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   BGH, 04.10.2017 - 2 StR 219/15   

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https://dejure.org/2017,51326
BGH, 04.10.2017 - 2 StR 219/15 (https://dejure.org/2017,51326)
BGH, Entscheidung vom 04.10.2017 - 2 StR 219/15 (https://dejure.org/2017,51326)
BGH, Entscheidung vom 04. Januar 2017 - 2 StR 219/15 (https://dejure.org/2017,51326)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • HRR Strafrecht

    § 176 StGB; § 46 Abs. 1 StGB; § 261 StPO; § 267 Abs. 1 StPO
    Sexueller Missbrauch von Kindern (Strafzumessung: zeitlicher Abstand zwischen Tat und Urteil); tatrichterliche Beweiswürdigung (Erforderlichkeit eines aussagepsychologischen Sachverständigengutachtens; erforderliche Darstellung bei Sexualdelikten: Entstehung einer ...

  • IWW

    § 176 Abs. 1 StGB, § 176 Abs. 1 Satz 1 Halbs. 2 StGB, § 78b Abs. 1 Nr. 1 StGB, §§ 174 bis 174c, 176 bis 178, 180 Abs. 3, §§ 182, 225, 226a, 237 StGB, § 176 StGB, § 176a Abs. 2 StGB

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 46 Abs 1 StGB, § 78 Abs 1 Nr 1 StGB, § 176 StGB, § 244 Abs 4 S 1 StPO
    Sexueller Kindesmissbrauch: Auswirkung des zeitlichen Abstandes zwischen Tat und Urteil im Rahmen der Strafzumessung; Einholung eines aussagepsychologischen Sachverständigengutachtens

  • Wolters Kluwer

    Bedeutung des Zeitablaufs zwischen Tat und Urteil in Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern für die Strafzumessung; Begründung der Zumessung der Einzelstrafe; Bedeutung des Anzeige- und Aussageverhaltens von Opfern des sexuellen Missbrauchs im Kindes- oder Jugendalter

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bedeutung des Zeitablaufs zwischen Tat und Urteil in Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern für die Strafzumessung; Begründung der Zumessung der Einzelstrafe; Bedeutung des Anzeige- und Aussageverhaltens von Opfern des sexuellen Missbrauchs im Kindes- oder Jugendalter

  • rechtsportal.de

    StGB § 176 Abs. 1 ; StGB § 176a Abs. 2
    Bedeutung des Zeitablaufs zwischen Tat und Urteil in Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern für die Strafzumessung; Begründung der Zumessung der Einzelstrafe; Bedeutung des Anzeige- und Aussageverhaltens von Opfern des sexuellen Missbrauchs im Kindes- oder Jugendalter

  • datenbank.nwb.de

    Kindesmissbrauch: Auswirkung des zeitlichen Abstandes zwischen Tat und Urteil im Rahmen der Strafzumessung; Einholung eines aussagepsychologischen Sachverständigengutachtens

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beweiswürdigung in Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Aussagen kindlicher Zeugen - und die Erforderlichkeit eines aussagepsychologischen Sachverständigengutachtens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2018, 71
  • StV 2018, 226
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BVerwG, 04.03.2021 - 2 WD 11.20

    "Deal"; "ne bis in idem"; Anschuldigungsschrift; Aussetzung des

    Die Einholung eines aussagepsychologischen Sachverständigengutachtens ist darum nur ausnahmsweise geboten, wenn die Person des Zeugen solche Besonderheiten aufweist, dass Zweifel daran aufkommen können, ob die Sachkunde des Gerichts zur Beurteilung seiner Glaubwürdigkeit ausreicht (BGH, Urteil vom 4. Oktober 2017 - 2 StR 219/15 - juris Rn. 32).
  • BGH, 14.11.2017 - 2 StR 377/15

    Strafzumessung (zeitlicher Abstand zwischen Tat und Verurteilung bei sexuellem

    Danach ist der zeitliche Abstand zwischen Tat und Urteil im Rahmen der Strafzumessung nicht mehr deliktsgruppenspezifisch, sondern einzelfallbezogen zu würdigen (vgl. BGH, Urteil vom 4. Oktober 2017 - 2 StR 219/15, Rn. 16 f.).
  • BGH, 07.02.2018 - 2 StR 447/17

    Tatrichterliche Beweiswürdigung (Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen:

    Hierbei hätte sie insbesondere in den Blick nehmen müssen, dass die Detailarmut die Bedeutung des Beurteilungskriteriums der Aussagekonstanz, auf den die Strafkammer ihre Überzeugungsbildung stützt, vermindern kann (Senat, Beschluss vom 4. Oktober 2017 - 2 StR 219/15, juris Rn. 24, BGH, Beschluss vom 28. Oktober 1999 - 4 StR 370/99, NStZ 2000, 217).
  • BGH, 25.01.2018 - 5 StR 511/17

    Bedeutung des Abstands zwischen Taten und Urteil im Rahmen der Strafzumessung

    Von einer derartigen generellen Relativierung infolge Zeitablaufs ist der Große Senat für Strafsachen jedoch abgerückt, indem er eine am Einzelfall ausgerichtete Bewertung der Strafzumessungskriterien als geboten erachtet hat (zur näheren Begründung BGH, Beschluss vom 12. Juni 2017 - GSSt 2/17, NJW 2017, 3537, 3538 ff.; siehe auch BGH, Urteil vom 4. Oktober 2017 - 2 StR 219/15).
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