtschaftlichen Eigentums beim Handel mit

    Diese stellen einen selbstständigen, von der Steuerfestsetzung zu unterscheidenden, rechtsbestätigenden Verwaltungsakt dar, der Teil des Erhebungsverfahrens ist (BFH Urteile vom 15.04.1997 VII R 100/96, BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787; vom 18.07.2000 VII R 32, 33/99, BFHE 192, 405, BStBl II 2001, 133; vom 26.02.2008 VIII R 1/07, BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2018 - 14 B 1121/18

    Berechtigung einer hebeberechtigten Gemeinde zur Festsetzung und Erhebung der

    vgl. BFH, Urteil vom 26. Februar 2008 - VIII R 1/07 -, BFHE 220, 229 (234 f.).
  • BFH, 26.09.2012 - III B 222/10

    Keine Revisionszulassung bei fehlender Klärungsfähigkeit der Rechtsfrage -

    Die Klägerin rügt in diesem Zusammenhang vornehmlich, das FG weiche vom BFH-Urteil vom 26. Februar 2008 VIII R 1/07 (BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659) sowie von einer Entscheidung des FG Köln (Urteil vom 10. Dezember 1999  3 K 1845/92, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2000, 438) ab.

    a) Zur Begründung der Abweichung von der Entscheidung des BFH in BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659 führt sie aus, der VIII. Senat des BFH habe zu der abstrakten Rechtsfrage der Wirkung sowie des Sinn und Zwecks der Festsetzungsverjährung nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO bei Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Steuererstattungsfällen Stellung genommen.

  • FG Münster, 28.04.2016 - 9 K 203/15

    Änderbarkeit eines Einkommensteuerbescheides wegen nachträglich festgestellter

    aaa) Der BFH schränkt den Tatbestand des § 169 Abs. 2 Satz 2 AO nämlich teleologisch dahingehend ein, dass er neben dem Vorliegen einer Steuerhinterziehung oder leichtfertigen Steuerverkürzung einen hinterzogenen Betrag im Sinne eines Anspruchs des Fiskus auf eine Abschlusszahlung voraussetzt, der wegen einer vollendeten Steuerhinterziehung oder leichtfertigen Steuerverkürzung bislang nicht realisiert werden konnte (BFH-Urteil vom 26.2.2008 VIII R 1/07, BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659; dem BFH folgend bspw. Klein/Rüsken, a.a.O., § 169 Rz. 25; Kruse in Tipke/Kruse, a.a.O., § 169 AO Rz. 13; Paetsch in Beermann/Gosch, § 169 AO Rz. 49).

    § 169 Abs. 2 Satz 2 AO wolle keine Selbstschädigungen des Steuerpflichtigen vereiteln, also Fälle verhindern, in denen der Steuerpflichtige besser gefahren wäre, wenn er bei der Wahrheit geblieben wäre (ausführlich BFH-Urteil in BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659).

  • BFH, 24.03.2011 - IV R 13/09

    Verlängerte Festsetzungsfrist auch bei nachträglichem Richtigstellen der

  • FG Sachsen-Anhalt, 09.10.2008 - 3 K 93/03

    Vermeidung des Beginns der Festsetzungsfrist als Zweck des § 170 Abs. 2 S. 1 Nr.

  • BFH, 24.08.2009 - VII B 42/09

    Keine Steueranrechnung bei nicht erklärten Einkünften - Steuerlicher

  • FG Niedersachsen, 10.07.2008 - 11 K 647/06

    Entnahme von Grundstücken und Wohnräumen aus dem landwirtschaftlichen

  • FG Düsseldorf, 27.08.2008 - 5 K 915/06

    Abänderbarkeit von Umsatzsteuerbescheiden für Geldspielautomatenumsätze nach

  • FG Düsseldorf, 27.08.2008 - 5 K 914/06

    Rechtmäßigkeit einer Änderung von Umsatzsteuerbescheiden nach Ablauf der

  • BFH, 19.09.2008 - IX B 108/08

    Festungsfrist nicht wiedereinsetzungsfähig - regelmäßig keine Naturalrestitution

  • FG Rheinland-Pfalz, 23.03.2011 - 2 K 1592/10

    Fehlende Angaben über erhaltene Rentenbezüge können als Steuerhinterziehung

  • BFH, 17.10.2008 - V B 1/08

    Berichtigung der Bemessungsgrundlage nach § 17 UStG 1999

  • FG Hamburg, 05.02.2016 - 4 K 117/14

    Energiesteuerrecht: Billigkeitserlass von Energiesteuer

  • FG Nürnberg, 12.12.2008 - 7 K 1527/08

    Anrechnung von Kapitalertragsteuer und Körperschaftsteuer - Keine

  • FG München, 02.07.2008 - 1 K 2599/07

    Steuerhinterziehung durch unberechtigten Abzug der Kosten für eine Zweitwohnung

  • FG München, 25.10.2010 - 14 V 2475/10

    Regelsteuersatz für mit gewerblichen Maschinen gegenüber anderen Landwirten

  • FG München, 10.12.2009 - 14 K 4214/06

    Kein Ausschluss der Rückwareneigenschaft durch lediglich erhaltende Maßnahmen

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