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   BFH, 28.04.2020 - VI R 24/17   

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https://dejure.org/2020,25875
BFH, 28.04.2020 - VI R 24/17 (https://dejure.org/2020,25875)
BFH, Entscheidung vom 28.04.2020 - VI R 24/17 (https://dejure.org/2020,25875)
BFH, Entscheidung vom 28. April 2020 - VI R 24/17 (https://dejure.org/2020,25875)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    AO § 173 Abs 1 Nr 2
    Grobes Verschulden des Steuerberaters durch fehlende Erklärung steuerfreier Kinderzulagen bei in der Schweiz tätigen Grenzgängern

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 173 Abs 1 Nr 2 AO
    Grobes Verschulden des Steuerberaters durch fehlende Erklärung steuerfreier Kinderzulagen bei in der Schweiz tätigen Grenzgängern

  • IWW

    § 173 Abs. 1 Nr. 2 der Abgabenordnung (AO), § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung, § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO, § 150 Abs. 2 Satz 1 AO, § 135 Abs. 1 FGO

  • Betriebs-Berater

    Grobes Verschulden des Steuerberaters durch fehlende Erklärung steuerfreier Kinderzulagen bei in der Schweiz tätigen Grenzgängern

  • rewis.io

    Grobes Verschulden des Steuerberaters durch fehlende Erklärung steuerfreier Kinderzulagen bei in der Schweiz tätigen Grenzgängern

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 173 Abs. 1 Nr. 2
    Zulässigkeit der Änderung der Festsetzung der Einkommensteuer bei Nichtbeantwortung der Frage nach steuerfreien Kinderzulagen bei einem in der Schweiz tätigen Grenzgänger durch den steuerlichen Berater

  • datenbank.nwb.de

    Grobes Verschulden des Steuerberaters durch fehlende Erklärung steuerfreier Kinderzulagen bei in der Schweiz tätigen Grenzgängern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Grobes Verschulden des Steuerberaters durch fehlende Erklärung steuerfreier Kinderzulagen bei in der Schweiz tätigen Grenzgängern

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Grobe Fahrlässigkeit bei Nichtbeantwortung der Frage zu steuerfreien Kinderzulagen bei Grenzgängern

Sonstiges (4)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    Arbeitslohn; Grenzgänger; Grobes Verschulden; Kinderzulage; Sachverhaltsaufklärung; Steuerberater; Steuererklärung; Vordruck

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    AO § 173 Abs 1 Nr 2, AO § 90 Abs 2
    Grobes Verschulden, Steuerberater, Sachverhaltsaufklärung, Steuererklärung, Vordruck, Arbeitslohn, Grenzgänger, Kinderzulage

  • Bundesfinanzhof (Verfahrensmitteilung)

    AO § 173 Abs 1 Nr 2 ; AO § 90 Abs 2

  • juris (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • FG München, 15.03.2021 - 7 K 2114/18

    Änderung der gesonderten Feststellung der Besteuerungsgrundlagen

    Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Steuerpflichtige die ihm nach seinen persönlichen Fähigkeiten und Verhältnissen zumutbare Sorgfalt in ungewöhnlichem Maße und in nicht entschuldbarer Weise verletzt hat (BFH-Urteil vom 28. April 2020 - VI R 24/17, BFH/NV 2020, 1249).

    Dies gilt auch dann, wenn er infolge eines Rechtsirrtums der Ansicht ist, die unterlassenen Angaben hätten in seinem Einzelfall keine Auswirkung (BFH-Urteile vom 23. Oktober 2002 - III R 32/00, BFH/NV 2003, 441; vom 28. April 2020 - VI R 24/17, BFH/NV 2020, 1249).

    Er darf dabei die Angaben seines Mandanten nicht ungeprüft übernehmen, sondern muss sie überprüfen und bei Unklarheiten gegebenenfalls nachfragen (ständige Rechtsprechung zuletzt BFH-Urteil vom 28. April 2020 - VI R 24/17, BFH/NV 2020, 1249).

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