Rechtsprechung
   BFH, 27.08.2007 - IV B 98/06   

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https://dejure.org/2007,11417
BFH, 27.08.2007 - IV B 98/06 (https://dejure.org/2007,11417)
BFH, Entscheidung vom 27.08.2007 - IV B 98/06 (https://dejure.org/2007,11417)
BFH, Entscheidung vom 27. August 2007 - IV B 98/06 (https://dejure.org/2007,11417)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 19.05.2008 - V B 29/07

    Nichtzulassungsbeschwerde: Geltendmachung von Verfahrensmängeln, sachliche und

    Bei der nach § 63 Abs. 1 FGO zu beurteilenden Prozessführungsbefugnis handelt es sich zwar um eine Sachurteilsvoraussetzung, deren fehlerhafte Beurteilung einen Verfahrensmangel darstellt (BFH-Beschlüsse vom 15. März 2002 VII B 120/01, BFH/NV 2002, 943; vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322, und vom 11. Oktober 2007 V B 68/07, BFH/NV 2008, 343).

    Richtet sich die Klage nicht gegen die nach § 63 FGO zu verklagende Behörde, führt dies entgegen der Ansicht der Klägerin nicht dazu, dass das FG die beklagte Behörde durch die passivlegitimierte zu ersetzen hat, sondern zur Abweisung der Klage als unzulässig (BFH-Urteil vom 26. Februar 1980 VII R 60/78, BFHE 130, 12, BStBl II 1980, 331; BFH-Beschluss in BFH/NV 2007, 2322).

    In einem solchen Fall wird zugleich der Anspruch des Klägers auf rechtliches Gehör verletzt (BFH-Beschlüsse vom 8. Juni 2004 XI B 46/02, BFH/NV 2004, 1417; vom 16. April 2007 VII B 98/04, BFH/NV 2007, 1345, und in BFH/NV 2007, 2322).

  • BFH, 21.07.2009 - VII R 52/08

    Bundesfinanzhof bestätigt Rechtmäßigkeit eines Beitreibungsersuchens in das

    Lediglich klarstellend sei angemerkt, dass dieser Begriff in diesem Zusammenhang ebenso wie seine Verwendung in dem Senatsurteil vom 26. Februar 1980 VII R 60/78 (BFHE 130, 12, BStBl II 1980, 1199) missverständlich ist (wie hier z.B. BFH-Beschlüsse vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322; vom 6. März 2000 II B 48/99, BFH/NV 2000, 1112).
  • BFH, 13.05.2014 - XI B 129/13

    Notwendiger Inhalt einer Klageschrift; versehentlich fehlerhafte Bezeichnung des

    b) Nach ständiger Rechtsprechung des BFH, auf die sich das FG gestützt hat, kommt bei einer Klageschrift, in der ein Beklagter ausdrücklich und unmissverständlich benannt worden ist, eine berichtigende Auslegung nicht in Betracht, weil es an der Auslegungsbedürftigkeit einer Erklärung fehle, wenn sie nach Wortlaut und Zweck einen eindeutigen Inhalt hat (vgl. BFH-Urteil in BFHE 130, 12, BStBl II 1980, 331; BFH-Beschlüsse vom 30. Januar 1997 I B 69/96, BFH/NV 1997, 588; vom 11. März 1999 V B 154/98, BFH/NV 1999, 1226; vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322; s.a. BFH-Urteil vom 16. April 1985 VII K 17/84, BFH/NV 1985, 119; dazu kritisch Brandis in Tipke/ Kruse, a.a.O., § 65 FGO Rz 10; Schallmoser in HHSp, § 65 FGO Rz 60).
  • BFH, 13.07.2014 - XI B 129/13
    b) Nach ständiger Rechtsprechung des BFH, auf die sich das FG gestützt hat, kommt bei einer Klageschrift, in der ein Beklagter ausdrücklich und unmissverständlich benannt worden ist, eine berichtigende Auslegung nicht in Betracht, weil es an der Auslegungsbedürftigkeit einer Erklärung fehle, wenn sie nach Wortlaut und Zweck einen eindeutigen Inhalt hat (vgl. BFH-Urteil in BFHE 130, 12 , BStBl II 1980, 331 ; BFH-Beschlüsse vom 30. Januar 1997 I B 69/96, BFH/NV 1997, 588; vom 11. März 1999 V B 154/98, BFH/NV 1999, 1226 ; vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322 ; s.a. BFH-Urteil vom 16. April 1985 VII K 17/84, BFH/NV 1985, 119; dazu kritisch Brandis in Tipke/ Kruse, a.a.O., § 65 FGO Rz 10; Schallmoser in HHSp, § 65 FGO Rz 60).
  • BFH, 19.05.2011 - III R 74/10

