Rechtsprechung
   BFH, 27.04.2009 - III S 59/08 (PKH)   

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https://dejure.org/2009,15000
BFH, 27.04.2009 - III S 59/08 (PKH) (https://dejure.org/2009,15000)
BFH, Entscheidung vom 27.04.2009 - III S 59/08 (PKH) (https://dejure.org/2009,15000)
BFH, Entscheidung vom 27. April 2009 - III S 59/08 (PKH) (https://dejure.org/2009,15000)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Prozesskostenhilfe: Einwände gegen Vaterschaft im Kindergeldverfahren

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 62; FGO § 115 Abs. 2; FGO § 142; ZPO § 114
    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtsfrage hinsichtlich der Möglichkeit der Begründung eines Pflegekindschaftsverhältnisses durch die Familienkassen

  • datenbank.nwb.de

    Einwände gegen die Vaterschaft im Kindergeldverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtsfrage hinsichtlich der Möglichkeit der Begründung eines Pflegekindschaftsverhältnisses durch die Familienkassen

 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 20.11.2009 - III S 20/09

    Unzulässige Richterablehnung - Statthaftigkeit einer Gegenvorstellung gegen

    Die Klägerin wendet sich gegen den ablehnenden Beschluss des Senats vom 27. April 2009 III S 59/08 (PKH).

    Im Streitfall hat die Klägerin in ihrem Schriftsatz vom 30. Mai 2009 pauschal die Richter abgelehnt, die an dem Beschluss vom 27. April 2009 III S 59/08 (PKH) mitgewirkt haben, ohne konkrete Anhaltspunkte vorzubringen, die bei vernünftiger objektiver Betrachtung auf eine Befangenheit der Mitglieder des Spruchkörpers deuten könnten (vgl. BFH-Beschluss in BFHE 201, 483, BStBl II 2003, 422; Spindler in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 51 FGO Rz 106, m.w.N.).

    Die Gegenvorstellung der Klägerin gegen den Beschluss des Senats vom 27. April 2009 III S 59/08 (PKH) hat keinen Erfolg.

    Soweit die Klägerin geltend macht, der Sachverhalt sei im Senatsbeschluss vom 27. April 2009 III S 59/08 (PKH) unrichtig dargestellt, weil es darin heiße, dass die Geburtsurkunde den Beigeladenen (Herrn D) als leiblichen Vater ihrer Tochter benenne, ist darauf zu verweisen, dass insoweit nur Ausführungen des FG wiedergegeben sind.

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