Rechtsprechung
   BGH, 05.07.2012 - 5 StR 380/11   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • HRR Strafrecht

    § 267 StGB; § 266 StGB
    Urkundenfälschung durch Herstellung einer Farbkopie; Untreue zum Nachteil einer GmbH (Vereinnahmung täuschungsbedingt erlangter Kundengelder auf privatem Konto des Alleingesellschaftergeschäftsführers)

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 263 Abs 1 StGB, § 267 Abs 1 StGB
    Strafbare Handlungen eines geschäftsführenden GmbH-Alleingesellschafters eines Reisebüros: Urkundenfälschung durch Erstellung einer Farbkopie; Untreue bei Überweisung von unberechtigt erlangten Reisepreisanzahlungen auf das Privatkonto

  • Jurion

    Erstellen eines ungültigen Reisesicherungsscheins eines Versicherungsunternehmens als Farbkopie auf die Rückseite der Kundenrechnung als Urkundenfälschung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 267 Abs. 1; BGB § 651k
    Erstellen eines ungültigen Reisesicherungsscheins eines Versicherungsunternehmens als Farbkopie auf die Rückseite der Kundenrechnung als Urkundenfälschung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ 2013, 105



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Wird zitiert von ... (3)  

  • VG München, 26.08.2016 - M 7 S 16.2807  

    Widerruf einer Waffenbesitzkarte nach Strafbefehl

    Es sei keine Tatbestandsvariante des § 267 StGB erfüllt, vielmehr liege lediglich eine schriftliche Lüge vor, was unter Verweise auf Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (B.v. 5.7.2012 - 5 StR 380/11) ausgeführt wird.

    Im Übrigen sind die vom Antragsteller vorgebrachten Überlegungen nicht tragfähig, soweit er unter Verweis auf Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Az. B.v. 5.7.2012 - 5 StR 380/11) geltend macht, dass lediglich eine straflose schriftliche Lüge vorläge.

  • VG München, 08.06.2017 - M 7 K 16.2806  

    Kostenentscheidung, Kleiner Waffenschein, Strafbefehl, Prozeßbevollmächtigter,

    Es sei keine Tatbestandsvariante des § 267 StGB erfüllt, vielmehr liege lediglich eine schriftliche Lüge vor, was unter Verweise auf Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (B.v. 5.7.2012 - 5 StR 380/11) ausgeführt wird.

    Im Übrigen sind die vom Kläger vorgebrachten Überlegungen nicht tragfähig, soweit er unter Verweis auf Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Az. B.v. 5.7.2012 - 5 StR 380/11) geltend macht, dass lediglich eine straflose schriftliche Lüge vorliege.

  • VGH Bayern, 04.11.2016 - 21 CS 16.1907  

    Widerruf der Waffenbesitzkarte wegen Urkundenfälschung

    Der Antragsteller habe weder eine unechte Urkunde hergestellt noch eine echte verfälscht (vgl. BGH, B. v. 5.7.2012 - 5 StR 380/11).
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