Rechtsprechung
   BGH, 03.05.2012 - V ZB 258/11   

Volltextveröffentlichungen (17)

  • Notare Bayern PDF, S. 41 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 752, 2042, 873, 883 Abs. 1 Satz 2, § 885 Abs. 2, § 887; GBO § 44 Abs. 2 Satz 1, §§ 22, 23, 78 Abs. 1, 3 Satz 1
    Voraussetzungen der Wiederaufladbarkeit einer Vormerkung

  • lexetius.com

    BGB § 883 Abs. 1 Satz 2, § 885 Abs. 2, § 887; GBO § 44 Abs. 2 Satz 1

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 883 Abs 1 S 2 BGB, § 885 Abs 2 BGB, § 887 BGB, § 44 Abs 2 S 1 GBO
    Grundbuchverfahren: Erneute Verwendung einer unrichtig gewordenen Vormerkung durch nachträgliche Bewilligung für einen neuen Anspruch

  • Deutsches Notarinstitut PDF

    BGB §§ 883 Abs. 1 S. 2, 885 Abs. 2, 887; GBO § 44 Abs. 2 S. 1, 22
    Löschung einer Rückerwerbsvormerkung durch Unrichtigkeitsnachweis; Möglichkeit der "Aufladung" steht bei höchstpersönlichem, nicht vererblichem und nicht übertragbarem Rückübertragungsanspruch nicht entgegen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Verwendung einer unrichtig gewordenen Eintragung einer Vormerkung für einen neuen Anspruch durch nachträgliche Bewilligung

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB § 883 Abs. 1 Satz 2, § 885 Abs. 2, § 887; GBO § 44 Abs. 2 Satz 1
    Wiederverwendung unrichtig gewordener Vormerkung bei Kongruenz von Anspruch, Eintragung und Bewilligung

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 752, 2042, 873, 883 Abs. 1 Satz 2, § 885 Abs. 2, § 887; GBO § 44 Abs. 2 Satz 1, §§ 22, 23, 78 Abs. 1, 3 Satz 1
    Voraussetzungen der Wiederaufladbarkeit einer Vormerkung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Auswechselung des gesicherten Anspruchs einer Vormerkung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage, ob die unrichtig gewordene Eintragung einer Vormerkung durch nachträgliche Bewilligung für einen neuen Anspruch verwendet werden kann

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verwendung einer unrichtig gewordenen Eintragung einer Vormerkung für einen neuen Anspruch durch nachträgliche Bewilligung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kann die unrichtige Eintragung einer Vormerkung verwendet werden?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

Besprechungen u.ä. (5)

  • Notare Bayern PDF, S. 41 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 752, 2042, 873, 883 Abs. 1 Satz 2, § 885 Abs. 2, § 887; GBO § 44 Abs. 2 Satz 1, §§ 22, 23, 78 Abs. 1, 3 Satz 1
    Voraussetzungen der Wiederaufladbarkeit einer Vormerkung

  • Notare Bayern PDF, S. 24 (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Das Aufladen bzw. Wiederverwenden der Vormerkung ist tot, es lebe das Kongruieren

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 883 Abs. 1 Satz 2, § 885 Abs. 2, § 887; GBO §§ 22, 23, 29, 44 Abs. 2 Satz 1
    Wiederaufladen einer Vormerkung bei Kongruenz von Anspruch, Eintragung und Bewilligung

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Löschung einer Rückauflassungsvormerkung

  • notare-wuerttemberg.de PDF, S. 17 (Entscheidungsbesprechung)

    Wiederverwendung/Erweiterung einer Vormerkung (Notar Prof. Walter Böhringer, BWNotZ 2013, 47-51)

Sonstiges (4)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Segen und Fluch der "Wiederverwendbarkeit" einer Vormerkung" von Notar Dr. Christian Kessler, original erschienen in: NJW 2012, 2765 - 2768.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die weiterverwendbare Vormerkung - Neues aus Karlsruhe - Zugleich Besprechung von BGH, Beschl. v. 3.5.2012 - V ZB 258/11, ZfIR 2012, 598 -" von Notar Dr. Arne Everts, original erschienen in: ZfIR 2012, 589 - 592.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 03.05.2012, Az.: V ZB 258/11 (Keine "Aufladung" einer Vormerkung zur Sicherung eines höchstpersönlichen, nicht vererblichen und nicht übertragbaren ...)" von RiOLG Dr. Frauke Wiggers, original erschienen in: FGPrax 2012, 142 - 145.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 03.05.2012, Az.: V ZB 258/11 ("Wiederaufladung" einer Vormerkung)" von Notar Prof. Dr. Maximilian Zimmer, original erschienen in: JZ 2012, 1132 - 1136.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 193, 152
  • NJW 2012, 2032
  • ZIP 2000, 225
  • ZIP 2012, 1466 (Ls.)
  • MDR 2012, 836
  • DNotZ 2012, 609
  • FGPrax 2012, 142
  • FamRZ 2012, 1214
  • WM 2012, 1247
  • Rpfleger 2012, 507



