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   BGH, 04.09.2003 - I ZR 32/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,7374
BGH, 04.09.2003 - I ZR 32/01 (https://dejure.org/2003,7374)
BGH, Entscheidung vom 04.09.2003 - I ZR 32/01 (https://dejure.org/2003,7374)
BGH, Entscheidung vom 04. September 2003 - I ZR 32/01 (https://dejure.org/2003,7374)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Werbeverbot für ein nicht als Arzneimittel zugelassenes Präparat - Hinreichende Bestimmung des Klageantrags - Irreführung des Verkehrs durch die beanstandete Werbeaussage

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anforderung an die Bestimmtheit eines wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsantrages; Irreführung durch Werbung für ein nicht als Arzneimittel zugelassenes Präparat

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • GRUR 2003, 72
  • GRUR 2004, 72
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 06.02.2013 - I ZR 62/11

    Basisinsulin mit Gewichtsvorteil

    Im Interesse des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung gilt für Angaben mit fachlichen Aussagen auf dem Gebiet der gesundheitsbezogenen Werbung generell, dass die Werbung nur zulässig ist, wenn sie gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis entspricht (BGH, Urteil vom 23. Oktober 1970 - I ZR 86/69, GRUR 1971, 153, 155 = NJW 1971, 323 - Tampax; Urteil vom 7. März 1991 - I ZR 127/89, GRUR 1991, 848, 849 = NJW-RR 1991, 848 - Rheumalind II; Urteil vom 7. Dezember 2000 - I ZR 260/98, GRUR 2002, 273, 274 = WRP 2001, 1171 - Eusovit; Urteil vom 4. September 2003 - I ZR 32/01, GRUR 2004, 72; OLG Hamburg, PharmaR 2007, 204, 206; Bornkamm in Köhler/Bornkamm aaO § 5 Rn. 4.183; Sosnitza in Piper/Ohly/Sosnitza aaO § 4 Rn. 1/140).
  • BGH, 16.11.2006 - I ZR 191/03

    Telefonwerbung für "Individualverträge"

    Denn auch wenn der zu stellende Antrag auf die konkrete Verletzungsform zu beschränken wäre, erfasste eine Verurteilung nach der sogenannten Kerntheorie immerhin alle Handlungsformen, in denen das Charakteristische der beanstandeten Werbung zum Ausdruck kommt (vgl. BGH, Urt. v. 4.9.2003 - I ZR 32/01, GRUR 2004, 72 - Coenzym Q 10; Teplitzky aaO Kap. 57 Rdn. 12 m.w.N.).
  • BGH, 18.07.2013 - I ZR 62/11

    Berichtigungsbeschluss

    Im Interesse des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung gilt für Angaben mit fachlichen Aussagen auf dem Gebiet der gesundheitsbezogenen Werbung generell, dass die Werbung nur zulässig ist, wenn sie gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis entspricht (BGH, Urteil vom 23. Oktober 1970 - I ZR 86/69, GRUR 1971, 153, 155 = NJW 1971, 323 - Tampax; Urteil vom 7. März 1991 I ZR 127/89, GRUR 1991, 848, 849 = NJW-RR 1991, 848 - Rheumalind II; Urteil vom 7. Dezember 2000 - I ZR 260/98, GRUR 2002, 273, 274 = WRP 2001, 1171 - Eusovit; Urteil vom 4. September 2003 - I ZR 32/01, GRUR 2004, 72 ; OLG Hamburg, PharmaR 2007, 204, 206; Bornkamm in Köhler/Bornkamm aaO § 5 Rn. 4.183; Sosnitza in Piper/Ohly/Sosnitza aaO § 4 Rn. 1/140).
  • LAG Hamm, 18.10.2013 - 10 SaGa 28/13

    Bestimmtheit eines Unterlassungsantrages

    Denn auch ein auf die konkrete Verletzungsform zu beschränkender Antrag erfasst nach der sog. Kerntheorie alle Handlungsformen, in denen das Charakteristische der beanstandeten Verhaltensweise zum Ausdruck kommt (vgl. BGH 16. November 2006 - I ZR 191/03 - Rn. 17, DB 2007, 1190; 4. September 2003 - I ZR 32/01 - Rn. 16, GRUR 2004, 72) .

