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   BGH, 01.04.2003 - XI ZR 386/02   

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https://dejure.org/2003,1768
BGH, 01.04.2003 - XI ZR 386/02 (https://dejure.org/2003,1768)
BGH, Entscheidung vom 01.04.2003 - XI ZR 386/02 (https://dejure.org/2003,1768)
BGH, Entscheidung vom 01. April 2003 - XI ZR 386/02 (https://dejure.org/2003,1768)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz für Verluste aus Warentermin- und Optionsgeschäften; Hinweispflicht von Terminoptionsvermittlern gegenüber optionsunerfahrenen Kunden hinsichtlich der Folgen eines Disagio auf das eingesetzte Kapital für das Chancen-Risiko-Verhältnis; Beginn der ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Aufklärungspflicht eines Terminoptionsvermittlers über erhöhtes Risiko durch Zahlung eines (Dis-)Agios für jedes Optionsgeschäft

  • judicialis

    BGB § 166 Abs. 1; ; BGB § 812 a.F.; ; BGB § 823 Abs. 2; ; BGB § 826; ; BGB § 852 Abs. 1 a.F.; ; BGB § 852 Abs. 3 a.F.; ; BörsG § 89; ; WpHG § 31; ; StGB § 266 Abs. 1

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 826 852 Abs. 1 (a.F.)
    Pflicht des Terminoptionsvermittlers zur Aufklärung über Folgen eines Disagios; Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB a. F. §§ 826, 852 Abs. 1
    Aufklärungspflicht eines Terminoptionsvermittlers über erhöhtes Risiko durch Zahlung eines (Dis-)Agios für jedes Optionsgeschäft

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 826; BGB a. F. § 852 Abs. 1
    Aufklärungspflicht eines Terminoptionsvermittlers über erhöhtes Risiko durch Zahlung eines Dis- (Agios) für jedes Optionsgeschäft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2003, 1782
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 03.06.2008 - XI ZR 319/06

    Zu den subjektiven Voraussetzungen des Verjährungsbeginns

    Hierzu gehört in Fällen unzureichender Aufklärung auch die Kenntnis der Umstände einschließlich der wirtschaftlichen Zusammenhänge, aus denen sich die Rechtspflicht zur Aufklärung ergibt (Senatsurteile vom 29. Januar 2002 - XI ZR 86/01, WM 2002, 557, 558, vom 28. Mai 2002 - XI ZR 150/01, WM 2002, 1445, 1447 und vom 1. April 2003 - XI ZR 386/02, ZIP 2003, 1782, 1783).
  • BGH, 09.11.2007 - V ZR 25/07

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen Beratungsfehlern;

    Die kenntnisabhängige regelmäßige Verjährungsfrist des § 195 BGB berechnet sich daher für jeden Beratungsfehler gesondert; sie beginnt zu laufen, wenn der Gläubiger die Umstände, insbesondere die wirtschaftlichen Zusammenhänge kennt, aus denen sich die jeweilige Rechtspflicht zur Aufklärung ergibt (vgl. BGH, Urt. v. 1. April 2003, XI ZR 386/02, ZIP 2003, 1782, 1783).
  • BGH, 27.05.2008 - XI ZR 132/07

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen vorvertraglichen

    Hierzu gehört in Fällen unzureichender Aufklärung auch die Kenntnis der Umstände einschließlich der wirtschaftlichen Zusammenhänge, aus denen sich die Rechtspflicht zur Aufklärung ergibt (Senatsurteile vom 29. Januar 2002 - XI ZR 86/01, WM 2002, 557, 558, vom 28. Mai 2002 - XI ZR 150/01, WM 2002, 1445, 1447 und vom 1. April 2003 - XI ZR 386/02, ZIP 2003, 1782, 1783).
  • BGH, 03.06.2008 - XI ZR 318/06

