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   BFH, 27.10.1997 - X B 203/95   

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BFH, 27.10.1997 - X B 203/95 (https://dejure.org/1997,2013)
BFH, Entscheidung vom 27.10.1997 - X B 203/95 (https://dejure.org/1997,2013)
BFH, Entscheidung vom 27. Januar 1997 - X B 203/95 (https://dejure.org/1997,2013)
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 02.04.2002 - X B 56/01

    Verfahrensmängel bei NZB; Verstoß gegen den klaren Inhalt der Akten; Verletzung

    Von vornherein unbeachtlich ist das Beschwerdevorbringen, soweit die geltend gemachten Rügen anderen Verfahren zugeordnet sind, d.h. soweit sie die Tatbestandsberichtigung betreffen (§ 108 FGO; vgl. allgemein zur Eigenständigkeit dieses Verfahrens: Beschlüsse des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 10. September 1997 X R 6/97, BFH/NV 1998, 467, und vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707; Gräber/von Groll, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl. 2002, § 108 Rz. 1, m.w.N. und Rz. 6), oder sich in Einwänden gegen die Richtigkeit des angefochtenen Urteils erschöpfen, die nur im Rahmen einer Revisionsbegründung relevant werden können (s. dazu z.B. Senatsbeschlüsse vom 24. April 1998 X B 155/97, BFH/NV 1998, 1331, sowie vom 19. August 1998 X B 111/97, BFH/NV 1999, 210).
  • BFH, 29.10.1998 - X B 132/98

    NZB; fehlerhafte Beweiswürdigung; Verstoß gegen Denkgesetze

    c) Nicht ausreichend dargelegt ist ein Verfahrensfehler auch, soweit die Kläger Verletzung der Amtsermittlungspflicht des FG und des rechtlichen Gehörs geltend machen; denn das Beschwerdevorbringen läßt offen, was genau --aus der Sicht des FG (vgl. z.B. BFH-Beschluß vom 22. August 1996 XI B 152/95, BFH/NV 1997, 239)-- an Entscheidungserheblichem noch hätte vorgetragen werden sollen und wegen des (konkret zu bezeichnenden) Verfahrensverstoßes nicht vorgetragen werden konnte (z.B. Senatsbeschluß vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707, 708).
  • BFH, 18.11.1998 - X B 78/98

    Verfahrensmängel; Sachverständigengutachten

    Ebenfalls nicht gehört werden können die Kläger in diesem Verfahren, soweit sie (erneut) Unzulänglichkeiten im Tatbestand des angefochtenen Urteils (§ 105 Abs. 2 Nr. 4 FGO) geltend machen (s. Senatsbeschlüsse vom 10. September 1997 X R 6/97, BFH/NV 1998, 467, und vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707, 708).

    Nicht ausreichend dargetan i.S. von § 115 Abs. 3 Satz 3 FGO schließlich ist der behauptete Zulassungsgrund, soweit Verletzung der Sachaufklärungspflicht bzw. des rechtlichen Gehörs geltend gemacht wird, aber offen bleibt, was genau --aus der Sicht des FG (vgl. z.B. Beschluß des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 22. August 1996 XI B 152/95, BFH/NV 1997, 239; Gräber, a.a.O., § 115 Rz. 65, § 120 Rz. 39)-- an Entscheidungserheblichem noch hätte vorgetragen werden sollen und wegen des (konkret bezeichneten) Verfahrensverstoßes nicht vorgetragen werden konnte (s. etwa die BFH-Beschlüsse vom 10. September 1997 X B 5/97, BFH/NV 1998, 466; vom 17. November 1997 VIII B 12/97, BFH/NV 1998, 608, und in BFH/NV 1998, 707, 708; Gräber, a.a.O., § 115 Rz. 65, § 120 Rz. 37 ff.).

  • BFH, 26.08.1998 - X B 78/97

    NZB; Zulassungsgründe; Schätzungsbescheide

    Auch soweit die Kläger (erneut) Unzulänglichkeiten im Tatbestand des angefochtenen Urteils (§ 105 Abs. 2 Nr. 4 FGO) rügen, können sie damit in diesem Verfahren grundsätzlich nicht gehört werden (s. Senats-Beschlüsse vom 10. September 1997 X R 6/97, BFH/NV 1998, 467, und vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707, 708).

    Auch auf § 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO kann das Rechtsmittel mit Erfolg nicht gestützt werden, und zwar im wesentlichen schon deshalb nicht, weil die Beschwerdeschrift offen läßt, was an Entscheidungserheblichem noch hätte vorgetragen werden sollen, aber wegen der gerügten Verfahrensverstöße nicht vorgetragen werden konnte (s. dazu näher: BFH-Beschlüsse vom 10. September 1997 X B 5/97, BFH/NV 1998, 466; vom 17. November 1997 VIII B 12/97, BFH/NV 1998, 608, sowie in BFH/NV 1998, 707, 708; Gräber, a.a.O., § 115 Rz. 65, § 120 Rz. 37 ff., § 119 Rz. 12 ff.) und inwiefern kein Rügeverzicht (§ 155 FGO i.V.m. § 295 der Zivilprozeßordnung --ZPO--) darin zu sehen ist, daß die fachkundig vertretenen Kläger in der mündlichen Verhandlung nur einen Sachantrag und keine Anträge auf weitere Beweiserhebung (etwa Vernehmung der Aushilfskräfte) stellten (Gräber, a.a.O., § 115 Rz. 37, § 120 Rz. 38).

