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   BGH, 03.06.1982 - III ZR 28/76   

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https://dejure.org/1982,284
BGH, 03.06.1982 - III ZR 28/76 (https://dejure.org/1982,284)
BGH, Entscheidung vom 03.06.1982 - III ZR 28/76 (https://dejure.org/1982,284)
BGH, Entscheidung vom 03. Juni 1982 - III ZR 28/76 (https://dejure.org/1982,284)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Versagung der wasserrechtlichen Erlaubnis (Bewilligung) zum Kiesabbau im Grundwasser zur Abwehr einer Gefährdung der öffentlichen Wasserversorgung - Eingriff in eine durch die Eigentumsgarantie geschützte Rechtsposition des Grundeigentümers - Anspruch auf ...

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Kein Eingriff in das Eigentum durch Versagung der Erlaubnis zum Kiesabbau ("Naßauskiesung")

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Kein Anspruch auf Enteignungsentschädigung bei Versagung der wasserrechtlichen Erlaubnis zum Kiesabbau im Grundwasser

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kiesabbau im Grundwasser abgelehnt: Art. 14 GG verletzt?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 84, 223
  • NJW 1982, 2488
  • MDR 1982, 912
  • NVwZ 1982, 643 (Ls.)
  • DVBl 1982, 948
  • BauR 1982, 568
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BGH, 14.04.2011 - III ZR 30/10

    Bergfreie Bodenschätze

    Der Planfeststellungsbeschluss sowie der darauf beruhende Enteignungsbeschluss und auch die die Planung vorbereitende teilweise Versagung der Betriebsplanzulassung, die dem Vorrang einer öffentlichen Verkehrsanlage Geltung verschafften, konkretisierten damit nur eine Grenze, die der der Beteiligten zu 1 erteilten Bergbauberechtigung aufgrund ihrer gesetzlichen Ausgestaltung von vornherein innewohnte (vgl. BVerwGE aaO S. 294; BVerwG ZfB aaO; siehe auch Senatsurteil vom 3. Juni 1982 - III ZR 28/76, BGHZ 84, 223, 226, 229).

    Der Schutz des eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebs geht nicht weiter als der Schutz seiner wirtschaftlichen Grundlagen (BVerfGE 58, 300, 353; Senatsurteile vom 3. Juni 1982 aaO S. 227 und vom 16. Oktober 1972 aaO S. 338 f; Aust in: Aust/Jacobs/Pasternak, Die Enteignungsentschädigung, 6. Aufl., Rn. 365, 496 a.E.; Krohn/Löwisch, Eigentumsgarantie, Enteignung, Entschädigung, 3. Aufl., Rn. 174).

  • BGH, 18.09.1986 - III ZR 83/85

    Umfang der Entschädigung eines Gestein abbauenden Betriebes

    Der Gewerbebetrieb genießt grundsätzlich keinen weitergehenden Schutz als seine wirtschaftlichen Grundlagen (BVerfGE 58, 300, 353; Senatsurteil BGHZ 84, 223, 227 [BGH 03.06.1982 - III ZR 28/76] m. w. Nachw.).
  • BVerwG, 13.04.1983 - 4 C 21.79

    Auskiesungsverbot im Landschaftsschutzgebiet

    Das trifft im Ergebnis so nicht zu: Soweit die Revision sich auf frühere Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zur Naßauskiesung beruft, sind diese inzwischen durch den Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Juli 1981 (a.a.O.) und die in dessen Folge ergangenen Urteile des Bundesgerichtshofs vom 3. Juni 1982 (III ZR 28/76 - NJW 1982, 2488; III ZR 107/78 - NJW 1982, 2489 -) überholt.
  • BGH, 03.03.1983 - III ZR 93/81

    Entschädigung für eine Teilenteignung wegen Verlustes der Kiesabbaumöglichkeit

    Hätte diese aus wasserwirtschaftlichen Gründen versagt werden müssen (§ 6 WHG), so läge kein Eingriff in eine durch die Eigentumsgarantie geschützte Rechtsposition der Klägerin vor und diese könnte nach allgemeinen enteignungsrechtlichen Grundsätzen, die - wie ausgeführt - auch für die Auslegung des § 36 WaStrG gelten, keine Entschädigung beanspruchen (Senatsurteile BGHZ 84, 223 [BGH 03.06.1982 - III ZR 28/76] undvom 1. Juli 1982 - III ZR 10/81 = NVwZ 1982, 644 = ZfW 1983, 29 = WM 1982, 988, jew. im Anschluß an BVerfGE 58, 300).

    Soweit der Senat in seinem Urteil vom 25. Januar 1973 (BGHZ 60, 126) eine abweichende Ansicht vertreten hat, hält er daran nicht fest (s. auch Senatsurteile BGHZ 84, 223 [BGH 03.06.1982 - III ZR 28/76] und 230).

