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   BGH, 03.10.1962 - V ZR 212/60   

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https://dejure.org/1962,876
BGH, 03.10.1962 - V ZR 212/60 (https://dejure.org/1962,876)
BGH, Entscheidung vom 03.10.1962 - V ZR 212/60 (https://dejure.org/1962,876)
BGH, Entscheidung vom 03. Januar 1962 - V ZR 212/60 (https://dejure.org/1962,876)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ablehnung eines Richters im Tatbestandsberichtigungsverfahren - Entscheidung über die Rechtsstellung des Testamentsvollstreckers durch Erbstatut - Erforderlichkeit der Zustimmung des Testamentsvollstreckers zum Abschluss von Verpflichtungsgeschäften über Nachlaßgegenstände - Vorschriftsmäßige Besetzung des Berufungsgerichts - Anwendbarkeit deutschen Rechts - Anwendbarkeit schweizer Rechts auf die Wirkungen einer angeordneten Testamentsvollstreckung (Willensvollstreckung) - Rechtsstellung des Willensvollstreckers nach Schweizer Recht - Notwendigkeit der Zustimmung des Willensvollstreckers zu einem Verpflichtungsgeschäft der Erben - Verletzung des Grundsatzes der Freiheit der Person - Vorliegen einer Abschlussvollmacht - Verspätetes Vorbringen von Beweismitteln - Beweiswert einer Zeugenaussage - Würdigung einer eidesstattlichen Versicherung - Vertreter ohne Vertretungsmacht - Nachträgliche Genehmigung eines Vertrages - Vorliegen eines Formmangels - Erforderlichkeit einer Zustimmung zum Abschluss eines Kaufvertrags samt Auflassung - Auslegung einer Erklärung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1963, 46
  • MDR 1963, 40
  • DNotZ 1963, 609
  • DB 1962, 1537
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 11.07.2007 - IV ZB 38/06

    Richterablehnung im Tatbestandsberichtigungsverfahren

    Die Vorschriften der §§ 42 ff. ZPO gelten grundsätzlich für alle Verfahrensabschnitte, in denen eine Ausübung des Richteramtes in Betracht kommt, mithin auch für das Tatbestandsberichtigungsverfahren (BGH, Urteil vom 3. Oktober 1962 - V ZR 212/60 - NJW 1963, 46 unter I; Stein/Jonas/Bork, ZPO 22. Aufl. § 44 Rdn. 11 m.w.N.).
  • BVerwG, 16.04.1997 - 6 C 9.95

    Befangenheitsrüge nach Zustellung des Berufungsurteils - Besetzung der

    aa) Bisher entsprach es nahezu einhelliger Rechtsprechung, daß nach Beendigung der Instanz ein Richter wegen Besorgnis der Befangenheit nicht mehr abgelehnt werden kann, sofern nicht noch nachträglich über besondere Anträge, z.B. auf Berichtigung des Tatbestandes, zu entscheiden ist (Urteil vom 30. Oktober 1969 - BVerwG 8 CB 129 und 130.67 - Buchholz 310 § 54 VwGO Nr. 5; Urteil vom 15. April 1977 - BVerwG 4 C 31.76 - Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 16; Urteil vom 31. Juli 1984 - BVerwG 9 C 46.84 - Buchholz 402.25 § 32 AsylVfG Nr. 4; Beschluß vom 6. Oktober 1989 - BVerwG 4 CB 23.89 - NVwZ 1990, 460 f.; BGH, Urteil vom 3. Oktober 1962 - V ZR 212/60 - NJW 1963, 46; BGHZ 120, 141, 144 f. [BGH 09.11.1992 - II ZR 230/91]; BFH, Beschluß vom 17. August 1989 - VII B 70/89 - NVwZ 1990, 504; BFHE 130, 20).
  • OLG Frankfurt, 08.02.2012 - 1 W 5/11

    Befugnis des Zivilbeschwerdegerichts zur Entscheidung über die Begründetheit

    Deshalb ist auch im Tatbestandsberichtigungsverfahren (vgl. BGH, Beschl. v. 11.07.2007, NJW-RR 2007, 1653 [juris Rn. 7]; Urt. v. 03.10.1962, NJW 1963, 46; BFH, Beschl. v. 17.08.1989, NVwZ 1990, 504 [juris Rn. 11]) oder - wie hier - im Protokollberichtigungsverfahren ein Ablehnungsgesuch gegen den oder die beteiligten Richter statthaft.
  • BGH, 05.04.1968 - V ZR 18/67

    Internationales Privatrecht (Nachlaßspaltung)

    Der Bundesgerichtshof hat im Senatsurteil vom 3. Oktober 1962 - V ZR 212/60 - (LM Art. 25 EGBGB Nr. 3 = NJW 1963 47) offen gelassen, ob als "besondere Vorschriften" nur Sachnormen oder auch Kollisionsnormen in Betracht kommen.