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Wird zitiert von ... (22)  

  • BGH, 06.11.2014 - V ZB 131/13  

    Grundbuchsache: Unbeschränktes Nutzungsrecht als Inhalt einer Grunddienstbarkeit;

    Bei einer rechtlich zulässigen Verweisung wird die Eintragungsbewilligung genauso Inhalt des Grundbuchs wie die in ihm vollzogene Eintragung selbst (Senat, Beschluss vom 1. Juni 1956 - V ZB 60/55, BGHZ 21, 34, 41; Beschluss vom 22. September 1961 - V ZB 16/61, BGHZ 35, 378, 381 f.; Beschluss vom 3. Mai 2012 - V ZB 258/11, BGHZ 193, 152 Rn. 22).
  • OLG Frankfurt, 13.02.2017 - 20 W 338/16  

    Unrichtigkeitsnachweis gem. § 22 GBO

    Vorliegend sind Löschungserleichterungen nach den §§ 23 Abs. 2, 24 GBO nicht einschlägig, da diese Bestimmungen unabhängig davon, ob der durch die Vormerkung gesicherte Anspruch mit dem Tod des Berechtigten erlischt, auf Rückauflassungsvormerkungen keine Anwendung finden (BGH NJW 2012, 2032 [BGH 03.05.2012 - V ZB 258/11] mwN; Senat, Beschluss vom 09.11.2011, Az. 20 W 347/11, juris Rz. 11; Senat, Beschluss vom 14.10.2015, Az. 20 W 146/15, n.v.).
  • BGH, 10.05.2012 - V ZB 156/11  

    Zwangsversteigerungsverfahren: Behandlung einer Vormerkung zur Sicherung des

    (a) Eine - irreführenderweise so genannte - Wiederaufladung kommt nämlich nach der Rechtsprechung des Senats nur in Betracht, wenn der zu sichernde Anspruch, die Eintragung und die Bewilligung im Zeitpunkt ihres Zusammentreffens kongruent sind (Urteil vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 181 und Beschluss vom 3. Mai 2012 - V ZB 258/11, juris Rn. 19 f.; Krüger aaO S. 479).
  • BGH, 21.03.2013 - V ZB 74/12  

    Grundbuchverfahren: Erneute Verwendung einer unrichtig gewordenen Vormerkung für

    Zur näheren Begründung nimmt der Senat auf seine Entscheidung vom 3. Mai 2012 (V ZB 258/11, WM 2012, 1247, 1248 Rn. 12 ff. - zur Veröffentlichung in BGHZ 193, 152 ff. vorgesehen) Bezug.

    Die eingetragene Vormerkung kann nicht einen anderen Anspruch sichern, weil es dann an der notwendigen Übereinstimmung zwischen dem eigetragenen und dem anderen Anspruch, dem die Vormerkung nunmehr dienen soll, fehlte (Senat, Beschluss vom 3. Mai 2012 - V ZB 258/11, aaO Rn. 20).

  • BGH, 09.06.2016 - V ZB 61/15  

    Änderung einer im Erbbaugrundbuch eingetragenen Sicherungsvormerkung in eine

    Denn eine solche setzt voraus, dass die Eintragung und die geänderte Bewilligung den gleichen sicherungsfähigen Anspruch betreffen; Bewilligung und Eintragung müssen kongruent sein (vgl. Senat, Urteil vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 181; Beschluss vom 3. Mai 2012 - V ZB 258/11, BGHZ 193, 152 Rn. 18).
  • BGH, 03.05.2012 - V ZB 112/11  

    Vormerkung für Rückauflassungsanspruch von Ehegatten als Gesamtgläubigern:

    Der Senat hat dies in einem Beschluss vom heutigen Tage (V ZB 258/11 - zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen) näher begründet.
  • BGH, 29.06.2012 - V ZR 27/11  

    Grundbuchverfahren: Bewilligung einer Vormerkung zugunsten eines noch zu

    Erforderlich ist aber, dass Eintragung, Bewilligung und der Anspruch kongruent sind, dass also Eintragung und (nachträgliche) Bewilligung den gleichen sicherungsfähigen, auf dingliche Rechtsänderung gerichteten Anspruch betreffen (vgl. Senat, Beschluss vom 3. Mai 2012 - V ZB 258/11, WM 2012, 1247).
  • OLG Celle, 30.08.2012 - 4 W 156/12  

    Löschung des Wohnrechts: Ein Jahr nach Tod des Berechtigten!

