Rechtsprechung
   BGH, 03.03.1986 - AnwZ (B) 63/85   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1986,17505
BGH, 03.03.1986 - AnwZ (B) 63/85 (https://dejure.org/1986,17505)
BGH, Entscheidung vom 03.03.1986 - AnwZ (B) 63/85 (https://dejure.org/1986,17505)
BGH, Entscheidung vom 03. März 1986 - AnwZ (B) 63/85 (https://dejure.org/1986,17505)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Versagung der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft eines in einer abhängigen Stellung als Angestellter beschäftigen Juristen - Vereinbarkeit des Berufs des Rechtsanwalts mit der Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter in einer in der Rechtsform der offenen Handelsgesellschaft betriebenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft - Grundsätze des anwaltlichen Standesrechts zur Zulässigkeit der Zusammenarbeit eines Rechtsanwalts mit einer Steuerberatungsgesellschaft - Eigenverantwortlichkeit des Zulassungsbewerbers zum Beruf des Rechtsanwalts

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 26.05.1986 - AnwZ (B) 8/86

    Zulassung als Rechtsanwalt - Ausübung des Anwaltsberufs als Nebentätigkeit

    Allerdings kann als Rechtsanwalt nicht zugelassen werden, wer neben der beabsichtigten Ausübung der Anwaltstätigkeit in abhängiger Stellung als Angestellter eines anwaltlichen Standespflichten nicht unterworfenen Geschäftsherrn Rechtsangelegeneiten für Dritte zu besorgen hat, auch wenn dies nur mittelbar geschieht; in solchen Fällen fehlt dem Angestellten die Eigenverantwortlichkeit, von der das Berufsbild des Rechtsanwalts wesentlich geprägt wird (vgl. Senatsbeschlüsse vom 28. Februar 1983 - AnwZ (B) 1/83 - und vom 3. März 1986 - AnwZ (B) 63/85 - m.w.N.).
  • BGH, 23.02.1987 - AnwZ (B) 48/86

    Voraussetzungen für die Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde -

    Da die Zulassung des Antragstellers zur Rechtsanwaltschaft schon am Erfordernis einer gehobenen Position scheitert, braucht auf die vom Ehrengerichtshof erörterte, aber nicht entschiedene Frage, ob dem Antragsteller (auch) deshalb, weil er in abhängiger Stellung als Angesteller Dritten Rechtsrat erteile, die Zulassung zu versagen sei (vgl. hierzu Senatsbeschluß vom 3. März 1986 - AnwZ (B) 63/85 m.w.N.), nicht eingegangen zu werden.
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