  • BGH, 20.01.1994 - III ZR 166/92

    Begriff des Einbringens, Einleitens oder Einwirkens; Umfang der Rechte aus einem

    Der Schutz des eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebs kann jedoch nicht weiter reichen als der Schutz, der seinen wirtschaftlichen Grundlagen zukommt (BVerfGE 58, 300, 353; Senatsurteile BGHZ 69, 1, 13 [BGH 22.12.1976 - III ZR 62/74]/14; 84, 223, 227; 94, 373, 378/379).
  • BGH, 19.09.1996 - III ZR 82/95

    Enteignungsentschädigung für die Festsetzung eines Wasserschutzgebietes

    Daraus folgt, daß die Untersagung oder Beschränkung einer (landwirtschaftlichen) Grundstücksnutzung, die sich als zulassungspflichtige Gewässerbenutzung (vgl. §§ 2 ff WHG) oder sonst wassergefährdende Einwirkung (vgl. §§ 26 Abs. 2, 34 Abs. 2 WHG) darstellt, lediglich die Sozialpflichtigkeit des Eigentums aktualisiert und daher von vornherein nicht in eine (entschädigungsrechtlich relevante) Rechtsposition einzugreifen vermag (vgl. Senat BGHZ 84, 223, 226 f; Gieseke/Wiedemann/Czychowski aaO. § 19 Rn. 78 ff; Breuer, Öffentliches und privates Wasserrecht 2. Aufl. Rn. 618).
  • BGH, 26.01.1984 - III ZR 178/82

    Entschädigungslosigkeit eines Auskiesungsverbots

    Seine hiervon abweichende Ansicht hat der Senat aufgegeben (s. BGHZ 84, 223 [BGH 03.06.1982 - III ZR 28/76] und 230; Urteil vom 3. Juni 1982 - III ZR 170/77 = NVwZ 1982, 646 = WM 1982, 966).
  • BGH, 01.07.1982 - III ZR 10/81

    Bemessung der Grundstückspreise bei Verkäufen an die öffentliche Hand

    Soweit der Senat in seinemUrteil vom 25. Januar 1973 (III ZR 113/70 = BGHZ 60, 126) eine abweichende Ansicht vertreten hat, hält er daran nicht fest (s. auch die zur Veröffentlichung bestimmten Senatsurteilevom 3. Juni 1982 - III ZR 28/76 , III ZR 170/77 und III ZR 107/78).
  • BGH, 03.03.1983 - III ZR 115/81
    Hätte diese aus wasserwirtschaftlichen Gründen versagt werden müssen, so läge kein Eingriff in eine durch die Eigentumsgarantie geschützte Rechtsposition der Klägerin vor und diese könnte nach allgemeinen enteignungsrechtlichen Grundsätzen, die - wie ausgeführt - auch für die Auslegung des § 7 BadEnteigG gelten, keine Entschädigung beanspruchen (Senatsurteile BGHZ 84, 223 und vom 1. Juli 1982 - III ZR 10/81 = NVwZ 1982, 644 = ZfW 1983, 29 = WM 1982, 988, jew. im Anschluß an BVerfGE 58, 300 [BVerfG 15.07.1981 - 1 BvL 77/78] ).

    Soweit der Senat in seinem Urteil vom 25. Januar 1973 (BGHZ 60, 126) eine abweichende Ansicht vertreten hat, hält er daran nicht fest (s. auch Senatsurteile BGHZ 84, 223 und 230).

  • BGH, 23.05.1985 - III ZR 39/84

    Enteignung eines Fährbetriebes durch Inbetriebnahme einer Flußbrücke

    Der Schutz des eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebs kann jedoch nicht weiter reichen als der Schutz, der seinen wirtschaftlichen Grundlagen zukommt (BVerfGE 58, 300, 353; Senatsurteil BGHZ 84, 223, 227) [BGH 03.06.1982 - III ZR 28/76].
  • BGH, 29.03.1984 - III ZR 4/83

    Voraussetzungen für das Entfallen der Selbstbindung eines Gerichts an ein

  • BGH, 03.06.1982 - III ZR 107/78

    Keine Enteignungsentschädigung bei Versagung der Kiesabbaugenehmigung aus Gründen

  • OLG Nürnberg, 22.12.1992 - 3 U 3119/92

    Werbung eines Steuerberaters in einer Stellenanzeige für Büropersonal als

  • BGH, 03.03.1983 - III ZR 94/81

    Entschädigung für eine Teilenteignung wegen Verlustes der Kiesabbaumöglichkeit

  • OLG Nürnberg, 26.08.1997 - 3 U 2609/97

    Zeitungsanzeige eines Steuerberaters als berufswidrige Werbung

  • OLG Bamberg, 17.11.1997 - 4 U 108/97

    Vorliegen einer Amtspflicht als Voraussetzung für den Anspruch aus

  • BGH, 23.09.1982 - III ZR 165/80

    Enteignungsentschädigung wegen Festsetzung eines Wasserschutzgebietes - Versagung

  • OLG Stuttgart, 28.06.1985 - 2 U 264/85
  • BGH, 21.12.1982 - III ZR 82/82

    Enteignungsentschädigung wegen Festsetzung des Wasserschutzgebiets -

  • OLG Stuttgart, 26.02.2003 - 4 U 169/02

    Mögliche zivilrechtliche Ansprüche beim Kauf eines Altlastengrundstücks

  • OLG Stuttgart, 28.06.1985 - 2 U 264/84

    Bestimmung in den AGB über die formularmäßige Bestätigung eines Verbots von sog.

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