Rechtsprechung
   BFH, 29.01.1997 - XI R 85/95   

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https://dejure.org/1997,1244
BFH, 29.01.1997 - XI R 85/95 (https://dejure.org/1997,1244)
BFH, Entscheidung vom 29.01.1997 - XI R 85/95 (https://dejure.org/1997,1244)
BFH, Entscheidung vom 29. Januar 1997 - XI R 85/95 (https://dejure.org/1997,1244)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 3 Abs. 1 ZRFG
    Zonenrandförderung; Förderung bei späterer Verpachtung des Betriebs

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    ZRFG § 3, AO § 5 J: 1977
    Absetzung für Abnutzung; Ermessen; Rücklage; Unternehmen; Verpachtung; Zonenrandförderung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 182, 237
  • BB 1997, 982
  • DB 1997, 1316
  • BStBl II 1997, 377
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 11.04.2006 - VI R 64/02

    Fristverlängerung für die Abgabe von Einkommensteuererklärungen durch

    Denn auch die Richtlinien müssen sich in den Grenzen halten, die das Grundgesetz (GG) und die einfachen Gesetze der Ausübung des Ermessens setzen (vgl. BFH-Urteile vom 21. April 1983 IV R 60/80, BFHE 138, 396, BStBl II 1983, 529; vom 29. Januar 1997 XI R 85/95, BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377; vom 10. Oktober 2001 XI R 52/00, BFHE 196, 572, BStBl II 2002, 201).
  • BFH, 27.09.2001 - X R 4/99

    Keine Sonderabschreibung nach § 7 g EStG für solche Wirtschaftsgüter, die nach

    Im Übrigen rechtfertigt nach der BFH-Rechtsprechung eine fortbestehende Möglichkeit zur Einflussnahme des Investors auf die Wirtschaftsgüter keine Ausnahme von der Verbleibensregelung (vgl. BFH-Urteile vom 20. Mai 1988 III R 86/83, BFHE 153, 481, BStBl II 1988, 739, unter 3. d; in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932; in BFH/NV 1992, 340; vom 29. Januar 1997 XI R 85/95, BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377, sowie Beschluss vom 11. Februar 1999 III B 51/98, BFH/NV 1999, 970).
  • BFH, 21.10.1999 - I R 1/98

    Richtlinien zur Ermessensausübung; Auslegung

    Hat die Verwaltung --wie im Streitfall-- in Ausfüllung des ihr zustehenden Ermessensspielraums Richtlinien erlassen, so haben die Gerichte grundsätzlich nur zu prüfen, ob sich die Behörden an die Richtlinien gehalten haben ("Selbstbindung der Verwaltung" gemäß Art. 3 des Grundgesetzes; z.B. Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 16. Aufl., § 4 AO 1977 Tz. 38) und ob die Richtlinien selbst einer sachgerechten Ermessensausübung entsprechen (vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 29. Januar 1997 XI R 85/95, BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377).

    a) Es entspricht nunmehr ständiger Rechtsprechung des BFH, daß die Verwaltung im Rahmen des ihr eingeräumten Ermessens ermächtigt ist, die Gewährung von Sondervergünstigungen von Voraussetzungen abhängig zu machen, die im Gesetz selbst nicht genannt sind, sofern diese zusätzlichen Voraussetzungen einer sachgerechten Ermessensausübung entsprechen (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377, m.w.N.; vom 21. April 1983 IV R 60/80, BFHE 138, 292, BStBl II 1983, 532; vom 10. Februar 1988 VIII R 159/84, BFHE 153, 188, BStBl II 1988, 653).

  • BFH, 21.03.2002 - IV R 15/00

    FördG : Erhöhte Absetzungen für fremdbetriebliche Nutzung?

    Dass die Vermietung auch zu dem Zweck erfolgt, daraus einen Nutzen für den eigenen Betrieb zu erzielen, tritt hinter die unmittelbare Verwendung im Betrieb des Mieters, also hinter die fremdbetriebliche Nutzung zurück (ebenso die BFH-Rechtsprechung zu § 3 ZRFG --vgl. Urteile in BFHE 139, 113, BStBl II 1983, 699; in BFHE 153, 188, BStBl II 1988, 653; vom 16. Juni 1994 IV R 48/93, BFHE 175, 109, BStBl II 1996, 82; vom 29. Januar 1997 XI R 85/95, BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377, und vom 21. Oktober 1999 I R 1/98, BFH/NV 2000, 691--, die Finanzverwaltung, vgl. BMF-Schreiben vom 24. Dezember 1996, BStBl I 1996, 1516, unter II. 2., sowie nahezu einhellig das Schrifttum, vgl. Stuhrmann, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 1993, 1125, 1126; ders., Neue Wirtschafts-Briefe --NWB-- F. 3 8989, 8993; ders., DStR 1997, 103, 105; ders. in: Die neue Investitionsförderung in den neuen Bundesländern, 4. Aufl. Köln 1996, Rdnr. 123 ff.; ders. in Blümich, Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz, Gewerbesteuergesetz, § 3 FöGbG Rz. 19 ff.; Beck, Steuern sparen mit Immobilien, 2. Aufl. Berlin 2000, 16; Best, Betriebs-Berater --BB-- 1993, 1568, 1570; Kaligin, Deutsche Steuer-Zeitung --DStZ-- 1994, 23, 25 f.; ders., Harzburger Steuerprotokoll 1997, 245, 250 f.; Töben, Das Fördergebietsgesetz, 2. Aufl. Köln 1996, Rz. 520 f.; a.A. z.T. Roland/Masuch in Bordewin/ Brandt, Einkommensteuergesetz, § 3 FöGbG Rdnr. 14, die abweichend von den o.a. BFH-Urteilen in einigen Fällen eine Verwendung zu eigenbetrieblichen Zwecken annehmen).
  • FG Hamburg, 08.03.2006 - V 57/03

    Zonenrandförderung: Förderung nach § 3 ZRFG bei mehrfacher Betriebsaufspaltung

    Dabei ist davon auszugehen, dass die Finanzverwaltung im Rahmen des ihr eingeräumten Ermessens ermächtigt ist, die Gewährung von Vergünstigungen von Voraussetzungen abhängig zu machen, die im Gesetz selbst nicht genannt sind, sofern diese zusätzlichen Voraussetzungen einer sachgerechten Ermessensausübung entsprechen (ständige Rechtsprechung, vergleiche z.B. BFH, Urteil vom 29.1.1997, XI R 85/95, BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377).

