Rechtsprechung
   BFH, 30.03.2004 - V B 125/03   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,9410
BFH, 30.03.2004 - V B 125/03 (https://dejure.org/2004,9410)
BFH, Entscheidung vom 30.03.2004 - V B 125/03 (https://dejure.org/2004,9410)
BFH, Entscheidung vom 30. März 2004 - V B 125/03 (https://dejure.org/2004,9410)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,9410) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UStG (1993) § 1 Abs. 1 Nr. 1
    USt: Zahlung einer Abrissentschädigung

  • datenbank.nwb.de

    Zahlung einer Entschädigung für den Abbruch eines Gebäudes als Entgelt für eine Leistung oder als Schadensersatz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 07.07.2006 - V B 115/05

    Grundsätzliche Bedeutung; Gebäuderestwertentschädigung

    Die Frage der umsatzsteuerrechtlichen Behandlung einer Gebäuderestwertentschädigung habe aufgrund der neueren Rechtsprechung des BFH zur Behandlung von Abbruchkosten (BFH-Beschluss vom 30. März 2004 V B 125/03, BFH/NV 2004, 1300) wieder grundsätzliche Bedeutung erlangt.

    Durch den Beschluss des Senats in BFH/NV 2004, 1300 hat sich daran nichts geändert (vgl. bereits BFH-Beschluss vom 22. Februar 2006 V B 3/05, BFH/NV 2006, 1363).

    Nach der Entscheidung in BFH/NV 2004, 1300 war die Revision nicht zuzulassen, um dem BFH die Gelegenheit zu geben, zu prüfen, ob eine Gebäuderestwertentschädigung vorliegt, wenn das FG verfahrensfehlerfrei festgestellt hat, dass der Unternehmer für den Abbruch eines Gebäudes ein Entgelt (Abbruchkosten) erhalten hat.

  • BFH, 20.12.2006 - XI B 23/06

    NZB: schwer wiegender Fehler des FG, Darlegungsanforderungen

    Diese Rügen sind schon deshalb nicht ordnungsgemäß erhoben worden, weil die Kläger in der Beschwerde weder die genauen Fundstellen (Schriftsatz mit Datum und Seitenzahl), in denen die Beweismittel und die Beweisthemen aufgeführt sind, angegeben noch dargelegt haben, weshalb das Urteil des FG --nach dessen maßgeblicher materiell-rechtlicher Auffassung-- auf den unterbliebenen Beweisaufnahmen beruhen kann, d.h. inwiefern die als unterlassen gerügten Beweisaufnahmen zu einer anderen Entscheidung des FG hätten führen können (vgl. ständige Rechtsprechung des BFH, z.B. Beschlüsse vom 21. November 1996 XI B 60/96, BFH/NV 1997, 366; vom 24. Juli 2002 V B 25/02, BFHE 199, 85, BFH/NV 2002, 1407; vom 13. Januar 2003 III B 51/02, BFH/NV 2003, 640; vom 30. März 2004 V B 125/03, BFH/NV 2004, 1300; vom 13. Juli 2004 X B 25/04, BFH/NV 2004, 1545, alle m.w.N.).
  • BFH, 22.02.2006 - V B 3/05

    USt: Beurteilung von Gebäuderestwertentschädigungen

    Mit der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision macht das FA geltend, die Sache habe grundsätzliche Bedeutung i.S. des § 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO), weil durch den Beschluss des V. Senats vom 30. März 2004 V B 125/03 (BFH/NV 2004, 1300) die umsatzsteuerliche Behandlung von Gebäuderestwertentschädigungen wieder grundsätzliche Bedeutung erlangt habe.

    Durch den Beschluss des Senats in BFH/NV 2004, 1300 hat sich daran nichts geändert.

  • FG Baden-Württemberg, 01.06.2005 - 12 K 334/03

    Gebäuderestwertentschädigung durch Gemeinde kein Entgelt für

    Der Eigentümer erbringt in diesem Fall der Gemeinde gegenüber eine steuerbare und steuerpflichtige Leistung, da er eine Aufgabe aus ihrem Kompetenzbereich (die Freimachung des Grundstücks) übernommen hat (Beschluss des BFH vom 30. März 2004 V B 125/03, BFH/NV 2004, 1300; Urteile des BFH vom 26. April 1995 XI R 75/94, BStBl II 1995, 746 und des FG Baden-Württemberg vom 19. Mai 2003 12 K 165/02).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht