Rechtsprechung
   BGH, 04.12.2012 - VI ZR 380/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,40481
BGH, 04.12.2012 - VI ZR 380/11 (https://dejure.org/2012,40481)
BGH, Entscheidung vom 04.12.2012 - VI ZR 380/11 (https://dejure.org/2012,40481)
BGH, Entscheidung vom 04. Dezember 2012 - VI ZR 380/11 (https://dejure.org/2012,40481)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Jurion

    Schadensersatzanspruch eines Inhabers von Schuldverschreibungen gegen einen Wirtschaftsprüfer wegen dessen Bestätigungsvermerks

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 826
    Schadensersatzanspruch eines Inhabers von Schuldverschreibungen gegen einen Wirtschaftsprüfer wegen dessen Bestätigungsvermerks

  • rechtsportal.de
  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bestätigungsvermerk eines Wirtschaftsprüfers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 21.02.2013 - III ZR 139/12

    Haftung des Wirtschaftsprüfers bei Kapitalanlageverlusten: Vertrauen des Anlegers

    Im Revisionsverfahren ist deshalb zugunsten der Kläger davon auszugehen, dass dies nicht der Fall ist (siehe jedoch BGH, Urteile vom 4. Dezember 2012 - VI ZR 379/11, juris Rn. 12, 14, 18 f und VI ZR 380/11, juris Rn. 12, 14, 18 f zu einem späteren Bestätigungsvermerk der Beklagten und zu möglicherweise anderen Tranchen von Inhaberschuldverschreibungen der WBG L).
  • OLG Dresden, 06.02.2014 - 8 U 954/11

    Ansprüche gegen eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wegen eines

    Nach der vom Bundesgerichtshof (vgl. für alles Nachfolgende: BGH, Urt. v. 04.12.2012, VI ZR 380/11) bestätigten Rechtsprechung des Senats bedarf es zur schlüssigen Darlegung eines Schadens dann, wenn Inhaberteilschuldverschreibungen der XXX durch Umtausch von zuvor erworbenen Inhaberteilschuldverschreibungen erworben sind, der Darlegung des jeweiligen Klägers, dass er ohne die schädigende Handlung bei Fälligkeit der eingetauschten Inhaberteilschuldverschreibungen Geld erhalten hätte.

    Zum anderen hat der Bundesgerichtshof die Auffassung des Senats zu den Erfordernissen der Darlegung eines nach § 826 BGB oder der bürgerlich-rechtlichen Garantenhaftung zu erstattenden Schadens in Umtauschfällen bereits bestätigt (BGH, Urt. v. 04.12.2012, VI ZR 380/11).

  • LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 464/14
    Das Vorliegen eines Anscheinsbeweises setzt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs einen Sachverhalt voraus, der nach der Lebenserfahrung aufgrund objektiv deutlich für eine bestimmte Reaktion sprechender Umstände einer typisierenden Betrachtungsweise zugänglich ist (vgl. z.B. BGH (B.v. 15.05.2014 - IX ZR 267/12), juris, Rn. 2 ff. m.w.N.) bzw. einen typisierten Geschehensablauf (so z.B. BGH (U.v. 26.03.2013 - VI ZR 109/12), juris, Rn. 13; BGH (U.v. 20.03.2013 - I ZR 209/11) - Telefonwerbung für DSL-Produkte, juris, Rn. 21) bzw. einen typischen Geschehensablauf im Sinnes eines bestimmten Tatbestands, der nach der Lebenserfahrung auf eine bestimmte Ursache für den Eintritt eines bestimmten Erfolges hinweist (so z.B. BGH (U.v. 04.12.2012 - VI ZR 380/11), juris, Rn. 23 m.w.N.; der Gesetzgeber spricht in der Begründung zur 7. GWB-Novelle ebenfalls von einem Anscheinsbeweis, vgl. BT-Drucksache 15/3640 S. 53 zu § 33 Absatz 1).
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