Rechtsprechung
   BGH, 03.05.1977 - 1 StR 148/77   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1977,7404
BGH, 03.05.1977 - 1 StR 148/77 (https://dejure.org/1977,7404)
BGH, Entscheidung vom 03.05.1977 - 1 StR 148/77 (https://dejure.org/1977,7404)
BGH, Entscheidung vom 03. Mai 1977 - 1 StR 148/77 (https://dejure.org/1977,7404)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Absehen von einer Vereidigung bei Vorliegen eines Verdachts der Strafvereitelung - Anforderungen an die richterliche Beweiswürdigung bei Annahme des Zweifelssatzes (in dubio pro reo)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 30.01.1980 - 2 StR 758/79

    Gemeinschaftliche Vergewaltigung einer Frau in einem einsam gelegenen Waldstück -

    Zwar kann dem Tatrichter nicht vorgeschrieben werden, unter welchen Voraussetzungen er zu einer bestimmten Schlußfolgerung und einer bestimmten Überzeugung zu kommen hat (BGHSt 10, 208, 210 [BGH 09.02.1957 - 2 StR 508/56]; BGH, Urteile vom 18. Mai 1976 - 1 StR 141/76 - und vom 3. Mai 1977 - 1 StR 148/77 -); die "persönliche Gewißheit des Tatrichters" ist das Ergebnis einer Prüfung, für die es keine Vorschriften in dem genannten Sinne gibt, in deren Verlauf er sich aber mit allen für das Urteil wesentlichen Gesichtspunkten auseinanderzusetzen hat, die geeignet sind, das Beweisergebnis zu beeinflussen.
  • BGH, 11.01.1984 - 2 StR 655/83

    Erfordernis mathematischer Gewissheit im Rahmen der richterlichen

    Insbesondere setzt die richterliche Überzeugung - entgegen der Auffassung des Landgerichts - keine "mathematische" Gewißheit voraus (BGH, Urteile vom 30. Juni 1976 - 3 StR 143/76 - und vom 3. Mai 1977 - 1 StR 148/77).
  • BGH, 31.10.1978 - 1 StR 484/78

    Zugrundelegung von Angaben eines Angeklagten, für deren Richtigkeit oder

    Die "persönliche Gewißheit des Tatrichters" ist das Ergebnis einer Prüfung, für die es zwar keine Vorschriften in dem genannten Sinne gibt, in deren Verlauf er sich aber mit allen für das Urteil wesentlichen Gesichtspunkten zu befassen hat, die geeignet sind, das Beweisergebnis zu beeinflussen; mit mehreren naheliegenden Deutungsmöglichkeiten muß er sich auseinandersetzen (BGHSt 12, 311, 315; 14, 162, 164/165; 25, 365, 367; BGH, Urteile vom 24. Februar 1977 - 1 StR 18/77 - und vom 3. Mai 1977 - 1 StR 148/77).
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