  • BFH, 12.03.2002 - VIII B 2/01

    NZB; KSt-Bescheid Grundlagenbescheid für ESt?

    Unrichtigkeiten im Tatbestand des finanzgerichtlichen Urteils sind nicht im Rechtsmittelverfahren beim Bundesfinanzhof (BFH), sondern grundsätzlich nur mit einem (fristgebundenen) Antrag auf Tatbestandsberichtigung (§ 108 FGO) beim FG geltend zu machen (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 17. März 2000 VII B 1/00, BFH/NV 2000, 1125; vom 7. Mai 1999 IX B 20/99, BFH/NV 1999, 1369; vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707; Lange in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, § 108 FGO Rz. 4 f.).
  • BFH, 19.11.1999 - I B 4/99

    Abzugsbeschränkung für Bewirtungskosten

    Ein solcher Mangel kann nur mit der zulassungsfreien Revision (§ 116 Abs. 1 Nr. 5 FGO), nicht aber mit der Nichtzulassungsbeschwerde gerügt werden (BFH-Beschluss vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707; Brandt in Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 105 FGO Rz. 73; Gräber/Ruban, a.a.O., § 116 Rz. 5, m.w.N.).
  • BFH, 23.11.2000 - III B 44/00

    Nichtzulassungsbeschwerde - Fehlen von Entscheidungsgründen - Verfahrensverstöße

    Eine Umdeutung in eine zulassungsfreie Verfahrensrevision kommt nicht in Betracht (BFH-Beschluss vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707, m.w.N.).
  • BFH, 16.03.1999 - X B 108/98

    NZB; Divergenz und Tatbestandsberichtigung

    Von vornherein unbeachtlich ist das Beschwerdevorbringen, soweit die geltend gemachten Rügen anderen Verfahren zugeordnet sind, d.h., soweit sie die Tatbestandsberichtigung betreffen (§ 108 FGO; s. dazu den Beschluß des Finanzgerichts --FG-- vom 6. Mai 1998; vgl. allgemein zur Eigenständigkeit dieses Verfahrens: Beschlüsse des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 10. September 1997 X R 6/97, BFH/NV 1998, 467, und vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707; Gräber, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl., 1997, § 108 Rz. 1, m.w.N.) oder sich in Einwänden gegen die Richtigkeit des angefochtenen Urteils erschöpfen, die nur im Rahmen einer Revisionsbegründung relevant werden können (s. dazu z.B. die BFH-Beschlüsse vom 24. April 1998 X B 155/97, BFH/NV 1998, 1331 sowie vom 19. August 1998 X B 111/97, BFH/NV 1999, 210, und vom 25. August 1998 IX B 70/98, BFH/NV 1999, 213; Gräber, a.a.O., § 115 Rz. 58 und 62 f., jeweils m.w.N.).
  • BFH, 15.12.1999 - X B 86/99

    Rechtswidrigkeit einer Prüfungsanordnung; Feststellungsinteresse

    Soweit er sich in diesem Zusammenhang auf die Nichtigkeit von Prüfungsanordnungen beruft, macht er in Wirklichkeit einen materiell-rechtlichen Fehler geltend, weil er insoweit nicht vom sachlichen Standpunkt des FG aus argumentiert (zur Abgrenzung: BFH-Beschluss vom 27. Oktober 1997 X B 203/95, BFH/NV 1998, 707, 708; Gräber, a.a.O., § 115 Rz. 25 ff.); im Übrigen, soweit er sich auf die beantragte (und vom FG verwehrte) Tatbestandsberichtigung (§ 108 FGO) bezieht, kann er damit in diesem Verfahren von vornherein nicht gehört werden (Beschluss in BFH/NV 1998, 707, 708; Gräber, a.a.O., § 108 Rz. 6).
  • BFH, 25.07.2001 - XI B 148/99

    Nichtzulassungsbeschwerde - Zustellung eines Urteils - Verfahrensmangel -

    Ein solcher Mangel kann nur mit der zulassungsfreien Revision (§ 116 Abs. 1 Nr. 5 FGO a.F.), nicht aber mit der Nichtzulassungsbeschwerde gerügt werden (BFH-Beschluss vom 27. Oktober 1997 X B 303/95, BFH/NV 1998, 707).
  • BFH, 30.09.1998 - X B 28/98

    Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache und Divergenz; Sachverständigenbeweis

  • BFH, 27.07.1999 - VII B 291/98

    NZB; Einlegung unter dem Briefkopf einer Steuerberatungsgesellschaft;

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