    Bezeichnung des Beklagten nach Ablauf de Klagefrist

    Eine Klageschrift ist wie Willenserklärungen im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) analog § 133 BGB --ohne Bindung an die Vorinstanz-- auszulegen (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 11. Dezember 1992 VI R 162/88, BFHE 169, 507, BStBl II 1993, 306; BFH-Beschluss vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322).
  • FG Thüringen, 15.04.2015 - 4 K 716/14

    Einspruch gegen die Entscheidung über die Erstattung der Kosten des

    Dies erscheint deshalb gerechtfertigt, weil die zuständige Einspruchsbehörde gemäß § 367 Abs. 2 Satz 1 AO die Sache in vollem Umfang erneut zu prüfen hat, mithin der ursprüngliche Verwaltungsakt von der nunmehr zuständigen Behörde auf seine Rechtmäßigkeit zu überprüfen ist (Schallmoser in Herrmann/Heuer/Raupach, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung , Rdn. 44 zu § 63 FGO , Brandis in Tipke/Kruse, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung , Rdn. 6 zu § 63 FGO , Beschlüsse des BFH vom 28.01.2002 VII B 83/01, BFH/NV 2002, 934 , vom 27.08.2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322 , Urteil des BFH vom 10.06.1992 I R 142/90, BStBl II 1992, 784 , BFHE 168, 226).

    Zwar ist, so der BFH in seinem Beschluss vom 27.08.2007 (IV B 98/05, BFH/NV 2007, 2322 ), auch eine Klageschrift als prozessuale Willenserklärung grundsätzlich in gleicher Weise wie Willenserklärungen im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuchs ( BGB ) analog § 133 BGB -ohne Bindung an die Vorinstanz- auszulegen (vgl. BFH-Urteil vom 11. Dezember 1992 VI R 162/88, BFHE 169, 507, BStBl II 1993, 306 ).

  • BFH, 11.05.2009 - II S 6/09

    Zulässigkeit von Feststellungsklagen - entsprechende Anwendung des § 126 Abs 4

    Wenn das FG die Klage zu Unrecht als unzulässig abgewiesen hätte, läge zwar ein Verfahrensmangel i.S. des § 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO vor (BFH-Beschlüsse vom 26. Juni 2006 II B 99/05, BFH/NV 2006, 1860, und vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322, m.w.N.).
  • FG Baden-Württemberg, 23.04.2014 - 1 K 3542/13

    Unzulässige Klage bei Bezeichnung des falschen Beklagten in der Klageschrift -

    Ihr Fehlen muss daher zur Abweisung der Klage durch Prozessurteil führen (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 26. Februar 1980 VII R 60/78, BFHE 130, 12, BStBl II 1980, 331; vom 30. Januar 1997 I B 69/96, BFH/NV 1997, 588; vom 11. März 1999 V B 154/98, BFH/NV 1999, 1226; vom 28. Januar 2002 VII B 83/01, BFH/NV 2002, 934; vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322; Finanzgericht -FG- München, Urteil vom 20. Februar 2003 14 K 4647/02, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2003, 942; kritisch Schallmoser in Hübschmann/Hepp/Spitaler, § 65 FGO Rz 60; Brandis in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 65 FGO Rz 10).

    Denn Umstände, die eine Beklagtenbezeichnung als missverständlich erscheinen lassen -und jederzeit zur Klarstellung des Beklagten berechtigen-, sind nicht zu berücksichtigen, wenn sie dem Gericht erst nach Ablauf der Klagefrist bekannt werden (vgl. BFH-Entscheidungen vom 22. Januar 2004 III R 26/02, BFH/NV 2004, 792, unter II.1. am Ende; vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322, unter 1. am Ende).

  • FG München, 16.09.2011 - 8 K 3584/10

    Keine Verletzung der Rechte durch Einkommensteuerbescheid, wenn Auswirkung nur

    Zum einen lassen eindeutige Erklärungen - wie im Streitfall vorliegend - keinen Raum für eine Auslegung (BFH-Beschluss vom 27. August 2007 IV B 98/06, BFH/NV 2007, 2322).
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