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   BFH, 26.06.2003 - III R 36/01   

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https://dejure.org/2003,1533
BFH, 26.06.2003 - III R 36/01 (https://dejure.org/2003,1533)
BFH, Entscheidung vom 26.06.2003 - III R 36/01 (https://dejure.org/2003,1533)
BFH, Entscheidung vom 26. Juni 2003 - III R 36/01 (https://dejure.org/2003,1533)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • IWW (Kurzinformation)

    Steuerabzug bei Naturkatastrophen und Brand

  • IWW (Kurzinformation)

    Steuerabzug bei Naturkatastrophen und Brand

  • IWW (Kurzinformation)

    Hausratversicherung - Steuerabzug bei Naturkatastrophen und Brand

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Aufwendungen nach Wasserrohrbruch durch Blitzschlag an einem selbst genutzten Einfamilienhaus bei fehlender Hausratversicherung ; Kosten zur Beseitigung von Schäden an lebensnotwendigen Vermögensgegenständen ; Zwangsläufiges Entstehen von Wiederbeschaffungskosten für ...

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 203, 295
  • NJW 2004, 798
  • BB 2003, 2670
  • DB 2003, 2630
  • BStBl II 2004, 47
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • FG Berlin-Brandenburg, 19.04.2017 - 11 K 11327/16

    Von privat Versicherten selbst getragene Krankenbehandlungskosten steuerlich

    dazu BFH, Urteil vom 26. Juni 2003 - III R 36/01, BStBl. II 2004, 47) auch dann als.

    1991 - III R 191/90, BStBl. II 1992, 293; vom 26. Juni 2003 - III R 36/01, a.a.O.).

  • BFH, 29.03.2012 - VI R 70/10

    Aufwendungen für die Sanierung eines mit Echtem Hausschwamm befallenen Gebäudes

    Voraussetzung hierfür ist, dass der Vermögensgegenstand für den Steuerpflichtigen eine existentiell wichtige Bedeutung hat, keine Anhaltspunkte für ein Verschulden des Steuerpflichtigen erkennbar, realisierbare Ersatzansprüche gegen Dritte nicht gegeben sind und die zerstörten oder beschädigten Vermögensgegenstände in Größe und Ausstattung nicht erheblich über das Notwendige und Übliche hinausgehen (BFH-Urteil vom 26. Juni 2003 III R 36/01, BFHE 203, 295, BStBl II 2004, 47, m.w.N.).
  • BFH, 22.10.2019 - VI R 48/17

    Aufwendungen für die Sanierung einer Grabstätte keine außergewöhnliche Belastung

    Voraussetzung hierfür ist aber, dass der Vermögensgegenstand für den Steuerpflichtigen eine existentiell wichtige Bedeutung hat, keine Anhaltspunkte für ein Verschulden des Steuerpflichtigen erkennbar, realisierbare Ersatzansprüche gegen Dritte nicht gegeben sind und die zerstörten oder beschädigten Vermögensgegenstände in Größe und Ausstattung nicht erheblich über das Notwendige und Übliche hinausgehen (BFH-Urteil vom 26.06.2003 - III R 36/01, BFHE 203, 295, BStBl II 2004, 47, m.w.N.).
  • BFH, 18.03.2004 - III R 31/02

    Zahlung von Erpressungsgeldern als außergewöhnliche Belastung

    Im Gegensatz zu Krankheitskosten, die ohne Prüfung der Verursachung als zwangsläufig anerkannt werden (BFH, Urteile vom 26. Juni 2003 III R 36/01, BFHE 203, 295, BStBl II 2004, 47, m.w.N., und in BFHE 195, 144, BStBl II 2001, 543), kann im Fall von Erpressungen nicht auf eine Ursachenaufklärung verzichtet werden, wie das FG meint.
  • BFH, 28.07.2005 - III R 30/03

    Kein Abzug von Aufwendungen für künstliche Befruchtungen einer unverheirateten

    Durch diese typisierende Behandlung soll ein unzumutbares Eindringen in die Privatsphäre des Steuerpflichtigen vermieden werden (Senatsurteil vom 26. Juni 2003 III R 36/01, BFHE 203, 295, BStBl II 2004, 47, unter II.2.d cc, m.w.N.).
  • BFH, 30.10.2003 - III R 32/01

