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   BGH, 03.07.2014 - III ZR 530/13   

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https://dejure.org/2014,17727
BGH, 03.07.2014 - III ZR 530/13 (https://dejure.org/2014,17727)
BGH, Entscheidung vom 03.07.2014 - III ZR 530/13 (https://dejure.org/2014,17727)
BGH, Entscheidung vom 03. Juli 2014 - III ZR 530/13 (https://dejure.org/2014,17727)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 652 Abs 1 BGB
    Maklerlohnanspruch: Wirtschaftliche Kongruenz zwischen dem vom Makler nachgewiesenen und dem abgeschlossenen Grundstückskaufvertrag bei Preisnachlässen für den Maklerkunden

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zahlung von Maklerlohn durch Abschluss des Nachweismaklervertrages hinsichtlich Unterzeichnung der Objektnachweisbestätigung mit Provisionsverlangen

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Voraussetzung für den Anspruch auf Maklerlohn umfasst auch die wirtschaftliche Identität des nachgewiesenen Objekts; Provision; regelmäßig keine Kongruenz bei Preisnachlass ab 50 %; Mitursächlichkeit; Vorkenntnis

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur wirtschaftlichen Kongruenz der vom Makler nachgewiesenen Vertragsgelegenheit zum abgeschlossenen Grundstückskaufvertrag bei einem Preisnachlass von 25 %

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 652 Abs. 1
    Zahlung von Maklerlohn durch Abschluss des Nachweismaklervertrages hinsichtlich Unterzeichnung der Objektnachweisbestätigung mit Provisionsverlangen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Maklervertrag unterschrieben und Nachweisleistung erbracht: Provision muss gezahlt werden!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der nachträgliche Abschluss eines Maklervertrages

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Preisabweichungen zugunsten des Maklerkunden

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Maklerprovision bei Preisabweichungen?

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Der Nachweismakler beim Immobilienkauf - Wann hat er Anspruch auf Provision nach § 652 Abs. 1 BGB?

Besprechungen u.ä. (2)

  • schneideranwaelte.de (Entscheidungsbesprechung)

    Maklervertrag: Wirtschaftliche Kongruenz bei 25%Preisnachlass

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Grenzen der wirtschaftlichen Kongruenz zwischen nachgewiesenem Geschäft und Hauptvertrag (IMR 2014, 396)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2014, 1272
  • NZM 2014, 712
  • ZMR 2015, 12
  • ZMR 2015, 169
  • WM 2014, 1920
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BGH, 21.11.2018 - I ZR 10/18

    Provisionsanspruch eines Verkäufermakler gegen den Verkäufer bei Nachweis eines

    Es reicht aus, dass bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise in persönlicher und inhaltlicher Hinsicht Kongruenz besteht (BGH, Urteil vom 3. Juli 2014 - III ZR 590/13, NJW-RR 2014, 1272 Rn. 18).
  • LG Saarbrücken, 17.05.2016 - 14 O 152/15

    Versicherungsmaklervertrag: Rechtliche Einordnung der Beratung von Kunden einer

    Die vertraglich vereinbarten „Dienstleistungen“ der Klägerin waren von vornherein nicht auf den Nachweis oder die Vermittlung eines Versicherungsvertrages gerichtet, da es an einem - für die Annahme einer Maklerleistung notwendigen - „Hauptvertrag“ fehlt (s. zuletzt etwa BGH, Urteil vom 3. Juli 2014 - III ZR 530/13, NJW-RR 2014, 712).
  • BGH, 17.10.2018 - I ZR 154/17

    Verpflichtung eines Maklerkunden zur Provisionszahlung gegenüber dem Makler bei

    Preisnachlässe von bis zu 15% stellen die wirtschaftliche Kongruenz im Allgemeinen nicht in Frage (BGH, NJW 2008, 651 Rn. 26), bei Preisnachlässen von mehr als 50% ist sie regelmäßig zu verneinen (BGH, Urteil vom 3. Juli 2014 - III ZR 530/13, NJW-RR 2014, 1272 Rn. 21).