    Dies gilt insbesondere für die Regelung, dass die Vergünstigungen nach § 3 ZRFG nur für Wirtschaftsgüter zum eigenbetrieblichen Gebrauch gewährt werden, die mindestens drei Jahre vom Steuerpflichtigen verwendet werden, und für die nähere Ausgestaltung dieser Anforderungen (siehe z.B. BFH, Urteil vom 29.1.1997, IX R 85/95, BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377).

  • FG Hessen, 17.05.2003 - 11 K 1312/02

    Sonderabschreibung; Zonenrandförderung; Ferienhaus; Eigennutzung -

    Hat die Verwaltung - wie im Streitfall - in Ausfüllung des ihr zustehenden Ermessensspielraums Richtlinien erlassen, so haben die Gerichte grundsätzlich nur zu prüfen, ob sich die Behörden an die Richtlinien gehalten haben ("Selbstbindung der Verwaltung" gemäß Art. 3 des Grundgesetzes; z.B. Tipke/Kruse, Abgabenordnung - Finanzgerichtsordnung , 16. Aufl., § 4 AO (1977) Tz. 38) und ob die Richtlinien selbst einer sachgerechten Ermessensausübung entsprechen (vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 29. Januar 1997 XI R 85/95, BFHE 182, 237 , BStBl II 1997, 377).

    Es entspricht nunmehr ständiger Rechtsprechung des BFH, dass die Verwaltung im Rahmen des ihr eingeräumten Ermessens ermächtigt ist, die Gewährung von Sondervergünstigungen von Voraussetzungen abhängig zu machen, die im Gesetz selbst nicht genannt sind, sofern diese zusätzlichen Voraussetzungen einer sachgerechten Ermessensausübung entsprechen (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 182, 237 , BStBl II 1997, 377, m.w.N.; vom 21. April 1983 IV R 60/80, BFHE 138, 292 , BStBl II 1983, 532; vom 10. Februar 1988 VIII R 159/84, BFHE 153, 188, BStBl II 1988, 653).

  • BVerwG, 02.08.2002 - 7 B 7.02

    Anpassung; Anpassungsantrag; Aufspaltung; Ausgleichsanspruch; Besitzgesellschaft;

    Eine Betriebsaufspaltung setzt eine personelle Verflechtung von Betriebsgesellschaft und Besitzgesellschaft mit der rechtlichen Möglichkeit der Einflussnahme der Besitzgesellschaft auf die Entscheidungen der Betriebsgesellschaft voraus, die es gerechtfertigt erscheinen lässt, der Besitzgesellschaft die Verwendung der Grundstücke und Gebäude als eigene zuzurechnen (vgl. beispielsweise BFH, Urteil vom 29. Januar 1997 - XI R 85/95 - BFHE 182, 237).
  • FG Rheinland-Pfalz, 20.02.2018 - 5 K 1287/16

    Bei Rücknahme des Antrags auf Erteilung einer verbindlichen Auskunft ist die

    29 2. Hat die Finanzverwaltung im Rahmen ihres Ermessensspielraums Richtlinien erlassen, dürfen die Gerichte in Fällen einer typisierenden Ermessensentscheidung grundsätzlich nur prüfen, ob sich die Finanzbehörde an die Richtlinie - hier die AEAO - gehalten hat und ob die Richtlinie selbst einer sachgerechten Ermessensausübung entspricht (vgl. BFH-Urteil vom 29. Januar 1997, XI R 85/95, BStBl II 1997, 377 und vom 24. November 2005, V R 37/04, BStBl II 2006, 466).
  • BFH, 30.09.2003 - X B 85/03

    Sonder-AfA, auflösende Bedingung

    Über die Bewilligung von Sonderabschreibungen ist nach In-Kraft-Treten der Abgabenordnung (AO 1977) in einem besonderen Verfahren außerhalb des Steuerfestsetzungsverfahrens (Gewinnfeststellungsverfahrens) zu entscheiden; diese Entscheidung kann mit der Steuerfestsetzung (Gewinnfeststellung) verbunden werden (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 28. Februar 1980 IV R 19/78, BFHE 130, 244, BStBl II 1980, 528) und stellt eine Ermessensentscheidung dar (ständige Rechtsprechung des BFH, z.B. BFH-Urteil vom 29. Januar 1997 XI R 85/95, BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377).
  • FG Hessen, 12.12.2000 - 12 K 129/96

    Zonenrandförderung; Auflösende Bedingung; Behaltensdauer; Grundlagenbescheid;

    Die ZRFR stellen insoweit eine sachgerechte Richtlinie zur einheitlichen Ausübung des Verwaltungsermessens dar (Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 29.1.1997 XI R 85/95, BStBl II 1997, 377, m.w.N.).
  • FG Köln, 12.04.2000 - 11 K 1375/95

    Teilerlaß (Kappung) nach Kirchenaustritt für vorangegangenen Veranlagungszeitraum

  • FG München, 17.11.1998 - 16 K 1383/95

    Sonderabschreibung bei Betriebsverpachtung im ganzen

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