    Deshalb ist durch die Stattgabe auf die hinreichend bestimmten, weil das Verhältnis von verallgemeinerten Antragsteilen und konkret gefassten Zusätzen gleichsam "auf den Kopf stellenden" ersten Hilfsanträge (vgl. allgemein BGH 7. April 2011 - I ZR 34/09 - Rn. 17, NJW 2011, 2787; 10. Februar 2011 - I ZR 183/09 - Rn. 24, MDR 2011, 377; 2. Juni 2005 - I ZR 252/02 - zu II 1 a der Gründe, MDR 2006, 463; 4. September 2003 - I ZR 32/01 - zu II 2 der Gründe, GRUR 2004, 72; 7. Juni 2001 - I ZR 115/99 - zu II 1 a (1) der Gründe, NJW 2001, 3710 sowie speziell in einem "Parallelverfahren" ArbG Bonn 5. September 2013 - 1 Ga 25/13 - zu I 2 der Gründe) der an sich berechtigten Befürchtung der Verfügungsklägerin vorgebeugt, dass die ausgesprochenen, bereits mit einer Androhung von Ordnungsmitteln gemäß § 890 Abs. 2 ZPO belegten Verbote durch geringfügige Veränderungen der Verletzungshandlungen umgangen werden können (vgl. BGH 7. Juni 2001 - I ZR 115/99 - zu II 1 a (1) der Gründe, NJW 2001, 3710) .

  • OLG Hamburg, 31.08.2017 - 3 U 117/16

    Gesundheitswerbung: Suche nach Teilnehmern für eine klinische Studie über ein -

    Im Interesse des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung gilt für Angaben mit fachlichen Aussagen auf dem Gebiet der gesundheitsbezogenen Werbung generell, dass die Werbung nur zulässig ist, wenn sie gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis entspricht (BGH, GRUR 1971, 153, 155 - Tampax; GRUR 1991, 848, 849 - Rheumalind II; GRUR 2002, 273, 274 - Eusovit; GRUR 2004, 72 - Coenzym Q 10; a.a.O:, Rn. 16 - Basisinsulin mit Gewichtsvorteil; GRUR 2015, 1244, Rn. 16 - Äquipotenzangabe in Fachinformation).
  • OLG Hamm, 05.11.2009 - 4 U 125/09

    Verwirkung der Vertragsstrafe aus einer strafbewehrten Unterlassungserklärung

    Erfasst werden insofern auch ähnliche Handlungen, die den Kern bzw. das Charakteristische der Verletzungshandlung unberührt lassen (st. Rspr., BGH WRP 1989, 572, 574 - Bioäquivalenz-Werbung; GRUR 2004, 72 - Coenzym Q 10; Köhler, in: Hefermehl/Köhler/ Bornkamm, UWG, § 12 Rn. 6.4 m.w.N.).
  • KG, 14.03.2006 - 5 W 51/06

    Verantwortlichkeit eines Presseunternehmens für wettbewerbswidrige Anzeige:

    Dies ergibt sich aus seinem glaubhaft gemachten Vortrag in der Antragsschrift und entspricht auch der ständigen obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. nur BGH GRUR 2004, 72 - Coenzym Q 10 - m.w.N.).
  • BPatG, 30.01.2007 - 33 W (pat) 177/04
    Diese sind regelmäßig stets auf der Höhe der Technik, so dass die Widerspruchsmarken allenfalls diffuse Vorstellungen vermitteln (vgl. auch BPatG, GRUR 2003, 72 - INNOVA/T-INNOVA).
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