    Maßgeblich für die Bejahung eines Provisionsanspruchs ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, dass der Maklerkunde im Hinblick auf seine Beziehungen zu dem Erwerber gegen Treu und Glauben verstoßen würde, wenn er sich darauf beriefe, der ursprünglich von ihm erstrebte Vertrag sei nicht mit ihm, sondern mit einem Dritten abgeschlossen worden (BGH, NJW-RR 2004, 851, 852 [juris Rn. 13] mwN; NJW-RR 2014, 1272 Rn. 19).

  • OLG Hamm, 20.10.2016 - 18 U 152/15

    Widerruf; Maklervertrag; Verbrauchereigenschaft

    Unbeschadet der Frage, ob sich die Klägerin trotz Widerrufs überhaupt noch auf die vertragsspezifisch geregelten Rechtsfolgen einer Pflichtverletzung aus dem - widerrufenen - Maklervertrag (Ziffer 6 des Exposés) oder der Vertraulichkeitszusage stützen kann, obwohl "weitergehende Ansprüche" des Unternehmers ausgeschlossen sind (§ 357 Abs. 4 BGB aF), scheitert der Anspruch bereits daran, dass bei Vollzug des Erwerbs mittels Firmen, die der Maklerkunde wirtschaftlich beherrscht, die persönliche Kongruenz für die Entstehung des Provisionsanspruchs anzunehmen wäre (vgl. BGH, Urteil vom 03. Juli 2014 - III ZR 530/13 -, Rn. 19, juris) und somit ein Ersatzanspruch unter dem Gesichtspunkt des Schutzzweckes der verletzten Norm nicht in Betracht kommt.
  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 483/14

    Abwicklung eines Grundstückserwerbs durch beauftragten und bevollmächtigten

    Dabei kann der die Vergütungspflicht auslösende Maklervertrag auch noch zeitlich nach bereits erfolgter Maklerleistung abgeschlossen werden (vgl. BGH, Urteile vom 18. September 1985 - IVa ZR 139/83, WM 1985, 1422, 1423, vom 10. Oktober 1990 - IV ZR 280/89, WM 1991, 78, vom 6. Februar 1991 - IV ZR 265/89, WM 1991, 818, 819, vom 6. März 1991 - IV ZR 53/90, WM 1991, 1129, 1131 und vom 3. Juli 2014 - III ZR 530/13, WM 2014, 1920 Rn. 14).
  • BGH, 05.03.2020 - I ZR 69/19

    War der Nachweis des Interessenten für den Vertragsschluss ursächlich?

    Hierbei genügt es allerdings nicht, dass die Maklertätigkeit auf anderem Weg adäquat kausal den Abschluss bewirkt hat; vielmehr muss der Hauptvertrag bei wertender Betrachtung sich zumindest auch als Ergebnis einer dafür wesentlichen Maklerleistung darstellen (vgl. BGH, Urteil vom 25. Februar 1999 - III ZR 191/98, BGHZ 141, 40, 45 [juris Rn. 11]; Urteil vom 13. Dezember 2007 - III ZR 163/07, NJW 2008, 651 Rn. 12; Urteil vom 3. Juli 2014 - III ZR 530/13, NJW-RR 2014, 1272 Rn. 16 mwN).

    Der Schluss auf den notwendigen Ursachenzusammenhang ergibt sich dabei von selbst, wenn der Nachweistätigkeit der Vertragsschluss in angemessenem Zeitabstand folgt (vgl. BGHZ 141, 40, 44 [juris Rn. 13]; BGH, NJW-RR 2014, 1272 Rn. 16; BGH, Urteil vom 17. Oktober 2018 - I ZR 154/17, NJW 2019, 1226 Rn. 12).

    Es reicht aus, dass bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise in persönlicher und inhaltlicher Hinsicht Kongruenz besteht (BGH, NJW-RR 2014, 1272 Rn. 18; BGH, Urteil vom 21. November 2018 - I ZR 10/18, NJW 2019, 1803 Rn. 37).

  • LG Berlin, 20.02.2015 - 11 O 98/14

    Provisionsanspruch des Immobilienmaklers: Vermittlungsnachweis bei Exposéangaben

    In diesem Fall ist jedoch eine für den Erwerb wesentliche Maklerleistung erforderlich (BGH, NJW-RR 2014, 1272, 1274; NJW 2008, 651 Tz. 12; BGH, NJW-RR 1996, 114; Fischer, NJW 2007, 183, 187).

    Ein Makler, der im Vorfeld einer Provisionsvereinbarung Angaben zu einem Objekt macht, handelt stets auf eigenes Risiko (BGH, Urt. v. 25.9.1985 - IVa ZR 22/84 - juris Rn. 18 = BGHZ 95, 393; BGH, NJW-RR 2014, 1272 Tz. 14 m.w.N.).

    Die Ausnutzung dieses Wissens durch den Kunden begründet daher keinen Provisionsanspruch des Maklers (so ausdrücklich BGH, NJW-RR 2014, 1272, 1273, Tz. 14).

    Zwar kann in Ausnahmefällen ein Maklervertrag auch noch nach erfolgter Maklerleistung (etwa durch Unterzeichnung einer Objektnachweisbestätigung seitens des Kunden) zustande kommen; dies erfordert jedoch dann zumindest eine vorherige relevante Nachweisleistung gegenüber dem Kunden (vgl. BGH, NJW-RR 2014, 1272, 1273).

  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 74/14

    Kreditfinanzierter Erwerb eines Appartements: Missbrauch der Vertretungsmacht

    Dabei kann der die Vergütungspflicht auslösende Maklervertrag auch noch zeitlich nach bereits erfolgter Maklerleistung abgeschlossen werden (vgl. BGH, Urteile vom 18. September 1985  IVa ZR 139/83, WM 1985, 1422, 1423, vom 10. Oktober 1990  IV ZR 280/89, WM 1991, 78, vom 6. Februar 1991  IV ZR 265/89, WM 1991, 818, 819, vom 6. März 1991  IV ZR 53/90, WM 1991, 1129, 1131 und vom 3. Juli 2014  III ZR 530/13, WM 2014, 1920 Rn. 14).
  • OLG Köln, 24.07.2019 - 9 U 56/19
    Der grundsätzlich von dem Makler nachzuweisende Kausalzusammenhang zwischen seiner Nachweistätigkeit und dem abgeschlossenen Vertrag wird bei dem hier vorliegenden Nachweismaklervertrag dann vermutet, wenn der Hauptvertrag in angemessener Zeit nach der Maklertätigkeit abgeschlossen wird (Palandt/Sprau, BGB, 78. Aufl: 2019, § 652 Rn. 55; BGH, Urt. v. 03.07.2014, - III ZR 530/13 -, NJW-RR 2014, 712 ff. in juris Rn. 16 m.w.N.; BGH, Urt. v. 06.07.2006, - III ZR 379/04 -, NJW 2006, 3062 f. in juris Rn. 18 m.w.N.).

    Weist der Auftraggeber sodann Umstände nach, die ausnahmsweise für ein Fehlen der Kausalität sprechen, wie z.B. Vorkenntnis in dem Sinne, dass ihm die Gelegenheit schon vor Zugang des Maklernachweises bekannt gewesen ist, liegt die volle Beweislast dafür, dass gerade die Maklertätigkeit (mit-)ursächlich für den Vertragsabschluss war, wieder beim Makler (Palandt/Sprau a.a.O. § 652 Rn. 55; MK/Roth, BGB Band 5, 2.Halbband, 7. Aufl. 2017 § 652 Rn. 190; BGH, Urt. v. 03.07.2014, - III ZR 530/13 -, NJW-RR 2014, 712 ff. in juris Rn. 16 m.w.N.).

    Jedoch steht, da Mitursächlichkeit ausreicht, eine Vorkenntnis einem Vergütungsanspruch des Maklers nicht entgegen, falls dieser - über die Mitteilung der bereits bekannten Umstände hinaus - dem Kunden zusätzliche Informationen i.S. einer wesentlichen Maklerleistung geliefert hat (BGH, Urt. v. 03.07.2014, - III ZR 530/13 -, NJW-RR 2014, 712 ff. in juris Rn. 16 m.w.N.; MK/Roth a.a.O. 3 652 Rn. 182) und wenn erst diese Informationen dazu geführt haben, dass der Kunde veranlasst wurde, sich konkret um das betreffende Objekt zu bemühen.

