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   BFH, 28.06.1968 - III 209/65   

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https://dejure.org/1968,1284
BFH, 28.06.1968 - III 209/65 (https://dejure.org/1968,1284)
BFH, Entscheidung vom 28.06.1968 - III 209/65 (https://dejure.org/1968,1284)
BFH, Entscheidung vom 28. Juni 1968 - III 209/65 (https://dejure.org/1968,1284)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 93, 171
  • DB 1968, 2019
  • BStBl II 1968, 708
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 20.12.1968 - III R 29/66

    Die Berücksichtigung künftiger ertragsteuerlicher Belastungen wegen Auflösung

    An den Abschlägen hat der Senat trotz kritischer Stellungnahmen in der Literatur und in der Rechtsprechung der FG festgehalten; er hat seine Ansicht auch im Urteil III 125/61 S (a.a.O.) nicht aufgegeben (vgl. Urteil des Senats III 209/65 vom 28. Juni 1968, BFH 93, 171, BStBl II 1968, 708).

    Der Senat hat den Abschlag bei der Einheitsbewertung griffsweise auf 50 % des Barwerts geschätzt, weil diese bei der versicherungsmathematischen Berechnung des Ausgangswerts nicht berücksichtigten Umstände das Maß der künftigen Pensionsbelastung im erheblichen Umfang mindernd beeinflussen (vgl. Urteil des Senats III 209/65, a.a.O.).

  • BFH, 28.06.1968 - III 163/65

    Abschlag von dem Barwert der Pensionsverpflichtung bei der Bemessung der

    Dieser Abschlag ist für die Übergangszeit bis zum Inkrafttreten der Verordnung über den Abzug von Rückstellungen für Pensionsanwartschaften bei der Einheitsbewertung des Betriebsvermögens vom 15. August 1961 - BewV-Pensionsrückstellungen - (Bundesgesetzblatt I 1961 S. 1295 - BGBl I 1961, 1295 -) auch regelmäßig weiter auf 75 v. H. zu bemessen, wie der Senat in dem Urteil III 209/65 vom 28. Juni 1968 (BFH 93, 171) entschieden hat.
  • BFH, 30.04.1971 - III R 121/69

    Anteilsbewertung - Stuttgarter Verfahren - Pensionsanwartschaften - Wertansatz

    Der Abschlag von 75 v. H. sollte in Höhe von 25 v. H. den Unterschied zwischen dem bei Errechnung des Barwerts berücksichtigten Zinsfuß von 3, 5 v. H. und dem für das Bewertungsrecht maßgebenden Zinsfuß von 5, 5 v. H. ausgleichen und in Höhe von 50 v. H. den Unsicherheiten Rechnung tragen, die sich aus Vorbehalten in den Pensionszusagen, aus dem eigenkapitalähnlichen Charakter der Rückstellungsbeträge und aus dem Risiko der Entlassung von Arbeitnehmern wegen Abschwächung der Konjunktur, wegen Ausfuhrrückgangs oder aus sonstigen wirtschaftlichen Verhältnissen ergeben können (vgl. z. B. Urteile des Senats III 255/56 S, a. a. O., und III 209/65 vom 28. Juni 1968, BFH 93, 171, BStBl II 1968, 708, und die hierzu ergangenen Ländererlasse, wie z. B. Erlaß des Finanzministers des Landes Nordrhein-Westfalen vom 4. August 1960, BStBl II 1960, 164).
  • BFH, 21.03.1969 - III R 121/68

    Maßgeblichkeit der für die Bewertung nichtnotierter Aktien nach dem sog.

    Der Senat hat im Urteil III 209/65 vom 28. Juni 1968 (BFH 93, 171, BStBl II 1968, 708) für Stichtage bis einschließlich 1. Januar 1959 an seiner Rechtsprechung trotz des inzwischen erlassenen § 62 a BewG ausdrücklich festgehalten.
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