    Trinkgelder bei Heilbehandlung keine außergewöhnliche Belastung

    Die Rechtsprechung will damit vermeiden, bei einem so höchst persönlichen Rechtsgut wie der Gesundheit des Menschen in dessen Intimsphäre einzudringen (BFH-Urteile vom 1. Februar 2001 III R 22/00, BFHE 195, 144, BStBl II 2001, 543, und vom 26. Juni 2003 III R 36/01, BFHE 203, 295, BFH/NV 2004, 114).
  • BFH, 20.11.2003 - III R 2/02

    Zwangsläufigkeit von Wiederbeschaffungskosten existenznotwendiger

    Diese im Zusammenhang mit Schäden an selbst genutzten Einfamilienhäusern entwickelten Grundsätze gelten nach dem Senatsurteil vom 26. Juni 2003 III R 36/01 (Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2003, 2108; DB 2003, 2630) ebenso für sog. verlorene Aufwendungen zur Wiederbeschaffung von Hausrat und Kleidung.

    Zur weiteren Begründung nimmt der Senat auf sein Urteil in DStR 2003, 2108; DB 2003, 2630 Bezug.

  • BFH, 03.03.2005 - III R 12/04

    Außergewöhnliche Belastung: Aufwendungen für Rückabwicklung eines Kaufvertrages

    Vor diesem Hintergrund kann offen bleiben, ob der Abzug der Rückabwicklungskosten als außergewöhnliche Belastung auch daran scheitert, dass der Kläger zur Vermeidung der entstandenen finanziellen Kosten nicht auf den Abschluss einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung seiner Lebensgefährtin hingewirkt hat (vgl. BFH-Urteil vom 26. Juni 2003 III R 36/01, BFHE 203, 295, BStBl II 2004, 47).
  • FG Düsseldorf, 13.12.2007 - 14 K 6385/04

    Berücksichtigung von Mietzahlungen für eine eigengenutzte Wohnung als

    Rechtsprechung und Verwaltung lassen Wiederbeschaffungskosten für existenziell notwendige Gegenstände, die durch ein unabwendbares Ereignis beschädigt oder zerstört worden sind, unter dem Gesichtspunkt verlorenen Aufwands grundsätzlich zum Abzug als außergewöhnliche Belastung zu, wenn keine Anhaltspunkte für ein eigenes (ursächliches) Verschulden des Steuerpflichtigen erkennbar sind, keine (realisierbaren) Ersatzansprüche gegen Dritte bestehen und die zerstörten oder beschädigten Vermögensgegenstände in Größe und Ausstattung nicht erheblich über das Notwendige und Übliche hinausgehen (vgl. BFH-Urteil vom 26.06.2003 III R 36/01, BStBl II 2004, 47 mit weiteren Nachweisen aus der Rechtsprechung).
  • FG Baden-Württemberg, 07.11.2007 - 2 K 441/04

    Wiederbeschaffungkosten für aus Wohnmobil gestohlenen Gegenständen keine

    Eine Abwälzung solcher Schäden auf die Allgemeinheit ist nicht geboten, weil sich der Steuerpflichtige durch den Abschluss einer Versicherung den Aufwendungen zur Beseitigung des Schadens hätte entziehen können (Urteil des BFH vom 26. Juni 2003 III R 36/01, BStBl II 2004, 47, mit weiteren Nachweisen).

    Nur wenn Risiken überhaupt nicht versicherbar sind, trifft den Steuerpflichtigen eine über das übliche Existenzminimum hinausgehende Belastung in seinem existenziellen Bereich (Urteil des BFH vom 26. Juni 2003 III R 36/01, a.a.O.).

  • FG Hamburg, 26.08.2004 - VI 167/02

    Einkommensteuer: Krankheitskosten

  • FG Rheinland-Pfalz, 26.06.2007 - 3 K 2099/03

    Berücksichtigung von Aufwendungen für den Wiederaufbau einer durch einen Sturm

  • FG Rheinland-Pfalz, 01.04.2014 - 5 K 1989/12

    Schweigegeld keine außergewöhnliche Belastung

  • FG Münster, 19.02.2019 - 12 K 302/17
  • FG München, 22.11.2001 - 15 K 5567/99

    Wiederbeschaffung von Hausratsgegenständen ohne Hausratsversicherung keine

  • FG Hamburg, 11.10.2013 - 5 K 140/11

    Einkommensteuer: Zur Abzugsfähigkeit von Aufwendungen als außergewöhnliche

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