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   BFH, 29.03.1973 - I R 199/72   

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https://dejure.org/1973,738
BFH, 29.03.1973 - I R 199/72 (https://dejure.org/1973,738)
BFH, Entscheidung vom 29.03.1973 - I R 199/72 (https://dejure.org/1973,738)
BFH, Entscheidung vom 29. März 1973 - I R 199/72 (https://dejure.org/1973,738)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags - Grundstücksunternehmen - Übergang im Erhebungszeitraum - Gewerbliche Tätigkeit - Vermögensverwaltende Tätigkeit

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Keine erweiterte Kürzung des Gewerbeertrages bei Übergang von gewerblicher zur vermögensverwaltenden Tätigkeit im Laufe des Erhebungszeitraums

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 109, 138
  • BStBl II 1973, 563
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 27.08.1992 - IV R 13/91

    Alleingesellschafter-Herrschaft bei GmbH & Co KG

    Die Verpachtung an ein anderes Unternehmen stellt sich als eine über die Verwaltung und Nutzung i. S. des § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG hinausgehende gewerbliche Tätigkeit dar, wenn das verpachtende Unternehmen (Besitzgesellschaft) mit dem pachtenden (Betriebsgesellschaft) auch nur während eines Teils des Erhebungszeitraums sachlich und personell verflochten ist (Betriebsaufspaltung - ständige Rechtsprechung, Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 29. März 1973 I R 199/72, BFHE 109, 138, BStBl II 1973, 563; vom 29. März 1973 I R 174/72, BFHE 109, 456, BStBl II 1973, 686; vom 28. Juni 1973 IV R 97/72, BFHE 109, 459, BStBl II 1973, 688; vom 11. Dezember 1974 I R 260/72, BFHE 114, 433, BStBl II 1975, 266, und vom 12. September 1991 IV R 8/90, BFHE 166, 55, BStBl II 1992, 347).
  • BFH, 26.02.2014 - I R 6/13

    Erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung bei Grundstücksunternehmen nach § 9 Nr. 1

    Dies folgt aus dem Wesen der Gewerbesteuer als Jahressteuer (Senatsurteil vom 29. März 1973 I R 199/72, BFHE 109, 138, BStBl II 1973, 563).
  • BFH, 26.02.2014 - I R 47/13

    Unwirksames Urteil bei unbestimmtem Tenor; erweiterte Kürzung des Gewerbeertrages

    Dies folgt aus dem Wesen der Gewerbesteuer als Jahressteuer (Senatsurteil vom 29. März 1973 I R 199/72, BFHE 109, 138, BStBl II 1973, 563).

    Diese Grundentscheidung des Gesetzgebers ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. Senatsurteil in BFHE 109, 138, BStBl II 1973, 563; Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2010  1 BvR 2130/09, FR 2010, 670).

  • BFH, 20.01.1982 - I R 201/78

    Keine erweiterte Kürzung beim Verkauf des letzten Grundstücks einer

    Die Verwaltung eigenen Grundbesitzes müsse dabei während des gesamten Erhebungszeitraums, für den die Kürzung begehrt werde, tatsächlich und nicht nur fiktiv andauern (vgl. BFH-Urteil vom 29. März 1973 I R 199/72, BFHE 109, 138, BStBl II 1973, 563).

    Aber solange das Unternehmen während des Erhebungszeitraums überhaupt tätig ist, muß seine Haupttätigkeit in der schlichten Verwaltung und Nutzung eigenen Grundbesitzes durchgängig bestehen, um begünstigt zu sein (vgl. Urteile in BFHE 109, 138, BStBl II 1973, 563, sowie vom 8. Juni 1978 I R 68/75, BFHE 125, 187, BStBl II 1978, 505).