    Die Eigentümerin kann sich auch nicht mit Erfolg auf die von ihr zitierte Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 3. Mai 2012 (Az.: V ZB 258/11) stützen.
  • OLG Hamm, 03.09.2013 - 15 W 344/12  

    Voraussetzungen der Löschung einer Rückauflassungvormerkung nach Versterben des

    Entgegen der Auffassung der Beschwerde kommt eine derartige "Aufladung" der Vormerkung bzw. eine Erweiterung des Vormerkungsschutzes auch unter Berücksichtigung der jüngsten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Beschluss vom 03.05.2012, V ZB 258/11 = NJW 2012, 2032; Beschluss vom 03.05.2012, V ZB 112/11 = FamRZ 2012, 1213) hier grundsätzlich in Betracht.

    Die Entscheidung des BGH vom 03.05.2012, V ZB 258/11, (= NJW 2012, 2032) betraf demgegenüber einen Fall, in dem die Übertragbarkeit und Vererblichkeit auch eines in Folge Bedingungseintritts bereits entstandenen, aber noch nicht erfüllten Rückübertragungsanspruchs ausdrücklich vertraglich ausgeschlossen worden war.

  • OLG Nürnberg, 28.08.2012 - 15 W 1364/12  

    Grundbuchverfahren: Löschung einer Auflassungsvormerkung bei Nachweis der

    In Fortführung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Beschluss vom 03.05.2012, Az. V ZB 258/11, NJW 2012, 2032) ist eine Auflassungsvormerkung auch dann zu löschen, wenn die bei der Grundbucheintragung gemäß § 885 Abs. 2 BGB in Bezug genommene Bewilligung einen Anspruch sichert, dessen Entstehen vom Eintritt einer bestimmten Bedingung abhängt, und in der Form des § 29 Abs. 1 GBO in einer jeden Zweifel ausschließenden Weise nachgewiesen ist, dass diese Bedingung weder eingetreten ist noch zukünftig eintreten kann.

    In Fortführung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Beschluss vom 03.05.2012, Az. V ZB 258/11, NJW 2012, 2032) ist eine Auflassungsvormerkung auch dann zu löschen, wenn die bei der Grundbucheintragung gemäß § 885 Abs. 2 BGB in Bezug genommene Bewilligung einen Anspruch sichert, dessen Entstehen von dem Eintritt einer bestimmten Bedingung abhängt, und in der Form des § 29 Abs. 1 GBO in einer jeden Zweifel ausschließenden Weise nachgewiesen ist, dass diese Bedingung weder eingetreten ist noch zukünftig eintreten kann.

    In weiterer Fortführung dieser Rechtsprechung steht der Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 03.05.2012 (Az.: V ZB 258/11, NJW 2012, 2032).

  • OLG München, 28.07.2016 - 34 Wx 233/16  

    Kein Amtswiderspruch gegen Vormerkung eines ehevertraglichen

  • OLG Köln, 16.10.2013 - 2 Wx 247/13  

    Voraussetzungen der Löschung einer Vormerkung nach Versterben des Begünstigten

  • OLG München, 31.03.2014 - 34 Wx 206/13  

    Grundbuchverfahren: Wirksamkeit der unter einer Bedingung erklärten

  • OLG München, 25.04.2018 - 34 Wx 359/17  

    Löschung einer Rückauflassungsvormerkung

  • OLG Köln, 30.03.2017 - 2 Wx 39/17  

    Auslegung eines Übertragungsvertrages hinsichtlich der Entstehung eines

  • OLG Braunschweig, 23.03.2015 - 1 W 69/14  

    Eintragung einer dinglichen Wertsicherungsklausel an Stelle einer

  • OLG Düsseldorf, 20.06.2013 - 3 Wx 82/13  

    Fortwirkung eine

  • OLG Celle, 18.05.2018 - 18 W 18/18  

    Verzicht auf Antragsrecht nach § 13 Abs. 1 GBO; grundbuchverfahrensrechtliche

  • BGH, 27.09.2012 - V ZB 57/12  

    Kostenentscheidung nach Erledigung eines Löschungsverfahrens bzgl. einer

  • OLG Frankfurt, 23.05.2013 - 20 W 352/12  

    Grundbuch: Eintragungsfähigkeit des Schuldnerwechsels bei der Vormerkung

  • OLG Düsseldorf, 01.12.2017 - 3 Wx 230/16  

    Eintragung einer Auflassungsvormerkung; Entscheidung des Grundbuchamts über die

  • OLG Zweibrücken, 03.07.2013 - 3 W 32/13  

    Löschung einer Auflassungsvormerkung: Zulässigkeit einer Zwischenverfügung

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