    Dann hat das Verschaffen zusätzlicher Kenntnisse über das zu erwerbende Objekt noch in maßgeblicher Weise mitgewirkt (MK/Roth a.a.O. § 652 Rn. 182; BGH, Urt. v. 03.07.2014, - III ZR 530/13 -, NJW-RR 2014, 1272 in juris Rn. 16 m.w.N.; BGH, Urt. v. 20.11.1997, - III ZR 57/96 -, NJW-RR 19989, 411 f. in juris Rn. 21 a.E.).

  • OLG Düsseldorf, 19.12.2017 - 21 U 69/17

    Anforderungen an den Nachweis der Kaufgelegenheit durch den Verkäufermakler

    Damit ist die Mitteilung des Maklers an seinen Kunden gemeint, durch die dieser in die Lage versetzt wird, in konkrete Verhandlungen über den von ihm angestrebten Hauptvertrag einzutreten (st. Rspr. BGH, Urteil vom 03.07.2014 - III ZR 530/13 - zitiert nach juris, dort Rn. 15; Urteil vom 16.12.2004 - III ZR 119/04 - zitiert nach juris, dort Rn. 14, m.w.N.; vgl. auch Münch-Komm/ Roth , a.a.O., § 652 Rn. 96; Beck-OK, Bürgerliches Gesetzbuch, 43. Auflage 2017, Bamberger/Roth/Hau/Poseck - § 652 Rn. 24).

    Beim Immobilienkauf erfordert dieser Nachweis in der Regel konkrete Angaben zu der Person, die zu substantiellen Verhandlungen über den Vertragsabschluss bereit und berechtigt ist (BGH, Urteil vom 03.07.2014 - III ZR 530/13 - zitiert nach juris, dort Rn. 15; Urteil vom 16.12.2004 - III ZR 119/04 - zitiert nach juris, dort Rn. 14; OLG Karlsruhe, Urteil vom 13.06.2007 - 15 U 60/05 - zitiert nach juris, dort Rn. 15; OLG Düsseldorf, Urteil vom 11.09.2015 - 7 U 130/14 - zitiert nach juris, Rn. 2; Beck-OK/ Bamberger/Roth/Hau/Poseck, a.a.O., § 652 Rn. 99).

  • OLG Köln, 02.07.2020 - 24 U 7/20

    Spielertransfer: 1. FC gewinnt Rechtsstreit um Modeste-Provision

  • OLG Frankfurt, 11.08.2017 - 19 U 218/16

    Voraussetzungen des Provisionsanspruchs des Nachweismarklers

  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 189/14

    Kreditfinanzierter Immobilienkauf: Missbrauch der Vertretungsmacht durch einen

  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 330/14

    Schutz des Vertretenen gegen einen erkennbaren Missbrauch der Vertretungsmacht im

  • LG Hamburg, 30.11.2018 - 316 O 81/16

    Maklervertrag: Anforderungen an einen konkludenten Vertragsabschluss

  • OLG Hamm, 09.03.2020 - 18 U 136/18

    Unechte Verflechtung

  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 183/14

    Geltendmachung von Ansprüchen gegen eine Bank im Zusammenhang mit dem

  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 76/14

    Voraussetzungen eines offensichtlichen Vollmachtsmissbrauchs des Treuhänders im

  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 153/14

    Vorliegen einer Rechtsscheinsvollmacht im Hinblick auf die Nichtigkeit der

  • BGH, 14.06.2016 - XI ZR 75/14

    Voraussetzungen eines offensichtlichen Vollmachtsmissbrauchs des Treuhänders im

  • OLG Bremen, 05.12.2014 - 2 U 86/14

    Voraussetzungen für das Entstehen einer Nachweismaklercourtage - Zivilrecht;

  • LG Hamburg, 11.07.2018 - 318 O 78/17

    Maklervertrag: Auskunftsanspruch eines Nachweismaklers zur Berechnung seines

  • OLG Zweibrücken, 01.12.2015 - 8 U 2/14

    Maklerprovisionsanspruch: Beweislast für Kausalität des Kaufes bei zeitnahem

  • OLG München, 09.07.2015 - 23 U 396/15

    Kausalität zwischen Maklerleistung und Hauptvertragsschluss

  • OLG Schleswig, 03.04.2017 - 16 W 43/17

    Schwester des Maklerkunden kauft das Objekt: Provision verdient!

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