Rechtsprechung
   BFH, 26.08.1952 - I 38/52 U   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1952,458
BFH, 26.08.1952 - I 38/52 U (https://dejure.org/1952,458)
BFH, Entscheidung vom 26.08.1952 - I 38/52 U (https://dejure.org/1952,458)
BFH, Entscheidung vom 26. August 1952 - I 38/52 U (https://dejure.org/1952,458)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für den Übergang der Bewertungsfreiheit auf eine neu gegründete Kapitalgesellschaft bei Aufspaltung eines Unternehmens in eine Grundstücksgesellschaft und eine Betriebs-GmbH

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 56, 681
  • DB 1952, 838
  • BStBl III 1952, 261
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 16.01.2019 - I R 72/16

    Zur Anwendbarkeit des § 8b Abs. 5 KStG im Rahmen einer grenzüberschreitenden

    Zwar hatte der BFH zunächst die Rechtsprechung des RFH übernommen und ebenfalls auf die "Einheitlichkeit des Unternehmens" abgestellt (z.B. Senatsurteile vom 26. August 1952 I 38/52 U, BFHE 56, 681, BStBl III 1952, 261; vom 16. Januar 1962 I 57/61 S, BFHE 74, 275, BStBl III 1962, 104; BFH-Urteile vom 22. Januar 1954 III 232/52 U, BFHE 58, 473, BStBl III 1954, 91; vom 28. Januar 1965 IV 179/64 U, BFHE 82, 40, BStBl III 1965, 261).
  • BFH, 27.01.1955 - IV 435/53 U

    Zulässigkeit von Sonderabschreibungen - Grundsätze über die Gleichheit des

    Die im Urteil I 38/52 U vom 26. August 1952, Slg.Bd. 56 S. 681 (BStBl. 1952 III S. 261) zu § 7a EStG entwickelten Grundsätze über die Gleichheit des Unternehmers und des Unternehmens bei Betriebsaufspaltung gelten auch für § 7e EStG.

    Zusammenfassung: Die im Urteil I 38/52 U vom 26. August 1952, Slg.Bd. 56 S. 681 (BStBl. 1952 III S. 261) zu § 7 a EStG entwickelten Grundsätze über die Gleichheit des Unternehmers und des Unternehmens bei Betriebsaufspaltung gelten auch für § 7 e EStG.

    Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs I 38/52 U vom 26. August 1952 (Slg.Bd. 56 S. 681, Bundessteuerblatt - BStBl. - III S. 261), das zu § 7a EStG ergangen sei, führe der Bundesfinanzhof aus, "daß bei der Aufspaltung eines Unternehmens unter Neugründung einer Kapitalgesellschaft die Gleichheit des Unternehmers und des Unternehmens angenommen werden könne, wenn unter Übernahme der Buchwerte die beteiligten Personen die gleichen bleiben, und wenn trotz Aufspaltung der bisherige organische Zusammenhang des die Begünstigung beanspruchenden Betriebs erhalten bleibt und die Möglichkeit einer doppelten Inanspruchnahme nicht gegeben ist".

    Das Finanzgericht konnte jedenfalls die zu § 7a EStG im erwähnten Urteil I 38/52 U entwickelten Grundsätze sinngemäß auf den vorliegenden Fall übertragen und zur Feststellung der Einheitlichkeit des Unternehmens und des Unternehmers kommen.

  • BFH, 08.01.1958 - I 131/57 U

    Personengleichheit zwischen dem Steuerpflichtigen, der den Verlust erlitten hat,

    So wurde bei der Betriebsspaltung unter ausdrücklicher Berufung auf die wirtschaftliche Betrachtung Personengleichheit zwischen der Betriebs-GmbH und der verpachtenden Personengesellschaft angenommen und bei einer von zusammen veranlagten Ehegatten gegründeten Kapitalgesellschaft unter Hinweis auf das für das Steuerrecht bedeutsame Institut der Zusammenveranlagung die Personengleichheit zwischen einem Ehegatten und der von beiden Ehegatten gegründeten Kapitalgesellschaft bejaht (Urteile des Bundesfinanzhofs I 38/52 U vom 26. August 1952 - Slg. Bd. 56 S. 681, BStBl 1952 III S. 261 -, und I 101/52 U vom 10. Februar 1953 - Slg. Bd. 57 S. 234, BStBl 1953 III S. 93 -).
  • BFH, 10.09.1957 - I 1/57 U

    Bedeutung der Unternehmensaufspaltung für Sonderabschreibungen -

    Bei Aufspaltung eines Unternehmens in eine Personengesellschaft und eine Kapitalgesellschaft muß die zur Inanspruchnahme der Bewertungsfreiheit des § 7a EStG 1949 notwendige Gleichheit des Unternehmers und des Unternehmens (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs I 38/52 U vom 26. August 1952, Slg. Bd. 56 S. 681, BStBl 1952 III S. 261) am Schluß des Wirtschaftsjahrs vorliegen, in dem die Kapitalgesellschaft die Sonderabschreibung vornimmt.

