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   BFH, 29.09.1987 - VII R 54/84   

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https://dejure.org/1987,202
BFH, 29.09.1987 - VII R 54/84 (https://dejure.org/1987,202)
BFH, Entscheidung vom 29.09.1987 - VII R 54/84 (https://dejure.org/1987,202)
BFH, Entscheidung vom 29. September 1987 - VII R 54/84 (https://dejure.org/1987,202)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    AO §§ 103, 105, 109 Abs. 1, 118 (AO 1977 §§ 34, 69, 191 Abs. 1)

  • Wolters Kluwer

    Inanspruchnahme eines Geschäftsführer - Ermessensentscheidung - Begründung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 103 § 105 § 109 Abs.

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zur Begründung der Ermessensentschädigung der Verwaltung bei der Inanspruchnahme eines Geschäftsführers als Haftungsschuldner

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 151, 111
  • BB 1988, 905
  • BStBl II 1984, 176
  • BStBl II 1988, 176
  • BStBl II 1988, 177
 
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Wird zitiert von ... (92)

  • BFH, 11.03.2004 - VII R 52/02

    Haftung des "Strohmann-Geschäftsführers"

    Die Behörde muss insbesondere zum Ausdruck bringen, warum sie den Haftungsschuldner anstatt des Steuerschuldners oder anstelle anderer ebenfalls für die Haftung in Betracht kommender Personen in Anspruch nimmt --Auswahlermessen-- (vgl. Senatsurteil vom 29. September 1987 VII R 54/84, BFHE 151, 111, BStBl II 1988, 176).
  • BFH, 13.03.2003 - VII R 46/02

    Haftung eines Vereinsvorsitzenden

    Unbeschadet des durch § 191 AO 1977 dem FA eröffneten Ermessensspielraums entspricht es nicht nur in der Regel rechtmäßigem Ermessensgebrauch, sondern verlangt das Gebot, entstandene Steuern im öffentlichen Interesse soweit irgend möglich einzuziehen, im Allgemeinen die Inanspruchnahme derjenigen, die haften, wenn der Steuerschuldner seine Steuerschuld nicht begleichen kann (Senatsurteil vom 29. September 1987 VII R 54/84, BFHE 151, 111, BStBl II 1988, 176, und vom 2. Oktober 1986 VII R 28/83, BFH/NV 1987, 349).
  • BFH, 17.09.2019 - VII R 5/18

    Tabelleneintrag im Insolvenzverfahren gemäß § 178 Abs. 3 InsO auch im

    b) Im Hinblick auf die dem Steuergläubiger im öffentlichen Interesse obliegende Aufgabe, die geschuldeten Abgaben nach Möglichkeit zu erheben, ist der Erlass eines Haftungsbescheids bei Uneinbringlichkeit der Erstschuld regelmäßig nicht ermessensfehlerhaft und das Entschließungsermessen damit hinreichend begründet (vgl. Senatsurteil vom 29.09.1987 - VII R 54/84, BFHE 151, 111, BStBl II 1988, 176).

    c) Das FA hat auch das Ermessen hinsichtlich der haftungsrechtlichen Inanspruchnahme des Klägers ordnungsgemäß ausgeübt, da Vollstreckungsmaßnahmen gegen die insolvente GmbH erfolglos geblieben sind (vgl. Senatsurteil in BFHE 151, 111, BStBl II 1988, 176).

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