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   BFH, 30.10.2003 - III R 32/01   

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https://dejure.org/2003,1413
BFH, 30.10.2003 - III R 32/01 (https://dejure.org/2003,1413)
BFH, Entscheidung vom 30.10.2003 - III R 32/01 (https://dejure.org/2003,1413)
BFH, Entscheidung vom 30. Januar 2003 - III R 32/01 (https://dejure.org/2003,1413)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • IWW (Kurzinformation)

    Trinkgelder im Rahmen einer ärztlichen Behandlung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Trinkgelder als außergewöhnliche Belastung i. S. v. § 33 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG); Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für krankheitsbedingte Maßnahmen wegen ihrer Natur als aussergewöhnliche Belastung; Medizinische Notwendigkeit von Kurmaßnahmen als ...

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Krankenhaustrinkgeld nicht absetzbar

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 33, AO 1977 § 160, EStG § 12 Nr 1
    Kur; Trinkgeld

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 204, 108
  • NJW 2004, 1200 (Ls.)
  • BB 2004, 538
  • DB 2004, 522
  • BStBl II 2004, 270
  • BStBl II 2004, 271
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BFH, 19.04.2012 - VI R 74/10

    Nachweis der Zwangsläufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall - Neuregelung im

    Auch wenn kein Trinkgeld erbracht wird, hat der Steuerpflichtige Anspruch auf eine sachgemäße Behandlung seiner Krankheit und kann diese auch erwarten (BFH-Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 32/01, BFHE 204, 108, BStBl II 2004, 270).
  • BFH, 19.11.2008 - III R 108/06

    Sozialrechtliche Regelungen über Vertrauensschutz bei Rückforderung von

    In dem Umfang, in dem die Familienkasse dem Klagebegehren durch den während des Revisionsverfahrens ergangenen Änderungsbescheid vom 18. September 2008 entsprochen hat, sind ihr die bis dahin entstandenen Kosten des Verfahrens aufzuerlegen (Senatsurteil vom 30. Oktober 2003 III R 32/01, BFHE 204, 108, BStBl II 2004, 270), somit in Höhe von 63% der Klägerin und in Höhe von 37% der Familienkasse.
  • LSG Hamburg, 28.11.2012 - L 2 R 16/10

    Sozialversicherung - Freie und Hansestadt Hamburg - alleinige Arbeitgeberin für

    Insbesondere handelt es sich nicht um Trinkgelder im Sinne des § 3 Nr. 51 EStG in der Fassung vom 19.10.2002 (BGBl. I S. 4210), obwohl sie freiwillig ohne Rechtsgrund erbracht werden (zur Definition vgl. LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 12.01.2012 - L 14 AL 305/08; Juris; BFH, Urteil vom 30.10.2003 - III R 32/01, BFHE 204, 108; BFH, Urteil vom 24.10.1997 - VI R 23/94, BFHE 184, 474; jeweils mwN).
  • BFH, 18.12.2008 - III R 93/06

    Kein Kindergeld für Ausländer mit deutschem Pass

    In dem Umfang, in dem die Familienkasse dem Klagebegehren durch Erlass des während des Revisionsverfahrens ergangenen Änderungsbescheides vom 21. September 2007 entsprochen hat, sind ihr die bis dahin entstandenen Kosten des Verfahrens aufzuerlegen (Senatsurteil vom 30. Oktober 2003 III R 32/01, BFHE 204, 108, BStBl II 2004, 270), somit in Höhe von 67%, dem Kläger in Höhe von 33%.
  • FG Niedersachsen, 20.08.2010 - 15 K 514/08

    Außergewöhnliche Belastung: Abzugsfähigkeit von Aufwendungen zur Linderung von

    Auch wenn kein Trinkgeld erbracht wird, hat der Steuerpflichtige Anspruch auf eine sachgemäße Behandlung seiner Krankheit und kann diese auch erwarten (BFH, Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 32/01, BStBl. II 2004, 270 = Juris Rdnr. 18).
  • FG Berlin, 12.06.2006 - 9 K 9093/06

    Tronc-Einnahmen als steuerfreie Trinkgelder

    a.) Unter dem Begriff "Trinkgeld" ist nach der ständigen Rechtsprechung des BFH das einem Arbeitnehmer oder sonstigen Dienstleistenden anlässlich einer Dienstleistung über die hierfür zu beanspruchende Vergütung hinaus von Dritten freiwillig gewährte Entgelt zu verstehen (Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 32/01, Sammlung der amtlich veröffentlichten Entscheidungen des BFH - BFHE - 204, 108, Bundessteuerblatt - BStBl - II 2004, 270 unter Berufung auf Brockhaus, Die Enzyklopädie).
  • FG Brandenburg, 15.12.2005 - 5 K 1742/04

    Trinkgelder im Sinne des § 3 Nr. 51 EStG - Legaldefinition - Trinkgelder der im

    Unter dem Begriff "Trinkgeld" ist nach der Rechtsprechung des BFH das einem Arbeitnehmer oder sonstigen Dienstleistenden anlässlich einer Dienstleistung über die hierfür zu beanspruchende Vergütung hinaus freiwillig gewährte Entgelt zu verstehen (BFH, Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 32/01, BStBl. II 2004, 270, BFHE 204, 108 unter Berufung auf Brockhaus, Die Enzyklopädie).
  • BFH, 03.03.2011 - III R 10/09

    Zeitlicher Regelungsumfang eines Kindergeld-Ablehnungsbescheids -

    In dem Umfang, in dem die Familienkasse dem Klagebegehren durch den Erlass des während des Revisionsverfahrens ergangenen Änderungsbescheids vom 18. Oktober 2010 entsprochen hat, sind ihr die bis dahin entstandenen Kosten aufzuerlegen (Senatsurteil vom 30. Oktober 2003 III R 32/01, BFHE 204, 108, BStBl II 2004, 270), somit in Höhe von 64 %, dem Kläger in Höhe von 36 %.
  • FG Brandenburg, 09.03.2005 - 4 V 205/05

    Steuerfreiheit der Trinkgeldansprüche eines Spielbankmitarbeiters in 2002;

    Nach der Rechtsprechung des BFH ist ein Trinkgeld "das einem Arbeitnehmer oder sonstigen Dienstleistenden anlässlich einer Dienstleistung über die hierfür zu beanspruchende Vergütung hinaus freiwillig gewährte Entgelt" (vgl. BFH, Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 32/01, BStBl. II 2004, 270).
  • FG Düsseldorf, 18.10.2006 - 13 K 8464/99

    Rechtmäßigkeit von Vorsteuerberichtigungen gem. § 15a Umsatzsteuergesetz (UStG)

    Soweit die im Klageverfahren ergangenen Änderungsbescheide dem Klagebegehren entsprochen und zu einer Teilerledigung geführt haben, sind dem Beklagten die Kosten des finanzgerichtlichen Verfahrens aufzuerlegen (§ 138 Abs. 2 Satz 1 FGO; BFH- Urteil vom 30.10.2003 III R 32/01, BStBl. II 2004, 270 m. w. N.).
  • FG Berlin, 28.06.2005 - 2 B 2036/05

    Steuerfreiheit der Trinkgeldansprüche eines Spielbankmitarbeiters

  • FG Brandenburg, 15.03.2005 - 4 V 256/05

    Steuerfreiheit der Trinkgeldansprüche eines Spielbankmitarbeiters in 2002;

  • FG München, 29.09.2004 - 9 K 3169/03

    Nachweis der krankheitsbedingten Heimunterbringung eines Angehörigen als

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