Rechtsprechung
   BGH, 02.02.2010 - VI ZR 255/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,5937
BGH, 02.02.2010 - VI ZR 255/08 (https://dejure.org/2010,5937)
BGH, Entscheidung vom 02.02.2010 - VI ZR 255/08 (https://dejure.org/2010,5937)
BGH, Entscheidung vom 02. Februar 2010 - VI ZR 255/08 (https://dejure.org/2010,5937)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Notwendigkeit der Nachvollziehbarkeit der Erheblichkeit eines anlagerelevanten Umstands bei der Angabe von Weichkosten im Prospekt als normatives Tatbestandsmerkmal; Entscheidungserhebliche Verletzung des rechtlichen Gehörs i.F.d. Übergehung eines u.U. die Haftung der Gegenpartei begründenen Sachvortrags durch das Gericht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Notwendigkeit der Nachvollziehbarkeit der Erheblichkeit eines anlagerelevanten Umstands bei der Angabe von Weichkosten im Prospekt als normatives Tatbestandsmerkmal; Entscheidungserhebliche Verletzung des rechtlichen Gehörs i.F.d. Übergehung eines u.U. die Haftung der Gegenpartei begründenen Sachvortrags durch das Gericht

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Finanzanlagerecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Bremen, 29.01.2016 - 2 Verg 3/15

    Unter welchen Voraussetzungen kann ein VOF-Verhandlungsverfahren aufgehoben

    (4) Da sich das Verhandlungsverfahren als ein dynamischer Prozess darstellt, in dem sich durch Verhandlungen Veränderungen ergeben können (BGH, Urteil v. 10.09.2009 - VII ZR 255/08 -, BeckRS 2010, 07502; Weyand, a.a.O., Rn. 121 zu § 101 GWB) sind Modifikationen solange vom Verfahren gedeckt, wie die Identität als solche gewahrt bleibt und kein "Aliud", also etwas qualitativ anderes entsteht (Weyand, aaO.).
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