Rechtsprechung
   BFH, 27.02.1963 - I 236/59 U   

Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 77, 145
  • BStBl III 1963, 370



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BFH, 05.06.1964 - IV 213/60 S

    Einkünfte aus der Beteiligung als stiller Gesellschafter als Einkünfte aus

    Auch in neueren Entscheidungen kommen Bedenken zum Ausdruck (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs IV 225/61 vom 15. November 1962, Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Gewerbesteuergesetz, § 8 Ziff. 2 bis 9, Rechtsspruch 46; I 236/59 U vom 27. Februar 1963, BStBl 1963 III S. 370, Slg. Bd. 77 S. 145).
  • BFH, 07.02.1968 - I 233/64

    Stille Gesellschaft - Abgrenzung eines Arbeitsrechtsverhältnisses

    Was die steuerrechtliche Beurteilung stiller Gesellschaften und ihnen ähnlicher, sogenannter "gesellschaftsähnlicher Verhältnisse" betrifft, so hat der BFH im Urteil I 236/59 U vom 27. Februar 1963 (BFH 77, 145, BStBl III 1963, 370) ausgeführt, daß sich in der Auslegung der im GewStG gebrauchten bürgerlich-rechtlichen Rechtsbegriffe -- und damit auch in der Auslegung des Begriffs der stillen Gesellschaft im Sinne des § 8 Nr. 3 GewStG -- ein Wandel anbahne, der sich in der Rechtsprechung des BFH dann auch alsbald vollzog.
  • BFH, 03.07.1964 - VI 355/62 U

    Auslegung des Begriffs des "Stillen Gesellschafter" im Gewerbesteuerrecht

    Im Urteil I 236/59 U vom 27. Februar 1963 (BStBl 1963 III S. 370, Slg. Bd. 77 S. 145) hat er schließlich die Frage aufgeworfen, ob die bisherige gegenüber dem Handelsrecht weitergehende Annahme von stillen Gesellschaften bei der Anwendung des § 8 Ziff. 3 GewStG überhaupt noch vertretbar sei, insbesondere wegen der Ordnungsfunktion des bürgerlichen Rechts, die es im allgemeinen nicht zulasse, im bürgerlichen Recht geprägte Begriffe in anderen Rechtsgebieten in einem anderen Sinn anzuwenden.
  • BFH, 05.06.1964 - IV 108/63 U

    Annahme einer stillen Gesellschaft

    Damit fehlt es an einer entscheidenden Voraussetzung für die Annahme einer stillen Gesellschaft, nämlich der Gleichordnung der Parteien (vgl. Urteil des Reichsgerichts II 148/33 vom 10. Oktober 1933, Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen Bd. 142 S. 14, besonders S. 22; Urteil des Bundesfinanzhofs I 236/59 U vom 27. Februar 1963, BStBl 1963 III S. 370, Slg. Bd. 77 S. 145).
  • BFH, 11.11.1965 - IV 82/62 U

    Einordnung eines Angestellten mit erheblicher kapitalmäßiger Bindung an das

    Diesen Rechtsstandpunkt, der der Vorentscheidung zugrunde lag, gab der Bundesfinanzhof inzwischen auf, da nach der sich in der Rechtsprechung verstärkt durchsetzenden Auffassung bei Verwendung zivilrechtlicher Begriffe in Steuergesetzen im Zweifel gefolgert werden muß, daß der Gesetzgeber damit an das Zivilrecht anknüpfen wollte (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs I 236/59 U vom 27. Februar 1963, BStBl 1963 III S. 370, Slg. Bd. 77 S. 145).
  • BFH, 08.07.1965 - IV 30/63 U

    Beurteilung der gesellschaftsähnliche Beteiligung im Sinne einer stillen

    Daß die Vermögenseinlage im Sinne des § 335 HGB auch in Dienstleistungen bestehen kann, ist in der Rechtsprechung -- auch des Bundesfinanzhofs -- anerkannt (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs IV 365/52 U vom 12. Januar 1953, BStBl 1953 III S. 58, Slg. Bd. 57 S. 148; I 236/59 U vom 27. Februar 1963, BStBl 1963 III S. 370, Slg. Bd. 77 S. 145, und IV 108/63 U).
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