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   BFH, 28.07.2011 - IX B 47/11   

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https://dejure.org/2011,12222
BFH, 28.07.2011 - IX B 47/11 (https://dejure.org/2011,12222)
BFH, Entscheidung vom 28.07.2011 - IX B 47/11 (https://dejure.org/2011,12222)
BFH, Entscheidung vom 28. Juli 2011 - IX B 47/11 (https://dejure.org/2011,12222)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Grob schuldhaftes Handeln i. S. d. § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO - Keine grundsätzliche Bedeutung bei Einzelfallwürdigung - Verfahrensmängel

  • openjur.de

    Grob schuldhaftes Handeln i.S.d. § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO; Keine grundsätzliche Bedeutung bei Einzelfallwürdigung; Verfahrensmängel

  • Bundesfinanzhof

    AO § 173 Abs 1 Nr 2, FGO § 76 Abs 1, FGO § 96 Abs 1 S 1, FGO § 96 Abs 2, FGO § 115 Abs 2 Nr 1, FGO § 115 Abs 2 Nr 2, FGO § 115 Abs 2 Nr 3, FGO § 116 Abs 3 S 3, ZPO § 165, ZPO § 295, GG Art 103 Abs 1
    Grob schuldhaftes Handeln i.S.d. § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO - Keine grundsätzliche Bedeutung bei Einzelfallwürdigung - Verfahrensmängel

  • Bundesfinanzhof

    Grob schuldhaftes Handeln i.S.d. § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO - Keine grundsätzliche Bedeutung bei Einzelfallwürdigung - Verfahrensmängel

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 173 Abs 1 Nr 2 AO, § 76 Abs 1 FGO, § 96 Abs 1 S 1 FGO, § 96 Abs 2 FGO, § 115 Abs 2 Nr 1 FGO
    Grob schuldhaftes Handeln i.S.d. § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO - Keine grundsätzliche Bedeutung bei Einzelfallwürdigung - Verfahrensmängel

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 76 Abs. 1; FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1
    Verletzung des Gebots rechtlichen Gehörs bei Nichtbefolgen der Ansicht eines Beteiligten durch das Gericht

  • datenbank.nwb.de

    Nichtbeantwortung von im Steuererklärungsformular ausdrücklich gestellten Fragen als grob schuldhaftes Handeln des Steuerpflichtigen; Darlegung von Verfahrensmängeln

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 11.11.2013 - XI B 99/12

    Grundsätzliche Bedeutung - Bindung des BFH an eine tatsächliche Würdigung des FG

    Ein --wie hier fachkundig vertretener-- Beteiligter hat grundsätzlich alle vertretbaren rechtlichen Gesichtspunkte von sich aus in Betracht zu ziehen und seinen Vortrag darauf einzurichten (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 7. Dezember 2006 IX B 50/06, BFH/NV 2007, 1135; vom 28. Juli 2011 IX B 47/11, BFH/NV 2012, 1, m.w.N.).
  • FG Düsseldorf, 27.03.2015 - 13 K 3844/13

    Änderung wegen neuer Tatsachen: Grobes Verschulden bei Irrtum über den Inhalt

    Sofern der BFH in einem weiteren Urteil ausgeführt hat, dass ein grobes Verschulden des Steuerpflichtigen vorliegt, wenn dieser eine ausdrücklich gestellte Frage "nur unvollständig" beantwortet (BFH, Urteil vom 28. Juli 2011 IX B 47/11, BFH/NV 2012, 1), betraf dies die Konstellation, dass die Steuerpflichtigen in ihrer Steuererklärung zwar diverse Schuldzinsen erklärten, ein Darlehen jedoch vollständig "vergaßen".

    Zum anderen ist die Frage, ob ein Beteiligter grob schuldhaft gehandelt hat, vom Finanzgericht als Tatsacheninstanz anhand der Umstände des Einzelfalles zu entscheiden (BFH, Urteil vom 28. Juli 2011 IX B 47/11, BFH/NV 2012, 1).

  • FG Köln, 30.01.2013 - 7 K 1654/12

    Keine Änderung nach § 173 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO bei groben Verschulden

    Dies gilt auch dann, wenn ein Steuerpflichtiger deshalb keine Angaben in seinem Erklärungsvordruck macht, weil er aufgrund eines Irrtums der Meinung ist, dass die Angaben in seinem Fall nicht von Bedeutung seien (vgl. nur BFH-Beschluss vom 28. Juli 2011 IX B 47/11, BFH/NV 2012, 1 und BFH-Urteil vom 20. November 2008 III R 107/06, BFH/NV 2009, 545; jeweils m.w.N.).

    Schließlich lässt auch der Einwand des Klägers, es habe für ihn mit Blick auf seine geringen Vermietungseinkünfte und die daraus folgende "Nullfestsetzung" keine Veranlassung zur Angabe der Studienkosten bzw. zur Geltendmachung weiterer Aufwendungen bestanden, den Vorwurf des groben Verschuldens im Sinne des § 173 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO nicht entfallen (vgl. in diesem Zusammenhang auch BFH-Beschluss vom 28. Juli 2011 IX B 47/11, BFH/NV 2012, 1 und BFH-Urteil vom 20. November 2008 III R 107/06, BFH/NV 2009, 545; jeweils m.w.N.).

  • BFH, 16.03.2012 - IX B 170/11

    Zum Geltendmachen des Verfahrensfehlers der Sachaufklärung; Rügeverzicht

    Gleichwohl hat der --in der mündlichen Verhandlung vor dem FG fachkundig vertretene-- Kläger dazu rügelos zur Sache verhandelt und damit sein Rügerecht durch bloßes Unterlassen einer rechtzeitigen Rüge verloren (§ 155 FGO i.V.m. § 295 ZPO; ständige Rechtsprechung, vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 27. August 2008 IX B 207/07, BFH/NV 2008, 2022, m.w.N., und vom 28. Juli 2011 IX B 47/11, BFH/NV 2012, 1).
  • FG Niedersachsen, 08.02.2012 - 9 K 276/09

    Kein grobes Verschulden i.S. des § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO bei nachvollziehbarem

    Subjektiv entschuldbare Rechtsirrtümer, die zu einem nachträglichen Bekanntwerden von Tatsachen i.S. des § 173 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO geführt haben, schließen danach eine grobe Fahrlässigkeit aus (Ständige Bundesfinanzhofs-BFH-Rechtsprechung.; vgl. Beschluss des BFH vom 28.07.2011 IX B 47/11 -m.w.N.-, BFH/NV 2012, 1; Urteil des BFH v 20.11.2008 III R 107/06, BFH/NV 2009, 545, in BFH/NV 2009, 545, und Urteil des BFH vom 23.01.2001 XI R 42/00, BStBl. II 2001, 379).
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