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   BFH, 26.09.2019 - V R 38/18   

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https://dejure.org/2019,41923
BFH, 26.09.2019 - V R 38/18 (https://dejure.org/2019,41923)
BFH, Entscheidung vom 26.09.2019 - V R 38/18 (https://dejure.org/2019,41923)
BFH, Entscheidung vom 26. September 2019 - V R 38/18 (https://dejure.org/2019,41923)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • juris.de

    § 6a UStG 2005, § 17a UStDV, § 17c UStDV, Art 138 EGRL 112/2006, § 41 AO
    Innergemeinschaftliche Lieferungen

  • Betriebs-Berater

    Innergemeinschaftliche Lieferungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Innergemeinschaftliche Lieferungen

  • rechtsportal.de

    Anforderungen an den Nachweis der Versendung von Fahrzeugen an einen Bestimmungsort im übrigen Gemeinschaftsgebiet

  • datenbank.nwb.de

    Innergemeinschaftliche Lieferungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Sonstiges

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    AO § 169, AO § 171, UStG 1980 § 4, UStDV § 17a
    Belegnachweis, Abholung, Versendung, Lieferung

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 04.12.2019 - V B 2/19

    Nachweisführung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen

    Steht aber aufgrund einer vom Finanzgericht (FG) durchgeführten Beweiserhebung fest, dass die gelieferten Fahrzeuge zum Bestimmungsort im übrigen Gemeinschaftsgebiet versendet wurden, kann dies nicht durch die Annahme eines fehlenden Belegnachweises in Abrede gestellt werden (BFH-Urteil vom 26.09.2019 - V R 38/18).

    Soweit es die Klägerin als ungeklärt ansieht, ob es der Ordnungsmäßigkeit des Belegnachweises entgegensteht, dass der Rechnungsempfänger an der in der Rechnung angegebenen Anschrift keine wirtschaftliche Tätigkeit entfaltet, berücksichtigt sie nicht, dass der BFH bereits entschieden hat, dass der sich aus der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ergebende Nachweis der Unternehmereigenschaft des Abnehmers nicht durch die bloße Annahme einer Briefkastenanschrift widerlegt werden kann, da aus der Rechtsprechung zur Anerkennung von Briefkastenanschriften als Rechnungsangabe auch folgt, dass die Angabe einer bloßen Briefkastenanschrift mit postalischer Erreichbarkeit für sich allein nicht zur Annahme einer fehlenden Unternehmereigenschaft berechtigt (BFH-Urteil vom 26.09.2019 - V R 38/18).

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