  • FG Berlin-Brandenburg, 05.05.2015 - 6 K 6359/12

    Gewerbesteuer und Gewerbesteuermessbetrags 2007

    Das Grundstücksunternehmen kann die erweiterte Kürzung seines Gewerbeertrages nur beanspruchen, wenn es während des gesamten Erhebungszeitraumes der begünstigten Tätigkeit nachgeht und daneben allenfalls die in § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG als unschädlich angeführten, jedoch nicht begünstigten Tätigkeiten ausübt (BFH, Urteil vom 11. August 2004, I R 89/03, BStBl II 2004, 1080; ebenso BFH, Urteil vom 20. Januar 1982, I R 201/78, BStBl II 1982, 477; BFH, Urteil vom 29. März 1973, I R 199/72, BStBl II 1973, 563; vgl. auch Gosch in Blümich, Gewerbesteuergesetz, 125. Aufl. 2015, § 9 GewStG, Rn. 69; Roser in Lenski/Steinberg, 106. Lfg. 2013, § 9 Nr. 1 GewStG, Rn. 131; Schnitter in Frotscher/Maas, Gewerbesteuergesetz, 123. Lfg. 2014, § 9 GewStG, Rn. 60).
  • FG Sachsen, 23.05.2013 - 2 K 1014/12

    Keine erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG bei unterjähriger Veräußerung

    Zugleich folgt dies aus dem Wesen der Gewerbesteuer als Jahressteuer (Urteil des Bundesfinanzhofs vom 29. März 1973 - I R 199/72, BStBl II 1973, 563 ).
  • BFH, 08.06.1978 - I R 68/75

    Keine erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG, wenn der vermietete

    Diese Ausschließlichkeit muß während des ganzen Erhebungszeitraums gegeben gewesen sein, damit die erweiterte Kürzungsvorschrift für den Erhebungszeitraum angewendet werden kann (vgl. BFH-Urteil vom 29. März 1973 I R 199/72, BFHE 109, 138, BStBl II 1973, 563).
  • FG Berlin-Brandenburg, 12.12.2012 - 12 K 12280/11

    Gewerbesteuermessbetrag 2007

    Aber solange das Unternehmen während des Erhebungszeitraums überhaupt tätig ist, muss seine Haupttätigkeit in der schlichten Verwaltung und Nutzung eigenen Grundbesitzes durchgängig bestehen, um begünstigt zu sein (BFH-Urteile vom 29. März 1973 I R 199/72, BStBl II 1973, 563; vom 08. Juni 1978 I R 68/75, BStBl II 1978, 505; vom 20. Januar 1982 I R 201/78, BStBl II 1982, 477).
  • FG Berlin-Brandenburg, 13.08.2019 - 8 K 8310/15

    Tätigkeits- und zeitraumbezogene Auslegung des Ausschließlichkeitserfordernis in

    Einer nur tätigkeitsbezogenen Auslegung des Ausschließlichkeitserfordernisses ist nicht zu folgen, denn das Ausschließlichkeitserfordernis ist auch zeitraumbezogen zu verstehen (vgl. statt vieler BFH, Urteil vom 29. März 1973, I R 199/72, BStBl. II 1973, 563).
  • FG Berlin, 19.05.1999 - 6 K 6409/97
    Anerkennung der Ausschließlichkeit im Sinne der gesetzlichen Bestimmung bedeutet, daß dem Unternehmen für den gesamten streitigen Erhebungszeitraum der Charakter eines Grundstücksverwaltungs-Unternehmens zuzusprechen ist (vgl. BFH-Urteil vom 29. März 1973, I R 199/72 , BStBl II 1973, 563).

    Ob die Voraussetzungen des Vergünstigungstatbestandes erfüllt sind, beurteilt sich weder nach den Verhältnissen mehrerer Jahre noch nach einzelnen Zeitabschnitten innerhalb eines Erhebungszeitraumes (vgl. BFH Urteil vom 29. März 1973, a. a. O.).

  • FG Hamburg, 11.12.2003 - VI 276/92
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