Rechtsprechung
   BGH, 01.04.2011 - V ZR 96/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,2418
BGH, 01.04.2011 - V ZR 96/10 (https://dejure.org/2011,2418)
BGH, Entscheidung vom 01.04.2011 - V ZR 96/10 (https://dejure.org/2011,2418)
BGH, Entscheidung vom 01. April 2011 - V ZR 96/10 (https://dejure.org/2011,2418)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 26 WoEigG
    Wohnungseigentum: Erforderlichkeit der Einholung von Alternativangeboten vor der Beschlussfassung über die Wiederbestellung des amtierenden Verwalters

  • Deutsches Notarinstitut

    WEG § 24; WEG § 26
    Einholung von Angeboten mehrerer potentieller Verwalter bei geplanter Wiederbestellung nicht erforderlich

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    WEG §§ 24, 26
    Bestellung eines neuen Verwalters

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Angebote von mehreren Verwaltern müssen im Grundsatz vor der Beschlussfassung der Wohnungseigentümer über die Bestellung eines neuen Verwalters eingeholt werden; Es besteht keine Pflicht zur Einholung von Angeboten mehrerer Verwalter vor der Wiederbestellung des ...

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Einholung von Alternativangeboten bei Wiederbestellung des bisherigen Verwalters auch bei dessen vorübergehend fehlender förmlicher Bestellung

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Grundsätzlich keine Alternativangebote bei Verwalterwiederwahl erforderlich, § 26 WEG

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Pflicht zur Einholung von Vergleichsangeboten mehrerer Verwalter nur bei Bestellung eines neuen Verwalters, nicht bei Wiederbestellung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Keine Verpflichtung, vor der Beschlussfassung der Wohnungseigentümer über die Wiederbestellung des bisherigen Verwalters Alternativangebote einzuholen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 26
    Pflicht zur Einholung von Angeboten mehrerer Verwalter vor der Beschlussfassung der Wohnungseigentümer über die Bestellung eines neuen Verwalters; Pflicht zur Einholung von Angeboten mehrerer Verwalter vor der Wiederbestellung des amtierenden Verwalters

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wiederbestellung: Keine Angebote anderer Verwalter nötig!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Alternativangebote bei der WEG-Verwalter-Bestellung

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Keine Alternativangebote bei Wiederbestellung des Verwalters

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Alternativangebote nur bei Bestellung eines neuen WEG-Verwalters

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Wiederbestellung des Verwalters ohne Vergleichsangebot möglich

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Wiederbestellung des WEG-Verwalters ohne Vergleichsangebot möglich

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Verwalterbestellung: Müssen vor der Wiederwahl Alternativangebote eingeholt werden? (IMR 2011, 287)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Instandhaltungsrückstellung: Wie müssen ihre Mittel aufgebracht werden? (IMR 2011, 286)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2011, 780
  • NZM 2011, 515
  • ZMR 2011, 735
  • WM 2011, 1293
 
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Wird zitiert von ... (33)

  • BGH, 27.02.2015 - V ZR 114/14

    Wohnungseigentümerbeschluss: Verwalterbestellung ohne Regelung der Eckdaten eines

    aa) Bei einer erstmaligen Bestellung des Verwalters ist die Festlegung der wesentlichen vertraglichen Eckpunkte schon deshalb erforderlich, weil mehrere Angebote einzuholen sind (Senat, Urteil vom 1. April 2011- V ZR 96/10, NZM 2011, 515 Rn. 11 ff.).

    bb) Bei einer Wiederbestellung des amtierenden Verwalters ist ein solcher Angebotsvergleich zwar nicht erforderlich, sofern der Sachverhalt unverändert geblieben ist (Senat, Urteil vom 1. April 2011 - V ZR 96/10, aaO).

  • LG Dortmund, 14.06.2016 - 1 S 455/15

    Mindestens drei Vergleichsangebote für die Vergabe größerer Aufträge!

    Für die Vergabe von Aufträgen größerer Art müssen mindestens drei Vergleichsangebote eingeholt werden, weil die Entscheidung der Gemeinschaft nur dann ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechen kann, wenn sie auf einer hinreichend fundierten Tatsachengrundlage beruht (LG Dortmund, 1 S 416/15; 1 S 308/15, 1 S 221/12, 1 S 445/14; LG Frankfurt a. M. ZWE 2015, 319 ff; BGH V ZR 96/10) und diese nach ständiger Rechtsprechung der Kammer i. d. R. nur bei mindestens drei Vergleichsangeboten gegeben ist.

    Die Eigentümergemeinschaft kann sich nicht darauf berufen, dass der Verwalter C bereits vor der Eigentümerversammlung am 18.06.2015 durch die Beschlüsse vom 30.12.2014 und 11.02.2015 zum Verwalter bestellt worden sei und deswegen keine Neuwahl eines Verwalters, sondern eine Wiederwahl eines Verwalters gegeben sei, bei der (aufgrund des Vertrauensverhältnisses der Wohnungseigentümer zu dem Verwalter) auf die Einholung von Vergleichsangeboten verzichtet werden kann (BGH, Urteil v. 01.04.2011, Az.: V ZR 96/10).

  • BGH, 22.06.2012 - V ZR 190/11

    Wohnungseigentumsverwaltung: Beurteilungsspielraum der Wohnungseigentümer und

    Die Beschlussfassung über die Neubestellung eines Verwalters erfordert zwar die Einholung von Alternativangeboten (Senat, Urteil vom 1. April 2011 - V ZR 96/10, WM 2011, 1293, 1294 Rn. 12).

    Er ist nur überschritten, wenn der Zweck solcher Alternativangebote verfehlt wird, nämlich den Wohnungseigentümern die Stärken und Schwächen der Leistungsangebote aufzuzeigen (Senat, Urteil vom 1. April 2011 - V ZR 96/10, WM 2011, 1293, 1294 Rn. 13).

    Sie dürfen einen Verwalter, mit dem sie gut zurechtkommen, weiterbestellen, auch wenn er etwas teurer ist als ein neuer Verwalter (Senat, Urteil vom 1. April 2011 - V ZR 96/10, WM 2011, 1293, 1294 Rn. 13).

    Etwas anderes gälte nur, wenn die von dem ausgewählten Verwalter angebotenen Leistungen von den anderen Verwaltungsfirmen spürbar günstiger angeboten würden (Senat, Urteil vom 1. April 2011 - V ZR 96/10, WM 2011, 1293, 1294 Rn. 13 a.E.).

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