Rechtsprechung
   BGH, 04.08.2009 - 1 StR 297/09   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Jurion

    Anforderungen an das Vorliegen eines versuchten Totschlags in minder schwerem Fall; Anforderungen an die Strafzumessung bei Verurteilung wegen versuchtem Totschlags in minder schwerem Fall; Auswirkungen einer vor der versuchten Totschlagshandlung vorausgehenden Provokation durch das Opfer; Rechtliche Ausgestaltung des Vorliegens eines bedingten Tötungsvorsatzes bei Zustechen mit einem Messer in den vorderen Halsbereich des Opfers und anschließender Flucht; Bildung einer geringeren Strafe aufgrund möglicher Bejahung eines Täter-Opfer-Ausgleichs

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anforderungen an das Vorliegen eines versuchten Totschlags in minder schwerem Fall; Anforderungen an die Strafzumessung bei Verurteilung wegen versuchtem Totschlags in minder schwerem Fall; Auswirkungen einer vor der versuchten Totschlagshandlung vorausgehenden Provokation durch das Opfer; Rechtliche Ausgestaltung des Vorliegens eines bedingten Tötungsvorsatzes bei Zustechen mit einem Messer in den vorderen Halsbereich des Opfers und anschließender Flucht; Bildung einer geringeren Strafe aufgrund möglicher Bejahung eines Täter-Opfer-Ausgleichs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Telepolis (Pressebericht, 22.09.2009)

    Münchner Urteile gegen Zivilcourage

  • spiegel.de (Pressebericht, 06.11.2009)

    Streitfall Notwehr: "Ich habe noch nie so viel Angst gehabt"

  • merkur-online.de (Pressebericht, 11.09.2009)

    Nach Messerattacke am Maibaumplatz: Milderes Urteil für Sven G. absehbar

  • tz.de (Pressebericht, 11.09.2009)

    Messerstich als Notwehr: Student bekommt neuen Prozess!

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Zur Aushöhlung des Notwehrrechts durch lebensfremde tatrichterliche Unterstellungen - Zugleich eine Besprechung von LG München I, Urt. v. 09.01.2009 - 1 Ks 121 Js 10459/08 ("Fall Sven G.")" von Prof. Dr. Volker Erb, original erschienen in: NStZ 2011, 186 - 193.

  • spiegel.de (Pressebericht mit Bezug zur Entscheidung, 09.11.2009)

    Streitfall Notwehr: Student Sven G. auf freiem Fuß

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ 2010, 82
  • StV 2010, 303



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 12.07.2011 - 1 StR 265/11  

    Täter-Opfer-Ausgleich (mangelnde Übernahme von Verantwortung für die begangenen

    Letztlich steht der Anwendung des § 46a StGB entgegen, worauf die Strafkammer ebenfalls abstellt, dass der Angeklagte trotz des abgeschlossenen Vergleichs es an der für einen Täter-Opfer-Ausgleich vorausgesetzten vollen (vgl. UA S. 80) Übernahme von Verantwortung für die begangenen Straftaten (vgl. BGH NStZ 2010, 82; Urteil vom 10. Februar 2010 - 2 StR 391/09) vermissen lässt.
  • LG Traunstein, 03.08.2018 - KLs 470 Js 44097/17  

    Einkommen, Erkrankung, Kind, Rechtsfolgenausspruch, schwerer sexueller

    Erforderlich ist ein kommunikativer Prozess zwischen Täter und Opfer, der auf die Lösung des der Tat zugrundeliegenden Gesamtkonfliktes im Sinne des Bemühens um friedensstiftende Wirkung abzielt (BGH, StV 2008, 463/464 und StV 2010, 303; NStZ 2012, 439/440; Fischer, StGB, a.a.O., § 46 a Rn. 10 ff. m.w.N.).
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