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   BGH, 02.03.1994 - VIII ZR 14/93   

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https://dejure.org/1994,1957
BGH, 02.03.1994 - VIII ZR 14/93 (https://dejure.org/1994,1957)
BGH, Entscheidung vom 02.03.1994 - VIII ZR 14/93 (https://dejure.org/1994,1957)
BGH, Entscheidung vom 02. März 1994 - VIII ZR 14/93 (https://dejure.org/1994,1957)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Schadensersatzpflicht des ungetreuen Bautreuhänders (IBR 1994, 269)

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 1864
  • MDR 1994, 584
  • VersR 1994, 949
  • WM 1994, 1076
  • DB 1994, 1081
  • BauR 1994, 380
  • ZfBR 1994, 174
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Düsseldorf, 23.02.2012 - 5 U 65/11

    Vorliegen eines Schadensersatzanspruchs bei fahrlässiger Pflichtverletzung eines

    Derjenige, der vertragliche oder vorvertragliche Beratungs- oder Aufklärungspflichten verletzt hat, ist darlegungs- und beweispflichtig dafür, dass der Schaden auch bei pflichtgemäßem Verhalten entstanden wäre, der Geschädigte sich somit nicht "aufklärungsgemäß" verhalten hätte (vgl. BGH BauR 1994, 380 ff).
  • OLG Hamm, 26.03.2003 - 8 U 170/02

    Schadensersatz wegen Pflichtverletzungen bei Vermittlung von Anteilen an

    Unter diesen Umständen ist eine exakte Gegenüberstellung von Steuervorteilen in der Vergangenheit und der künftig auftretenden Steuerlast im Hinblick auf § 287 ZPO nicht erforderlich (BGH a.a.O.); vgl. ferner BGH NJW 1994, 1864, 1866).
  • OLG Stuttgart, 29.07.2002 - 6 U 87/02

    Finanzierung eines Anlagegeschäfts: Aufklärungspflichten der Bank;

    Die Kausalität ist ebenso wie die Pflichtverletzung (dazu BGH WM 2000, 1685, 1686) im Ausgangspunkt grundsätzlich von den Klägern zu beweisen; den Schädiger trifft zwar, wenn die Pflichtverletzung feststeht, die Beweislast dafür, dass der Schaden auch bei pflichtgemäßem Verhalten eingetreten wäre, der Geschädigte also trotz Aufklärung den Rat oder Hinweis nicht befolgt hätte (BGH NJW 1994, 512, 513; BGH NJW 1994, 1864, 1865 mit weit. Nachw. in Abgrenzung zu BGH NJW 1993, 3259, 3260 und BGH NJW 1994, 3295, 3298 mit der enger gefassten Kausalitätsvermutung im Rahmen der Anwaltshaftung).
  • OLG Stuttgart, 21.08.2006 - 10 U 154/06

    Private Rentenversicherung: Auskunfts- und Beratungspflichten des Versicherers

    Beweisschwierigkeiten des Versicherungsnehmers, die sich aus der Führung des negativen Beweises bei behaupteter Nichtaufklärung ergeben, wird dadurch begegnet, dass der Versicherer die Behauptungen des Versicherungsnehmers substantiiert bestreiten muss (vgl. hierzu BGH WM 94, 1076; OLG Stuttgart, OLG-Report 2001, 83), d.h. er muss darlegen, wie die Aufklärung konkret erfolgt ist.
  • LG Coburg, 07.04.2004 - 22 O 623/03
    Unter diesen Umständen ist eine exakte Gegenüberstellung von Steuervorteilen in der Vergangenheit und der künftig auftretenden Steuerlast im Hinblick auf § 287 ZPO nicht erforderlich (OLG Hamm vom 26.3.2003, 8 U 170/02;BGH WM 1994,1076,1078).
  • OLG Hamm, 23.08.2000 - 8 W 14/00
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (seit BGHZ 74, 103, 114 = NJW 1979, 1449; NJW 1994, 1864 und 2084) ist eine Anrechnung von steuerlichen Vorteilen (im Wege der sog. Vorteilsausgleichung) nicht möglich, wenn dem Steuervorteil ein steuerlicher Nachteil gegenübersteht, weil der Geschädigte die spätere Ersatzleistung zu versteuern hat.
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