Rechtsprechung
   BFH, 28.10.1958 - VII 130/56 U   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1958,1578
BFH, 28.10.1958 - VII 130/56 U (https://dejure.org/1958,1578)
BFH, Entscheidung vom 28.10.1958 - VII 130/56 U (https://dejure.org/1958,1578)
BFH, Entscheidung vom 28. Januar 1958 - VII 130/56 U (https://dejure.org/1958,1578)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 68, 43
  • DB 1959, 43
  • BStBl III 1959, 16
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 28.10.1966 - VII 285/64

    Bewilligung einer zollfreien Verwendung von Mineralölen bei Schwimmkränen

    Anders ist die Rechtslage bei Vergünstigungen nach § 96 AO, auf deren Bewilligung oder Belassung ein Rechtsanspruch nicht besteht und die allein daher sinnvollerweise unter dem Vorbehalt des Widerrufs bewilligt werden, um die einer Rücknahme oder Beschränkung der Vergünstigung sonst entgegenstehenden Einschränkungen des § 96 AO auszuschließen (vgl. dazu Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - V z 112/56 vom 20. Februar 1958, Zeitschrift für Zölle und Verbrauchsteuern - ZfZ - 1958 S. 370; VII 130/56 U vom 28. Oktober 1958, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 68 S. 43 - BFH 68, 43 -, BStBl III 1959, 16; VII 24/58 U vom 15. Oktober 1958, BFH 68, 49, BStBl III 1959, 18).
  • BFH, 17.12.1958 - VII 207/57 U

    Versehentliche Abfertigung im Zollvormerkverfahren zu einem nicht bestehenden

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (vgl. Urteile VII 185/57 U vom 28. Oktober 1958 - Bundessteuerblatt (BStBl) 1959 III S. 11 - und VII 130/56 U vom gleichen Tage - BStBl 1959 III S. 16-) finden die Grundsätze von Treu und Glauben auch auf dem Gebiete des Zollrechts Anwendung.
  • BFH, 15.12.1964 - VI 260/63 U

    Vorgehensweise bei der Rücknahme von Bescheiden über Erstattungsansprüche

    Der Senat nimmt darum in Übereinstimmung mit diesem Urteil und dem Urteil des Bundesfinanzhofs VII 130/56 U vom 28. Oktober 1958 (BStBl 1959 III S. 16, Slg. Bd. 68 S. 43) an, daß auch Bescheide über die Erstattung von Steuern aus Rechtsgründen nur nach § 94 AO zurückgenommen oder geändert werden können.
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