    Zusammenfassung: Bei Aufspaltung eines Unternehmens in eine Personengesellschaft und eine Kapitalgesellschaft muß die zur Inanspruchnahme der Bewertungsfreiheit des § 7 a EStG 1949 notwendige Gleichheit des Unternehmers und des Unternehmens (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs I 38/52 U vom 26. August 1952, Slg. Bd. 56 S. 681, BStBl 1952 III S. 261) am Schluß des Wirtschaftsjahrs vorliegen, in dem die Kapitalgesellschaft die Sonderabschreibung vornimmt.

    Bei Betriebsspaltungen ist diese Gleichheit zwischen der verpachtenden Personengesellschaft und der den Betrieb führenden Kapitalgesellschaft u.a. davon abhängig, daß die beteiligten Personen die gleichen bleiben (Urteil des Bundesfinanzhofs I 38/52 U vom 26. August 1952, Slg. Bd. 56 S. 681, Bundessteuerblatt - BStBl - 1952 III S. 261).

  • BFH, 03.11.1959 - I 217/58 U

    Gewerbssteuerpflicht einer Besitzgesellschaft mit ihren Einkünften aus Vermietung

    Die Prüfung der Rb. der Firma ergibt folgendes: Der Bundesfinanzhof ist der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs für die Fälle der Betriebsspaltungen (Aufteilung eines Einzelunternehmens oder einer Personengesellschaft in eine Betriebs-GmbH und in ein das Anlagevermögen an die GmbH verpachtendes Einzelunternehmen oder eine Personengesellschaft) gefolgt, so in den Entscheidungen I 38/52 U vom 26. August 1952 (BStBl 1952 III S. 261, Slg. Bd. 56 S. 681) - Steuervergünstigung des § 7a EStG -, IV 435/53 U vom 27. Januar 1955 (BStBl 1955 III S. 125, Slg. Bd. 60 S. 326) - Steuervergünstigung des § 7e EStG -, IV 346/53 U vom 9. Dezember 1954 (BStBl 1955 III S. 88, Slg. Bd. 60 S. 226) - Frage der Entnahmen nach § 10a EStG -.
  • BFH, 09.07.1957 - I 98/56 U

    Einbringung eines Einzelunternehmens unter Fortführung der Buchwerte in eine

    § 7a EStG 1949 und 1950 bezieht sich nach Sinn und Wortlaut auf das Unternehmen in der Hand des Steuerpflichtigen und kann nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs nur dann in Anspruch genommen werden, wenn zwischen dem ersatzbeschaffenden Unternehmen und dem Unternehmen, das das ersetzte Wirtschaftsgut ausgeschieden oder verloren hat, Unternehmer- und Unternehmensidentität besteht (Urteile des Bundesfinanzhofs I 75/51 U vom 12. Dezember 1951, Slg. Bd. 56 S. 56, Bundessteuerblatt - BStBl - 1952 III S. 23; I 17/52 U vom 6. Mai 1952, Slg. Bd. 56 S. 473, BStBl 1952 III S. 183; I 38/52 U vom 26. August 1952, Slg. Bd. 56 S. 681, BStBl 1952 III S. 261; I 101/52 U vom 10. Februar 1953, Slg. Bd. 57 S. 234, BStBl 1953 III S. 93 und I 184/53 U vom 12. Januar 1954, Slg. Bd. 58 S. 437, BStBl 1954 S. 79).

    Der Senat hat deshalb unter Aufrechterhaltung des Grundsatzes, daß die Übertragung eines Betriebs auf eine Kapitalgesellschaft zu einer Verneinung der Personengleichheit führt (Urteil des Bundesfinanzhofs I 75/51 U) trotzdem die Identität der Unternehmen in den Fällen bejaht, in denen der Ehemann seinen Betrieb in eine Kapitalgesellschaft einbringt, an der er und seine mit ihm zusammen veranlagte Ehefrau beteiligt sind (Urteil des Bundesfinanzhofs I 101/52 U) oder der Betrieb einer Personengesellschaft auf eine aus denselben Gesellschaftern bestehende Kapitalgesellschaft bei Fortbestehen der Personengesellschaft (Betriebsspaltung) übertragen wird (Urteil des Bundesfinanzhofs I 38/52 U).

  • BFH, 26.11.1964 - III 387/61 U

    Entstehen eines bewertungsfähigen Wirtschaftsguts bei einem Verpächter durch die

    Das ist vom Bundesfinanzhof in mehreren Entscheidungen anerkannt worden (vgl. Urteile I 38/52 U vom 26. August 1952, BStBl 1952 III S. 261, Slg. Bd. 56 S. 681; IV 435/53 U vom 27. Januar 1955, BStBl 1955 III S. 125, Slg. Bd. 60 S. 326, und I 1/57 U vom 10. September 1957, BStBl 1957 III S. 396, Slg. Bd. 65 S. 427).
  • BFH, 10.02.1953 - I 101/52 U

    Einbrinung des Einzelunternehmens eines Ehegatten unter Fortführung der Buchwerte

    Andererseits hat der Senat bei Aufspaltung eines Unternehmens in eine Grundstücksgesellschaft und eine Betriebs-GmbH die Bewertungsfreiheit zugebilligt, wenn bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise die Gleichheit des Unternehmers und des Unternehmens noch bejaht werden kann (Urteil des Bundesfinanzhofs I 38/52 U vom 26. August 1952, Bundessteuerblatt III S. 261).
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