Rechtsprechung
   BGH, 03.05.2011 - XI ZR 373/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,2748
BGH, 03.05.2011 - XI ZR 373/08 (https://dejure.org/2011,2748)
BGH, Entscheidung vom 03.05.2011 - XI ZR 373/08 (https://dejure.org/2011,2748)
BGH, Entscheidung vom 03. Mai 2011 - XI ZR 373/08 (https://dejure.org/2011,2748)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 305 BGB, §§ 305 ff BGB, § 305c Abs 2 BGB, § 826 BGB, § 1029 ZPO
    Formularmäßiger Schiedsvertrag eines Terminoptionsvermittlers; Auslegung einer Klausel über die Geltung des Vertrages für Ansprüche gegen Erfüllungsgehilfen; Haftung eines ausländischen Brokers bei Teilnahme an einem durch einen Terminoptionsvermittler vermittelten sittenwidrigen Geschäftsmodell

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Schadensersatz eines in Deutschland lebenden Deutschen gegen ein US-amerikanisches Brokerunternehmen wegen Verlusten im Zusammenhang mit Aktienoptionsgeschäften; Ansprüche des Anlegers gegen Erfüllungsgehilfen des Vermittlers

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    BGB §§ 305 c, 826, 830; ZPO §§ 32, 1031; UNÜ Art. II, VII
    Deliktische Teilnehmerhaftung bei sittenwidrigen Terminoptionsgeschäften über US-Broker - Auslegung einer Haftungsbeschränkungsklausel in der Schiedsabrede mit dem Vermittler

  • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS)

    BGB §§ 305 ff, ZPO §§ 1029 ff
    Schiedsvertrag mit Verbrauchern; Schiedseinrede

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Auslegung einer in einem formularmäßigen Schiedsvertrag zwischen einem gewerblichen Terminoptionsvermittler und einem Anleger enthaltenen Klausel über die Geltung des Vertrags für Ansprüche des Anlegers gegen Erfüllungsgehilfen des Vermittlers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz eines in Deutschland lebenden Deutschen gegen ein US-amerikanisches Brokerunternehmen wegen Verlusten im Zusammenhang mit Aktienoptionsgeschäften; Ansprüche des Anlegers gegen Erfüllungsgehilfen des Vermittlers

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kapitalanlage - Aufklärungspflichtverletzung bei Termingeschäften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 305 ff.; ZPO §§ 1029 ff.
    Zur Auslegung einer Schiedsabrede zwischen Terminoptionsvermittler und Ausleger

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2011, 1350
  • MDR 2011, 1090
  • WM 2011, 1465
  • DB 2011, 1861



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Wird zitiert von ... (26)  

  • BGH, 07.06.2016 - KZR 6/15

    Schadensersatzklage von Claudia Pechstein vor den deutschen Gerichten unzulässig

    Das Zustandekommen und die Wirksamkeit einer Schiedsvereinbarung beurteilen sich im Kollisionsfall nach den Regeln des deutschen Internationalen Privatrechts (BGH, Urteil vom 3. Mai 2011 - XI ZR 373/08, NJW-RR 2011, 1350, Rn. 38).
  • BGH, 08.05.2012 - XI ZR 262/10

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Beweislastumkehr bei

    Dabei ist zu bedenken, dass der Beweisführer grundsätzlich nicht gehindert ist, Tatsachen zu behaupten, über die er keine genauen Kenntnisse hat, die er aber nach Lage der Dinge für wahrscheinlich hält; ein unzulässiger Ausforschungsbeweis liegt erst dann vor, wenn der Beweisführer ohne greifbare Anhaltspunkte für das Vorliegen eines bestimmten Sachverhalts willkürlich Behauptungen "aufs Geratewohl" oder "ins Blaue hinein" aufstellt (BGH, Urteile vom 4. März 1991 - II ZR 90/90, WM 1991, 942, 946 f.; auch Senatsurteil vom 3. Mai 2011 - XI ZR 373/08, WM 2011, 1465 Rn. 66; BGH, Urteil vom 25. April 1995 - VI ZR 178/94, WM 1995, 1561, 1562; Beschluss vom 1. Juni 2005 - XII ZR 275/02, NJW 2005, 2710, 2711).
  • OLG München, 15.01.2015 - U 1110/14

    Marktbeherrschendes Unternehmen, Sportverband, Sportverband

    Die im Streitfall zu beurteilende Schiedsvereinbarung vom 2. Januar 2009 ist nach den Vorschriften der Art. 27 ff. EGBGB zu beurteilen, da diese erst mit Wirkung zum 17. Dezember 2009 aufgehoben worden sind und auf Altfälle weiter Anwendung finden (vgl. BGH NJW-RR 2011, 1350 Tz. 38 m. w. N.).
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