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen vorvertraglichen

    Hierzu gehört in Fällen unzureichender Aufklärung auch die Kenntnis der Umstände einschließlich der wirtschaftlichen Zusammenhänge, aus denen sich die Rechtspflicht zur Aufklärung ergibt (Senatsurteile vom 29. Januar 2002 - XI ZR 86/01, WM 2002, 557, 558, vom 28. Mai 2002 - XI ZR 150/01, WM 2002, 1445, 1447 und vom 1. April 2003 - XI ZR 386/02, ZIP 2003, 1782, 1783).
  • OLG Hamm, 07.10.2008 - 34 U 89/07

    Aufklärungspflichten des finanzierenden Kreditinstituts bei steuersparenden

    Dazu genügt im Regelfall aus Gründen der Rechtssicherheit und Billigkeit die Kenntnis der den Ersatzanspruch begründenden tatsächlichen Umstände (BGHZ 170, 260, 271), die sich in Fällen unzureichender Aufklärung auch auf die Kenntnis derjenigen Umstände einschließlich der wirtschaftlichen Zusammenhänge, aus denen sich die Rechtspflicht zur Aufklärung ergibt, zu erstrecken hat (BGH ZIP 2003, 1782, 1783; BGH, Urteil vom 27. Mai 2008 - XI ZR 132/07, Umdruck S. 20 m.w.N.).
  • OLG Stuttgart, 15.07.2009 - 9 U 164/07

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichtverletzung

    Bei Aufklärungspflichtverletzungen im Rahmen einer Beratung kommt es daher auf die Kenntnis der Umstände an, aus denen sich die Offenbarungspflicht und deren Verletzung ergeben (BGH NJW 1990, 2808; ZIP 2002, 1289; ZIP 2003, 940; ZIP 2003, 1782).
  • KG, 30.01.2007 - 4 U 192/05

    Kreditfinanzierter Wohnungskauf: Haftung einer finanzierenden Bausparkasse und

    Selbst der Besuch bei einem Rechtsanwalt, dessen Wissen sich der Kläger entsprechend § 166 Abs. 1 BGB zurechnen lassen muss, kann nicht ausreichend sein (BGH, Urteil vom 1. April 2003, XI ZR 386/02, NJOZ 2003, 2879).
  • KG, 13.02.2007 - 4 U 85/06
    Selbst der Besuch bei einem Rechtsanwalt, dessen Wissen sich die Beklagten entsprechend § 166 Abs. 1 BGB zurechnen lassen müssten, kann nicht ausreichend sein ( BGH, Urteil vom 1. April 2003, XI ZR 386/02 , NJOZ 2003, 2879).
  • OLG München, 19.04.2007 - 6 U 3130/06

    Verjährungshemmung durch Klagezustellung

    Bei mehreren möglichen Verantwortlichen sei die Kenntnis von der Struktur der Firmen und der konkreten Stellung des Schädigers, insbesondere der Handlungs- und Einflussmöglichkeiten erforderlich, sowie Kenntnis von Tatsachen, die die subjektive Tatseite begründen können (BGH 01.04.2003, XI ZR 386/02).
  • LG Düsseldorf, 15.02.2008 - 13 O 215/07

    Zuständiger Deliktsgerichtsstand im Falle einer Klage wegen sittenwidriger

    Zu der geforderten Kenntnis gehört die Kenntnis über die die Aufklärungspflicht des Anlagevermittlers und der Beklagten begründenden wirtschaftlichen Zusammenhänge, insbesondere des Umstandes, dass die Aufschläge auf die Optionsprämie einen höheren Kursausschlag als den vom Börsenfachhandel als realistisch angesehenen zu einer Gewinnerzielung voraussetzt und das der Aufschlag aller Wahrscheinlichkeit nach im Ergebnis die Investition praktisch chancenlos macht (vgl. BGH XI ZR 386/02, Urteil vom 01.04.2003, zitiert nach Juris).
  • LG Karlsruhe, 14.07.2009 - 6 O 330/08

    Bankenhaftung bei Beratungsvertrag anlässlich des Erwerbs einer Eigentumswohnung:

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