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   BGH, 02.11.1962 - 4 StR 315/62   

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https://dejure.org/1962,1301
BGH, 02.11.1962 - 4 StR 315/62 (https://dejure.org/1962,1301)
BGH, Entscheidung vom 02.11.1962 - 4 StR 315/62 (https://dejure.org/1962,1301)
BGH, Entscheidung vom 02. November 1962 - 4 StR 315/62 (https://dejure.org/1962,1301)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Kraftfahrer - Unkenntnis wesentlicher Verkehrsvorschriften - Neuregelungen im Straßenverkehr

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    StVO (a.F.) § 1

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 26.11.1970 - 4 StR 26/70

    Mofa

    Dabei hat die Prüfung der Ursächlichkeit eines verkehrswidrigen Verhaltens erst mit dem Eintritt der konkreten kritischen Verkehrslage einzusetzen, die unmittelbar zu dem schädlichen Erfolg geführt hat (BGH VRS 20, 129, 131; 23, 369, 370; 24, 124, 126; 25, 262).

    Bei der Frage nach dem verkehrsgerechten Verhalten des Täters ist von dem wirklichen, nicht von einem nur gedachten Sachverhalt auszugehen (BGHSt 10, 369 [370]; BGH VRS 24, 124; 32, 37; 35, 114, 116).

  • BGH, 15.10.1981 - 4 StR 398/81

    Massen-Karambolage - § 229 StGB, zu Kausalität und Pflichtwidrigkeitszusammenhang

    Das gilt ausnahmslos auch für jene Fälle, in denen der Bundesgerichtshof die Kausalität der Pflichtwidrigkeit für den Erfolg gegenüber solchen Einwänden der Täter bejaht hat, denen nicht das festgestellte wirkliche, sondern ein gedachtes anderes Geschehen oder Verhalten zugrunde gelegt worden war (vgl. BGHSt 10, 369, 370 [BGH 11.07.1957 - 4 StR 160/57]; VRS 24, 124, 125; 54, 436, 437).
  • BGH, 21.03.1978 - 4 StR 683/77

    Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit bei Abblendlicht - Ursächlichkeit

    Bei der Frage nach dem verkehrsgerechten Verhalten des Täters ist von dem wirklichen, nicht von einem nur gedachten Sachverhalt auszugehen (BGHSt 10, 369, 370; 24, 31, 34; BGH VRS 24, 124, 125; 32, 37; 35, 114, 116).
  • BGH, 10.04.1968 - 4 StR 62/68

    Omnibus an Haltestelle - Vorbeifahrender Kraftfahrer - Sicherheitsabstand -

    Die Entscheidung, ob das Verhalten eines Verkehrsteilnehmers für einen Unfall ursächlich war, richtet sich nämlich nur nach dem wirklichen Unfallablauf, nicht nach einem nur gedachten (BGHSt 10, 369 [BGH 11.07.1957 - 4 StR 160/57] = VRS 13, 278; BGH VRS 24, 124 und 32, 37).
  • BGH, 18.10.1963 - 4 StR 374/63

    Rechtsmittel

    Der Senat hat schon wiederholt ausgesprochen, daß die Ursächlichkeit eines verkehrswidrigen Verhaltens für einen Verkehrsunfall für den Zeitpunkt zu untersuchen ist, in dem der Täter zur Abwendung der den Unfall unmittelbar herbeiführenden Gefahr Maßnahmen treffen mußte (BGH VRS 10, 282, 284, 285, 287; 20, 129, 131; 23, 369, 370; 24, 124, 126).

    Die Erwägung des Landgerichts, der Prüfung der Ursächlichkeit dürfe kein gedachtes Geschehen zu Grunde gelegt werden (BGHSt 10, 369 [BGH 11.07.1957 - 4 StR 160/57]; BGH VRS 24, 124) spielt hier keine Rolle.

  • BGH, 26.07.1963 - 4 StR 258/63

    Strafbarkeit wegen fahrlässiger Tötung - Anforderungen an die Rüge der Verletzung

    Die Prüfung der Ursächlichkeit eines verkehrswidrigen Verhaltens kann erst mit dem Eintritt der konkreten kritischen Verkehrslage einsetzen, die unmittelbar zu dem schädlichen Erfolg führt (BGH VRS 23, 369, 370; 24, 124, 126; OLG Stuttgart NJW 1959, 351).
  • BGH, 18.11.1966 - 4 StR 363/66

    Relevanter Zeitpunkt der Ursächlichkeit verkehrswidrigen Verhaltens für einen

    Wie der Senat wiederholt ausgesprochen hat, ist die Ursächlichkeit eines verkehrswidrigen Verhaltens für einen Verkehrsunfall für den Zeitpunkt zu untersuchen, in dem der Kraftfahrer verpflichtet gewesen wäre, Maßnahmen zur Abwendung der den Unfall unmittelbar herbeiführenden Gefahren zu treffen (vgl. BGH VRS 24, 124, 126 mit weiteren Hinweisen).
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