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   BGH, 03.06.2015 - 2 StR 422/14   

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https://dejure.org/2015,26111
BGH, 03.06.2015 - 2 StR 422/14 (https://dejure.org/2015,26111)
BGH, Entscheidung vom 03.06.2015 - 2 StR 422/14 (https://dejure.org/2015,26111)
BGH, Entscheidung vom 03. Juni 2015 - 2 StR 422/14 (https://dejure.org/2015,26111)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • HRR Strafrecht

    § 211 StGB; § 57a Abs. 1 Nr. 2 StGB
    Mord (Ermöglichungsabsicht: Voraussetzungen); Feststellung der besonderen Schwere der Schuld (Voraussetzungen, revisionsrechtliche Überprüfbarkeit)

  • lexetius.com
  • IWW

    § 211 Abs. 2 StGB, § 306b Abs. 2 Nr. 2 StGB, § 264 StPO

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Mord - zur Ermöglichung eines Schwangerschaftsabbruchs

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Besondere Schwere der Schuld

  • wiesbadener-kurier.de (Pressebericht, 03.06.2015)

    Wiesbaden: Jolins Mörder scheitert mit Revision - "Lebenslänglich"

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Ermöglichungsabsicht beim Mord - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 03.06.2015" von Dr. Lars Berster, original erschienen in: NStZ 2015, 693 - 695.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2016, 1528
  • NStZ 2015, 693
  • StV 2017, 522
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 17.12.2015 - 2 StR 275/15

    Mord (Ermöglichungsabsicht: tateinheitlich begangener Schwangerschaftsabbruch)

    Soweit der Senat in seinem Urteil vom 3. Juni 2015 - 2 StR 422/14 (NStZ 2015, 693 f. mit Anm. Berster) in Unkenntnis der dadurch hervorgerufenen Divergenz abweichend entschieden hat, hält er daran nicht fest.
  • LG Bamberg, 10.04.2019 - 26 Ks 1107 Js 1116/17

    Verurteilung wegen Raubmordes - Bejahung der besonderen Schwere der Schuld trotz

    Auch nach der Entscheidung des Großen Senats für Strafsachen vom 22.11.1994 (BGHSt 40, 360, 370 = NJW 1995, 407 ff.) wird im Übrigen vielfach konstatiert, dass die Feststellung besonderer Schwere der Schuld voraussetzt, dass das gesamte Tatbild einschließlich der Täterpersönlichkeit von den erfahrungsgemäß gewöhnlich vorkommenden Mordfällen so sehr abweicht, dass eine Strafaussetzung der lebenslangen Freiheitsstrafe nach 15 Jahren auch bei günstiger Täterprognose unangemessen wäre (BGH, NStZ 2009, 260; BGH, NStZ 2014, 212; BGH, NStZ 2015, 693 f.).
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