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   BFH, 28.03.2018 - VI B 106/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,12978
BFH, 28.03.2018 - VI B 106/17 (https://dejure.org/2018,12978)
BFH, Entscheidung vom 28.03.2018 - VI B 106/17 (https://dejure.org/2018,12978)
BFH, Entscheidung vom 28. März 2018 - VI B 106/17 (https://dejure.org/2018,12978)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • IWW

    § 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung, § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO, § 33 des Einkommensteuergesetzes (EStG), § 33 EStG, § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG, § 116 Abs. 5 Satz 2 FGO, § 135 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    EStG § 33, FGO § 115 Abs 2 Nr 1, EStG VZ 2012
    Kein Abzug von Aufwendungen zur Beseitigung von Baumängeln als außergewöhnliche Belastung

  • Bundesfinanzhof

    Kein Abzug von Aufwendungen zur Beseitigung von Baumängeln als außergewöhnliche Belastung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 33 EStG 2009, § 115 Abs 2 Nr 1 FGO, EStG VZ 2012
    Kein Abzug von Aufwendungen zur Beseitigung von Baumängeln als außergewöhnliche Belastung

  • Wolters Kluwer

    Abzugsfähigkeit von Aufwendungen zur Beseitigung von durch Baumängel verursachten Schäden als außergewöhnliche Belastung

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 33
    Abzugsfähigkeit von Aufwendungen zur Beseitigung von durch Baumängel verursachten Schäden als außergewöhnliche Belastung

  • datenbank.nwb.de

    Kein Abzug von Aufwendungen zur Beseitigung von Baumängeln als außergewöhnliche Belastung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Kein Abzug von Aufwendungen zur Beseitigung von Baumängeln als außergewöhnliche Belastung

  • vermieter-ratgeber.de (Kurzinformation/Auszüge)

    Baumängel bilden keine außergewöhnliche Last

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 01.10.2020 - VI R 42/18

    Keine Berücksichtigung von Aufwendungen in Zusammenhang mit einem "Biberschaden"

    Aufwendungen in Zusammenhang mit Wildtierschäden erlauben folglich grundsätzlich keine Ermäßigung der Einkommensteuer nach § 33 EStG, selbst wenn sie zur Beseitigung konkreter, von einem Gegenstand des existenznotwendigen Bedarfs ausgehender Gesundheitsgefahren geleistet werden (s. Senatsurteil vom 20.01.2016 - VI R 19/14, Rz 25; Senatsbeschluss vom 28.03.2018 - VI B 106/17, Rz 9, und BFH-Beschluss vom 19.06.2006 - III B 37/05, BFH/NV 2006, 2057, unter II.2.a - jeweils betreffend ebenfalls nicht unübliche Baumängel).
  • FG Hamburg, 21.02.2020 - 3 K 28/19

    Marderbefall keine außergewöhnliche Belastung

    Dabei reicht allerdings nicht eine allgemein bekannte Schädlichkeit, sondern es müssen mindestens konkret zu befürchtende Gesundheitsschäden anzunehmen sein (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH, Beschluss vom 28. März 2018, VI B 106/17, BFH/NV 2018, 716 m.w.N.).
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