    Diese Entscheidung beruft sich hierfür auf Kegel, Kommentar, EGBGB Arte 28 Anm. 1 (dazu kritisch Erman/Arndt a.a.O.) und setzt sich nicht mit der im Senatsurteil vom 3. Oktober 1962 a.a.O. ausdrücklich und mit Literaturhinweisen angesprochenen Alternative auseinander.

  • BFH, 17.08.1989 - VII B 70/89

    Zur Richterablehnung im Tatbestandsberichtigungsverfahren

    Sie gelten damit auch für das Tatbestandsberichtigungsverfahren (Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 3. Oktober 1962 V ZR 212/60, NJW 1963, 46; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 13. Aufl. 1988, § 108 FGO Tz. 5; Wieczorek, Zivilprozeßordnung und Nebengesetze, 2. Aufl. 1976, § 320 Anm. B III a).
  • BayObLG, 15.03.1990 - BReg. 2 Z 21/90

    "Willensvollstreckung" nach schweizerischem Recht in deutschem Nachlaßverfahrens-

    Nach dem Schweizer Recht als dem maßgeblichen Erbstatut richtet sich auch, ob, mit welchem Inhalt und welchen Rechtswirkungen eine Testamentsvollstreckung angeordnet werden konnte (BGH NJW 1963, 46 ff. = DNotZ 1963, 609 ; BayObLGZ 1965, 377, 382; KG KGJ 36 A, 109, 112 f.; OLG Hamburg OLG 11, 272; Kegel, IPR, 6. Aufl., § 21 II [S. 664] ; Kropholler IPR, 6. Aufl., § 51 Ili 5 [S. 377]).

    Die nach ausländischem Recht angeordnete Testamentsvollstreckung ist auch in dem gegenständlich beschränkten Erbschein zu vermerken (vgl. BGH NJW 1963, 46 f. = DNotZ 1963, 609 ; KG KGJ 36 A, 109, 113; MünchKomm/ Promberger, 2. Aufl., § 2369 BGB, Rd.-Nrn. 25 f.; Firsching, DNotZ 1963, 329, 338).

  • BGH, 24.11.1989 - V ZR 240/88

    Ermittlung ausländischen Rechts

    Insbesondere kann hier nicht, wie der Senat für die Vollmacht zum Verkauf eines Grundstücks entschieden hat (vgl.Urt. v. 3. Oktober 1962, V ZR 212/60, NJW 1963, 46 f), auf die lex rei sitae als Wirkungsstatut abgestellt werden.
  • BayObLG, 15.03.1990 - 2 BReg Z 21/90

    Abhängigkeit der Eintragung einer Dienstbarkeit ins Grundbuch von der Zustimmung

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  • BayObLG, 30.09.1999 - 1Z BR 142/98

    Nachlassspaltung bei deutschem Recht unterstelltem unbeweglichem Vermögen einer

    Da das Erbstatut auch für die Zulässigkeit der Testamentsvollstreckung und die Rechtsstellung des Testamentsvollstreckers gilt (BGH NJW 1963, 46/47; BayObLGZ 1965, 377/82; 1990, 51/53), sind auch diese Fragen für den einen Nachlaßteil nach deutschem, für den anderen nach österreichischem Erbrecht zu beurteilen.
  • BVerwG, 30.10.1969 - VIII CB 129.67

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung

    Das gilt auch dann, wenn ein Beteiligter von dem Ablehnungsgrund erst nach Verkündung des angefochtenen Urteils Kenntnis erhalten hat (Urteil vom 26. Oktober 1960 - BVerwG VIII C 348.59 - BGH, Urteil vom 3. Oktober 1962 - V ZR 212/60 - [ZZP 76, 118]; Stein-Jonas, ZPO, 19. Aufl., Anm. III zu § 44).
  • BGH, 18.10.1968 - V ZR 38/65

    Klage gegen die geschiedene Ehefrau auf Auflassung der auf ihren Namen

  • BGH, 28.11.1962 - IV ZR 119/62
  • BGH, 17.10.1968 - VII ZR 47/66

    Kriterien für die Rechtsstellung eines Testamentsvollstreckers im Internationalen

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